Trading-Stocks.de

Normale Version: Inflationsthread ab 2021
Du siehst gerade eine vereinfachte Darstellung unserer Inhalte. Normale Ansicht mit richtiger Formatierung.
Eek Eek

Zitat:Schlechte Nachrichten für Milka-Liebhaber

Naschkatzen aufgepasst: Für Milka-Schokolade müssen Kunden vielerorts tiefer in die Tasche greifen. Große Handelsketten wie Aldi, Edeka, Kaufland, Rewe und Rossmann bieten die Tafeln in der klassischen Größe in dieser Woche für 1,99 Euro anstatt wie bisher für 1,49 Euro an. Das zeigt eine Auswertung des Preisvergleichsportals Smhaggle. In den Geschäften einiger anderer Einzelhändler gibt es die verschiedenen Sorten der Schokoladenmarke demnach noch für den bis vor Kurzem üblichen Preis zu kaufen. Regional können die Preise abweichen, etwa durch Rabattaktionen.

https://www.n-tv.de/der_tag/Der-Tag-am-M...05698.html
Zitat:Steigende Preise im Supermarkt
Ein Drittel mehr für die Tafel Schokolade


Stand: 22.01.2025 10:38 Uhr

Drastische Preiserhöhung bei einer der bekanntesten Schokoladen-Marken: In vielen Läden kostet Milka 50 Cent mehr als bislang. Auch andere Hersteller verteuern ihre Produkte - was das mit den Weltmärkten und dem Klimawandel zu tun hat..........


......... Auch die Produkte anderer Schokoladenhersteller wie Ritter Sport waren schon im vergangenen Jahr teilweise deutlich teurer geworden. Lindt & Sprüngli hatte die Preise ebenfalls erhöht und will dies 2025 erneut machen, wie das Unternehmen kürzlich ankündigte. Die Hersteller begründen die höheren Preise mit schlechten Ernten und den Folgen des Klimawandels. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes war eine Schokoladentafel im Dezember 2024 über alle Marken hinweg durchschnittlich 14,6 Prozent teurer als ein Jahr zuvor.

Im März des vergangenen Jahres war der Kakaopreis auf den Weltmärkten auf einen Rekordwert gestiegen. Als einen Grund nannten Fachleute die Knappheit des Rohstoffs infolge von Missernten, insbesondere in Westafrika. Infolge der stetig steigenden Weltmarktpreise legten schließlich die deutschen Importpreise für Kakao ebenfalls kräftig zu. Dadurch wurde Schokolade auch hierzulande teurer.



Zulieferer von Magnum-Eis und KitKat unter Druck

"Kakao ist knapp auf den Weltmärkten. Das treibt die Preise nach oben", erklärte WWF-Expertin Kerstin Weber. Extremwettereignisse wie lange Dürreperioden, Starkregen oder Überflutungen führten zu geringeren Erträgen, schlechterer Qualität oder vollständig zerstörten Ernten. Vielerorts würden die Kakaobäume zudem von Krankheiten befallen. Weber rechnet damit, dass die Kakaopreise 2025 hoch bleiben und nicht wieder auf das alte Niveau sinken.

Verzögerungen bei den Bestellungen aufgrund dieser rekordhoher Kakaopreise sowie Preisverhandlungen mit den Einzelhändlern haben etwa dem Schweizer Schokoladenkonzern Barry Callebaut jüngst zu schaffen gemacht. Im Zeitraum September bis November sank das Verkaufsvolumen um 2,7 Prozent auf 565.000 Tonnen, teilte der Zulieferer von Unilevers Magnum-Eiscremes und Nestlés KitKat-Riegel heute mit.

Analysten hatten mit 568.000 Tonnen gerechnet. "Unser Geschäftsjahr begann mit neuen Höchstständen der Kakaobohnenpreise, was weiteren Marktdruck erzeugte", betonte Konzernchef Peter Feld. Gleichwohl sehe er aber weiterhin "erhebliches Wachstumspotenzial"


https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ver...o-100.html
Zitat:15 Prozent mehr für Schokolade – Das steckt hinter dem enormen Preisanstieg

Der Preis für Schokolade steigt im Moment spürbar. Fast alle Hersteller haben ihre Produkte verteuert – zulasten der Supermarkt-Kunden. Die Ursachen dafür sind komplex. Noch spricht niemand von einem Ende des Preistrends.

