Analyse
Wirtschaftspolitik der Parteien
Mehr Staat statt mehr Markt
Stand: 23.09.2021 08:17 Uhr
Jahrzehntelang standen bei Wirtschaftspolitikern Marktgesetze, Deregulierung und Freihandel hoch im Kurs. Doch längst hat sich der Trend gedreht: Ein stärkerer Staat ist gefragt.
Klimaschutz
Industriepolitik
Internetkonzerne
Freihandel
Großes Thema, kleine Debatte
https://www.tagesschau.de/inland/btw21/m...n-101.html
Analyse
Bundestagswahl
Was die Wirtschaft will
Stand: 24.09.2021 15:09 Uhr
Deutschlands Wirtschaftslenker haben vor Wahlen eine traditionelle Präferenz - und das scheint auch diesmal kaum anders zu sein. Viele Topmanager wünschen sich indes vor allem mutige Reformen.
Von Lothar Gries, tagesschau.de
"Deutschland steht am Ende einer goldenen Ära - und am Beginn eines großen Umbruchs", sagte Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing jüngst zur Stimmung in der deutschen Wirtschaft vor der Bundestagswahl. "Dabei geht es nicht nur darum, unsere Wirtschaft digitaler und nachhaltiger zu machen. Es geht darum, dass wir uns insgesamt neu erfinden müssen."
"Turbo statt Schlafwagenpolitik"
Manager gegen Steuererhöhungen
Laschet als Favorit
BASF-Chef im Grünen-Wirtschaftsbeirat
Planungs-Tempo und Energie als Themen
Was lässt sich an Aktienkursen ablesen?
https://www.tagesschau.de/inland/bundest...n-101.html
Schwerpunktmässig geht es in erster Linie Querbeet um verschiedene Punkte zu wichtigen Wirtschaftsthemen -
hoffe das ist von daher OK....
Deutschland erlebt Börsenboom
Weitere Börsenstarts geplant
So viele Börsengänge wie seit 20 Jahren nicht mehr
28.09.2021, 12:23 Uhr | dpa-AFX
Nach der Corona-Krise hat sich die deutsche Wirtschaft in großen Teilen wieder erholt. Auch das Interesse an der Börse ist bei vielen Unternehmen gewachsen. So viele Börsengänge wie 2021 gab es zuletzt vor 20 Jahren.
Nach der Corona-Flaute trauen sich auch in Deutschland wieder mehr Unternehmen an die Börse. "Im bisherigen Jahresverlauf verzeichneten wir in Deutschland das höchste Emissionsvolumen seit 20 Jahren – und weitere Börsenkandidaten sind in der Pipeline", bilanzierte EY-Partner Martin Steinbach am Dienstag die ersten drei Quartale.
https://www.t-online.de/finanzen/boerse/...nicht.html
Immerhin die Unternehmen haben den Sinn für die Realität noch nicht verloren.
Weniger Dienstreisen
Virtuelle Meetings sparen Milliarden
Stand: 01.10.2021 12:52 Uhr
Deutsche Unternehmen haben durch den Verzicht auf viele Dienstreisen im vergangenen Jahr mindestens elf Milliarden Euro eingespart. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft hervor.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unt...a-101.html
Gründerin ausgekauft
ProSiebenSat1 verkauft Eroktikshop Amorelie an Beate-Uhse-Mutter
01.10.2021, 12:58 Uhr | dpa
Die Branche mit Sexspielzeug boomt: Die EQOM-Gruppe, zu der auch Beate Uhse gehört, ist mit seinen Gewinnen auf Einkaufstour und hat das Berliner Start-Up Amorelie angepeilt. Die Gründerin verkauft dafür alle ihre Anteile.
Der Fernsehkonzern ProSiebenSat.1
![[Bild: index.gif]](https://bilder.t-online.de/b/71/31/87/66/id_71318766/tid_da/index.gif)
verkauft seinen Online-Sexshop Amorelie an die niederländische EQOM-Gruppe, die zu den führenden Unternehmen der Branche in Europa gehört. EQOM-Chef Eric Idema sagte am Freitag: "Gemeinsam können wir nun weiter wachsen." Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.
https://www.t-online.de/finanzen/news/un...itzer.html
Parlamentszusammensetzung
Weniger Unternehmer im neuen Bundestag
Stand: 05.10.2021 09:46 Uhr
Im neuen Bundestag werden voraussichtlich weniger Unternehmer sitzen als im bisherigen. Die meisten von ihnen finden sich in den Fraktionen von CDU/CSU und FDP.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unt...g-101.html
09:16 Uhr
Corona beschleunigt digitalen Wandel bei kleinen Firmen
Die Corona-Pandemie hat einer Studie zufolge dem Einstieg von kleineren und mittleren Unternehmen in den Online-Handel weltweit einen enormen Schub versetzt. Die Zahl der Firmen, die Waren im Internet verkauften, habe sich mehr als verdreifacht, heißt es in einer Studie des "Mastercard Economics Institute" in 19 Märkten. In Deutschland starteten im vergangenen Jahr 38 Prozent mehr Einzelhändler einen Online-Verkaufskanal als 2019.
Kleine und mittlere Unternehmen litten der Studie zufolge allerdings stärker unter der Pandemie. Während des Höhepunkts der Krise blieb ihr Durchschnittsumsatz um bis zu 20 Prozent hinter dem der größeren Konkurrenten zurück. Außerdem war die Wahrscheinlichkeit einer langfristigen Schließung bei kleinen Firmen weltweit etwa dreimal höher als bei größeren Konzernen. In Deutschland blieb gut ein Drittel der kleinen Einzelhändler nach sechs Monaten noch geschlossen im Vergleich zu lediglich fünf Prozent der großen.
https://www.tagesschau.de/newsticker/liv...nen-Firmen