Glaube bei uns stand gestern sowas in der Zeitung. In der Region soll es 2025(?)/26/27 autonomen Busverkehr geben.
Zumindest wäre es für KI leichter eine feste Strecke zu lernen als spontane Fahrten. Ich such morgen nochmal nach der Zeitung.
Siehe auch von woanders:
Zitat:Autonomes Fahren
Kraftfahrtbundesamt kündigt Durchbruch für selbstfahrende Busse und Lkw ab 2026 an
Das Kraftfahrtbundesamt hat einen zeitnahen Durchbruch beim autonomen Fahren angekündigt.
23.11.2024
Ab 2026, spätestens im Jahr darauf würden selbstfahrende Robo-Busse in den ersten Städten in Deutschland unterwegs sein und Fahrgäste befördern, sagte Präsident Damm der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Hamburg könne es schaffen, die erste Genehmigung in ganz Europa zu erhalten. Bis 2030 könne es 10.000 Shuttle-Busse auf den Straßen geben. Laut dem Kraftfahrtbundesamt, das solche Fahrzeuge zulassen muss, wird es in fünf bis zehn Jahren auch einen breiten Einsatz von Lkw geben, die ebenfalls ohne Fahrer unterwegs sein werden. Verkehrsunternehmen und Speditionen sollten sich laut Damm darauf einstellen. Damm leitet auch das Gremium zum autonomen und vernetzten Fahren der UNO-Wirtschaftskommission – kurz UNECE.
https://www.deutschlandfunk.de/kraftfahr...n-102.html
(25.11.2024, 21:31)Kai_Eric schrieb: [ -> ]Ich habe mich in San Francisco von Waymo chauffieren lassen. Ohne Probleme, aber das ist eine sehr spezielle Erfahrung so ganz ohne Fahrer.
..
Bin vor ... 30?! .. Jahren in Lyon U-Bahn gefahren. So mit ohne Fahrer.
Aber wir hier??
Also ich glaub nicht, dass ich noch halbwegs serienmäßig autonom fahrende Autos erleben werde.
Prost
(25.11.2024, 19:30)Mr. Passiv schrieb: [ -> ]GRAUENHAFTE Idee.
Der Staat soll sich raushalten und einfach seine Arbeit machen.
Da er ja damit offensichtlich schon überfordert ist, wüsste ich nicht, warum er anderes erfolgreicher machen könnte.
So am Rande: Glaubt irgendwer, dass hier mal AUTOS autonom fahren werden???
Also zu unseren Lebzeiten.
Kann ich mir so gar nicht vorstellen.
Hab noch nie gehört, dass wir hier Straßenbahnen, U-Bahnen oder Züge autonom fahren lassen wollen, was doch sicherlich dramatisch einfacher ist.
Oder hab ich da was verpasst?
Prost
Die U2 und U3 in Nürnberg fahren seit 2008 fahrerlos.
Bedankt!
Daraus dann abgeleitet: Weiß da wer, warum es da (in N/Bayern oder eben ganz D) dann die letzten 15 Jahre nicht tüchtig/flächendeckend weiterging?
Kaffee
(26.11.2024, 00:05)Lolo schrieb: [ -> ]Die U2 und U3 in Nürnberg fahren seit 2008 fahrerlos.
Was ist daraus geworden? Wohnst du da?
Das wären doch die ersten Sachen, die man landweit ausrollen könnte. Zumal in Hauptsache in kommunaler Hand. 16 Jahre Erfahrung 🤔
(26.11.2024, 12:03)gelbfuss schrieb: [ -> ]Was ist daraus geworden? Wohnst du da?
Das wären doch die ersten Sachen, die man landweit ausrollen könnte. Zumal in Hauptsache in kommunaler Hand. 16 Jahre Erfahrung 🤔
Zitat:Echtes Pionierstück: Nürnbergs automatische U-Bahn
Automatische U-Bahn – so funktioniert sie
Welche Vorteile bringt die Automatisierung mit sich?
Technologieführer Franken
Futurama: Als im Jahr 2008 die erste vollautomatische U-Bahn Deutschlands in Nürnberg an den Start ging, warf so mancher einen zweiten ungläubigen Blick durch die große Panoramascheibe in den vorderen Zugbereich. Kein*e Fahrer*in?
Nein! Denn die Stadt Nürnberg und die VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft hatten Nägel mit Köpfen gemacht und mutig in die Zukunft investiert. Das Ergebnis: Mehr Verbindungen und mehr Züge, die günstiger in Unterhalt und Wartung sind. Und damit auch mehr Lebensqualität für die Nürnberger Bürger. Ein Paradebeispiel für gelungene Digitalisierung im Personentransport. Und das schon seit dem Jahr 2008!