[Bild: blob?bcid=qMA7Szy2ShAInw]

Mehr: https://www.welt.de/finanzen/verbraucher...achen.html

Eine Konsequenz hat es bei mir schon: mein Schoko-Konsum ist um mehr als 50 % gesunken. Zugunsten von Fruchtjoghurt unter anderem.
In Fruchtjoghurt ist aber praktisch keine Frucht drin. Hol dir lieber Marmelade und Naturjoghurt.. Smile
Im Sommer dann gerne mit echten Früchten, mache ich sowieso schon - nun noch etwas mehr.
In der übrigen Jahreszeit haue ich da tiefgefrorenes rein.
Ananas... Beeren...
Schnell gemacht.. lecker .... mit ohne Chemie.
Passt.
Zitat:Butterpreis sinkt unter 2-Euro-Marke

Mi, 26.02.25

Lebensmittelpreise
Neckarsulm (dpa) - Die Butterpreise für Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland sinken weiter. Große Handelsketten senken den Preis für eine 250-Gramm-Packung Deutscher Markenbutter ihrer Eigenmarken um 20 Cent oder gut neun Prozent auf 1,99 Euro. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Auch andere Butterprodukte sollen ebenfalls günstiger werden.

Als Erstes erklärte der Discounter Lidl, die Preise von Mittwoch an zu senken. Das setzte eine Spirale in Gang: Ketten wie Edeka, Netto, Kaufland, Norma und Penny kündigten daraufhin ebenfalls Preissenkungen bei ihren Eigenmarken an. Diese solle zeitnah geschehen. Aldi Süd und Aldi Nord ließen eine Anfrage zunächst unbeantwortet. Wenn einzelne Lebensmittelhändler Eckpreisartikel wie Butter dauerhaft reduzieren, folgen andere üblicherweise schnell.

Preis-Hoch im Herbst
Die Butterpreise sinken seit Anfang Februar wieder. Zuvor war der Preis für das billigste Päckchen Deutscher Markenbutter im Oktober 2024 auf 2,39 Euro gestiegen. So viel, wie noch nie. Die Gründe waren Experten zufolge kleinere Milchmengen, die von den Landwirten geliefert werden, und ein geringerer Fettgehalt in der Rohmilch. Die Blauzungenkrankheit führte im Sommer bundesweit zum Einbruch der Milchleistung bei betroffenen Tieren.

Bei Butter gab es in den vergangenen Jahren große Preisschwankungen. Noch im Sommer 2023 mussten Kunden für ein Päckchen Eigenmarken-Butter in den meisten Geschäften zwischenzeitlich 1,39 Euro zahlen. Die Regalpreise für vergleichbare Produkte von Markenherstellern liegen stets höher.
https://www.comdirect.de/inf/news/detail...c5a&RANGE=
Zitat:Frankreichs Inflation überraschend weit unter EZB-Zielmarke
 28. Februar 2025

In Frankreich hat sich die Inflationsrate im Februar überraschend halbiert. Die zu europäischen Vergleichszwecken berechnete Teuerungsrate (HVPI) sank auf 0,9 Prozent, nach 1,8 Prozent im Januar. Ausschlaggebend für den kräftigen Rückgang sind vor allem die stark gesunkenen Energiepreise, wie aus den französischen Statistikinstitut Insee veröffentlichten Zahlen hervorgeht. Experten hatten nur mit einem Absinken auf 1,2 Prozent gerechnet. Die HVPI-Rate ist nunmehr erstmals seit Februar 2021 unter die Marke von einem Prozent gerutscht.

Die Daten aus der nach Deutschland zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone fließen in die Berechnung der Verbraucherpreise für das gesamte Währungsgebiet ein, die am Montag veröffentlicht werden: Experten erwarten einen Rückgang der Teuerungsrate auf 2,3, nach 2,5 Prozent im Januar.