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Normale Version: Europäische Wirtschaftsnachrichten
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Honnete

Im Streit um US-Strafzölle auf einige britische Produkte kann die Regierung in London einen ersten Erfolg vermelden. Die USA heben die zusätzlichen Abgaben etwa auf schottischen Whisky, Strickwaren sowie Käse- und Schweinefleischprodukte für vier Monate auf, wie beide Staaten in einer gemeinsamen Erklärung mitteilten

https://www.n-tv.de/wirtschaft/USA-stopp...02885.html

Honnete

Bis vor kurzem hatten Investoren nur begrenzte Möglichkeiten, durch Abstimmungen Einfluss auf bestimmte ESG-Richtlinien zu nehmen. Dies wird sich nun ändern. Die Unternehmen werden den Aktionären mehr Möglichkeiten geben, auf den Jahreshauptversammlungen (HV) über ihre Nachhaltigkeitsstrategien abzustimmen. Neben anderen Themen werden Unternehmen damit beginnen, die Einflussnahme bei Klima- ("say on climate") sowie Diversitätsfragen ("say on diversity") auf die Tagesordnung ihrer Hauptversammlungen zu setzen, neben dem bereits bestehenden "say on pay" (Vorstandsvergütung). Investoren werden auch mehr Möglichkeiten haben, die Unternehmenspolitik in Bezug auf nicht-finanzielle Ziele durch Engagement zu beeinflussen, so der Bericht




https://news.guidants.com/#!Artikel?id=9272694



Den größten Einfluss auf den Wandel bei nachhaltigen Investitionen haben zwei Faktoren. Der erste ist die Corona-Pandemie und der zweite ist der neue ,EU-Aktionsplan Nachhaltige Finanzen', der die Investmentlandschaft verändern und dazu führen wird, dass sich das Kapital ab 2021 auf andere Bereiche verlagert.

Fundamentalist

Zitat:Rechenzentrum in Flammen : Am Rhein brennt Europas Datenschatz

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/m...41629.html

Da scheint Einiges verloren gegangen zu sein.
Man darf gespannt sein, wer da alles betroffen ist.
Wenn der Spiegel mit abbrennt, nützen halt gespiegelte Daten auch nicht viel
(14.03.2021, 12:08)Fundamentalist schrieb: [ -> ]Da scheint Einiges verloren gegangen zu sein.
Man darf gespannt sein, wer da alles betroffen ist.
Wenn der Spiegel mit abbrennt, nützen halt gespiegelte Daten auch nicht viel

Ach, in der Cloud sind die Daten doch sicher... Irony
(14.03.2021, 12:08)Fundamentalist schrieb: [ -> ]https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/m...41629.html

Da scheint Einiges verloren gegangen zu sein.
Man darf gespannt sein, wer da alles betroffen ist.
Wenn der Spiegel mit abbrennt, nützen halt gespiegelte Daten auch nicht viel

LOL ohne einen Seitenhieb auf Bitcoin und seinen Stromverbrauch geht es nicht auch wenn so ein RZ nichts aber auch garnichts mit Bitcoin zu tun hat.

Scheiß Propagandapresse  Wonder

Fundamentalist

(14.03.2021, 14:45)jf2 schrieb: [ -> ]LOL ohne einen Seitenhieb auf Bitcoin und seinen Stromverbrauch geht es nicht auch wenn so ein RZ nichts aber auch garnichts mit Bitcoin zu tun hat.

Scheiß Propagandapresse  Wonder

Da steht noch mehr Blödsinn.
Zum Beispiel die bösen Diesel Betriebenen Notstromaggregate. Scared

Interessiert kein Gockel mit was die Notstromaggregate betrieben werden, Solang kein Stromausfall ist.
(14.03.2021, 18:15)boersenkater schrieb: [ -> ]Pläne der EU Millionen Jobs durch Batteriezellen?
Stand: 12.03.2021 16:26 Uhr
Der Markt für Elektroautos boomt. Bisher kommen die Batteriezellen dafür allerdings aus Asien. Das soll sich nach dem Willen der Europäischen Union in den kommenden Jahren ändern.