Die Entscheidung für das Projekt „RUBIN“ (Realisierung einer automatisierten U-Bahn in Nürnberg) fiel den Verantwortlichen im Stadtplanungsamt und bei der VAG schon damals nicht schwer. Trotz der hohen Investitionskosten und obwohl die digitale Transformation erst Jahre später auf breiter Ebene starten sollte.
Denn eigentlich hatten die Nürnberger*innen keine andere Wahl. So war der geplante Bau der neuen U-Bahn-Linie U3 nur dann möglich, wenn diese sich einen zentralen Streckenabschnitt mit der U2 teilen konnte. Gleichzeitig sollte letztere jedoch ihren Takt beibehalten. Und so war die Automatisierung des Fahrbetriebs zwar revolutionär, gleichzeitig aber auch die einzige Möglichkeit, auf beiden Linien eine zufriedenstellende Taktdichte zu erreichen.
Automatische U-Bahn – so funktioniert sie
Ein System von Computern schickt die automatischen Züge der U2 und U3 auf die Strecke. Diese können im 100-Sekunden-Takt fahren – und damit doppelt so häufig wie bei manueller Steuerung. Das freut die Nürnberger Fahrgäste, die seitdem deutlich kürzer auf den nächsten Zug warten müssen.
Läuft alles normal, fahren die U-Bahn-Linien U2 und U3 ohne menschliche Unterstützung. Zumindest fast. Denn in einer zentralen Leitstelle laufen die Fäden für den kompletten öffentlichen Personennahverkehr zusammen. Auch für den automatischen U-Bahn-Verkehr. Er wird über eine Vielzahl von Bildschirmen und Computersystemen überwacht und gesteuert. Die Mitarbeitenden in der Leitstelle greifen nur im Notfall ein. Zum Beispiel um einen Zug anzuhalten, einzelne Türen zu entsperren oder Hilfe zu schicken, sollte ein Fahrgast im Zug plötzlich ernsthafte gesundheitliche Probleme bekommen. Denn die Monitore zeigen auf Wunsch auch Kamerabilder aus dem Zuginneren und von den Bahnsteigen.
Im Rahmen der Automatisierung wurden sämtliche Züge, Strecken und Stellwerke miteinander vernetzt. Fahren, Anhalten, Türöffnen – alles wird automatisch gesteuert. Besondere Rechner entlang der Strecke überwachen den Fahrweg, eine Stellwerkssoftware steuert Weichen und Signale. Auch in den Bahnen selbst befinden sich Rechner. Sie steuern das Anfahren, bremsen ab, wenn ein Hindernis auf dem Gleis bemerkt wird und sorgen für ausreichenden Abstand zum Vorzug.
Welche Vorteile bringt die Automatisierung mit sich?
Eine ganze Menge – für die Fahrgäste und für die Stadt. Zum Beispiel diese:
mehr Pünktlichkeit
kürzere Wartezeiten durch eine höhere Taktdichte
geringere Energiekosten durch eine optimierte Fahrweise
geringere Instandhaltungskosten und weniger technische Defekte
schnellere Anpassung der Zahl der eingesetzten Bahnen zu Spitzenzeiten.
Technologieführer Franken
Die Metropolregion Nürnberg hat Erfahrung mit revolutionären Schienenprojekten. So ging hier auch genau 175 Jahre vor der Einführung der ersten vollautomatischen U-Bahn Deutschlands die erste Eisenbahn an den Start: Der Adler, der Nürnberg mit Fürth auf dem Schienenweg verband. Mit der Entscheidung für die automatische U-Bahn bekräftigte die Stadt also nur einmal mehr ihren Anspruch auf den Titel einer der wichtigsten Hightech-Regionen Deutschlands.
Dass zusätzlich Siemens, Frankens größter Technologiekonzern, den Auftrag für die Umsetzung des Projekts erhielt, trug zu einem zusätzlichen Imagegewinn der Metropolregion Nürnberg als Technologieführer bei.
Die Einführungskosten der automatischen U-Bahn in Nürnberg werden mit über sechshundert Millionen Euro beziffert. Einen Großteil davon steuerten der Bund und der Freistaat Bayern bei. Das Ergebnis: Ein echtes Prestigeprojekt, das seit Jahren Fachleute und Touristen aus aller Welt nach Nürnberg zieht.
https://www.nuernberg.de/internet/digita...nberg.html
Schön...schön....schön.... letzter Absatz....

Liest sich aber nach mehr Automatisierungstechnik als KI.
Naja 2008 gab es wohl noch keine Möglichkeiten bzgl. KI....
(26.11.2024, 13:20)saphir schrieb: [ -> ]Liest sich aber nach mehr Automatisierungstechnik als KI.
Nenn das Kind doch, wie du willst. Hauptsache, es funktioniert.
Scheiss auf KI