Trading-Stocks.de

Normale Version: Brexit
Du siehst gerade eine vereinfachte Darstellung unserer Inhalte. Normale Ansicht mit richtiger Formatierung.
Bei ungeordnetem Brexit - Bank of England warnt vor Mega-Rezession

Die britische Wirtschaft könnte um acht Prozent einbrechen - mehr als in der Finanzkrise: Für den Fall eines No-Deal-Brexits sieht die Bank of England schwarz.

...

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale...40932.html
Zitat:Auch an den Finanzmärkten erwartet die Notenbank heftige Reaktionen. So dürfte das britische Pfund um 25 Prozent zum US-Dollar nachgeben. Der deutliche Rückgang des Pfundes dürfte die Inflationsrate auf 6,5 Prozent steigen lassen. Die Notenbank wäre dann zu deutlichen Leitzinsanhebungen gezwungen. In der Spitze könnte der Leitzins bis auf 5,5 Prozent steigen.

Mal angenommen, das Szenario würde tatsächlich so eintreffen...
...würden bei dem Zins dann nicht jeden Menge ausländischer Investoren Schlange stehen?
Also wenn das Pfund seinen Boden gefunden hat.
Warum Trump so an einem "No Deal" Brexit so interessiert ist:

Brexit wird zum Ort eines Stellvertreterkonfliktes zwischen den USA und der EU

30. November 2018  Christian Bunke

....

Washington würde einen "No-Deal"-Austritt vorziehen

Das Austrittsabkommen schiebt dem einen Riegel vor. Aus Sicht der Trump-Administration wäre eine "No deal"-Situation deshalb begrüßenswert. Dann käme Großbritannien am 29. März quasi "über Nacht" auf den globalen Markt und würde neue Handelsverträge dringend brauchen. Entsprechend ist Trumps Intervention gegen den Brexit-Deal auch zu verstehen.
https://www.heise.de/tp/features/Brexit-...36195.html
Großbritannien war doch in der Denke schon immer eher der feste Carrier der USA als Mitglied der Europäer. Der Brexit ist doch nur der vollziehende Schritt, diese Situation wieder her zu stellen.
EuGH-Anwalt hält einseitige Rücknahme von Brexit-Erklärung für möglich

Großbritannien könnte den Brexit auch ohne Zustimmung der anderen EU-Mitglieder rückgängig machen. Die Auffassung vertritt der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs.

...

http://www.spiegel.de/politik/ausland/br...41808.html
Offenbar versucht man den Briten noch einen Rettungsring zuzuwerfen.

Wer bezahlt eigentlich die Millionen, die die Brexit-Verhandlungen kosten? Wonder
Brexit-Debatte - Schwere Abstimmungsniederlage für May im Unterhaus

Erste Machtprobe kurz vor Beginn der Brexit-Debatte: Das Unterhaus warf in einer Abstimmung der Regierung von Premierministerin May vor, bei einem Gutachten die Rechte des Parlaments missachtet zu haben.

...

http://www.spiegel.de/politik/ausland/br...41975.html
Brexit Szenario ab dem 11.12.2018

1.  Deal für den EU-Austritt wird im Parlament durchgesetzt.    Approve         ( geringe Wahrscheinlichkeit)  
2.  Deal für den EU-Austritt wird im Parlament nicht durchgesetzt.  Reject   ( hohe Wahrscheinlichkeit)

2.1 politische Chaos
2.1.1 Rücktritt der Regierungschefin Dunce-cap
2.1.2 Neuwahlen Eek
2.1.3 zweites Referendum Super-cool
2.1.4 Austritt ohne Abkommen   Shoot
2.1.5. Brexit rückgängig machen Yawn

Meine Erwartung: 2.1.4 Bounce
Bei Brexit ohne Deal - Grafschaft Kent erwartet Verkehrschaos am Ärmelkanal

Verkehrskollaps, Müll auf den Straßen und schlechte Luft: Eine neue Studie warnt vor Chaos am Ärmelkanal, sollte es zu einem Brexit ohne Deal kommen. Denn Zollkontrollen würden die Region vor große Probleme stellen.

...

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale...42557.html
Samstag, 08. Dezember 2018
Börsen-Ausblick
Anleger zittern vor Brexit-Showdown

Nicht zu viel Hoffnung auf eine deutliche Kurserholung sollten sich Anleger für die vorletzte Handelswoche eines enttäuschenden Börsenjahres machen. Von einer Weinhnachstrally wagt kaum noch jemand zu reden.

Brexit, Handelsstreit, Italien: die Sorgen der Anleger werden nicht kleiner. Börsianer rechnen damit, dass der Dax es auch in der vorletzten Handelswoche vor Weihnachten schwer haben wird. Zweifel am jüngst geschlossenen Burgfrieden im Handelsstreit zwischen den USA und China hatten dem deutschen Leitindex zugesetzt. Er rauschte unter die psychologisch wichtige Marke von 11.000 Punkten und schloss auf Wochensicht knapp vier Prozent im Minus. Das war der höchste Wochenverlust seit zwei Monaten.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberi...61864.html