Die EU-Kommission setzt auf Batteriezellen aus europäischer Produktion - damit Europa stärker in Konkurrenz zu den asiatischen Herstellern tritt. Der Vizepräsident der EU-Kommission, Maros Sefcovic, rechnet bis zum Jahr 2025 mit drei bis vier Millionen neuen Arbeitsplätzen in der Batteriezellen-Fertigung. Sie sollen durch insgesamt 70 Industrieprojekte entstehen. Die EU werde in den kommenden vier Jahr "nach China der zweitgrößte Hersteller der Welt" bei Lithium-Ionen-Batterien sein, sagte Sefcovic. Bis dahin werde die EU in der Lage sein, Batterien "für sieben bis acht Millionen Fahrzeuge herzustellen".

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/tec...e-101.html
(14.03.2021, 12:08)Fundamentalist schrieb: [ -> ]https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/m...41629.html

Da scheint Einiges verloren gegangen zu sein.
Man darf gespannt sein, wer da alles betroffen ist.
Wenn der Spiegel mit abbrennt, nützen halt gespiegelte Daten auch nicht viel

Ich bin mir sicher, da wurden kriminelle Daten beseitigt.
Normalerweise werden da nur feuerfeste Materalien verbaut und alles mit CO2 Brandschutz ausgerüstet.
Der Spiegel muss in einem anderen Gebäude laufen und einen kräftigen Mindestabstand haben.
Da muss sich die Firma einige Fragen gefallen lassen.
So wie es aussieht, wird da keine Versicherung zahlen weil da die Mindestanforderungen nicht erfüllt waren.

Honnete

[quote="Auge" pid="94954" dateline="1615746149"]

Ich bin mir sicher, da wurden kriminelle Daten beseitigt.
Normalerweise werden da nur feuerfeste Materalien verbaut und alles mit CO2 Brandschutz ausgerüstet.
Der Spiegel muss in einem anderen Gebäude laufen und einen kräftigen Mindestabstand haben.
Da muss sich die Firma einige Fragen gefallen lassen.
So wie es aussieht, wird da keine Versicherung zahlen weil da die Mindestanforderungen nicht erfüllt waren.
[/Nun könnte man das als einen spektakulären Unfall ohne fatale Folgen abtun, wenn die Daten tatsächlich, wie es die Cloud-Rhetorik nahelegt, anderswo gespeichert und über andere Data Center weiterhin abrufbar wären. Das ist technisch auch möglich – aber offenbar hatten etliche Kunden aus Kostengründen auf derartige Sicherheitsnetze verzichtet, da sie bei OVHcloud kostenpflichtig dazugebucht werden müssen. Erhebliche Datenmengen sind für immer verschwunden; wie viele, wird noch ermittelt. Die ersten, die einen irreversiblen Totalverlust anzeigten, waren die Großkanzlei Leroi&Associés und der Computerspiel-Anbieter Facepunch, der alle in der Europäischen Union befindlichen Server für sein beliebtes Survival-Spiel „Rust“ nach eigenen Angaben vollständig verloren hat, weil es kein Backup für die serverseitigen


Wenn der Geiz geil ist oder das Internet Neuland und wir das noch üben müssen?

Honnete

Diese Einschätzung spiegelt sich weitgehend im Basisszenario der von Experten der EZB erstellten gesamtwirtschaftlichen Projektionen für den Euroraum vom März 2021 wider. Diese Projektionen gehen von einem jährlichen realen BIP-Wachstum von 4,0 % im Jahr 2021, 4,1 % im Jahr 2022 und 2,1 % im Jahr 2023 aus. Im Vergleich zu den von Experten des Eurosystems erstellten gesamtwirtschaftlichen Projektionen vom Dezember 2020 sind die Aussichten für die Wirtschaftstätigkeit weitgehend unverändert




https://www.ecb.europa.eu/pub/economic-b...02.en.html
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