(14.01.2023, 19:46)saphir schrieb: [ -> ]
Es war, ist und bleibt ein Zweckbündnis. Zu Konditionen Chinas. Nach Wegfall des Luxus-Kunden Europa umso mehr. Was RUS langfristig vom Krieg hat, steht noch nicht fest, aber würde man aktuell Bilanz ziehen, wär es eine Verschlimbesserung.
(14.01.2023, 23:31)Mr. Passiv schrieb: [ -> ]Es ist wohl der Preis der Demokratie, dass man solche wahnsinnigen Arschgeigen mit seinen Steuern durchfüttern muss.
Grenzwertig.
Wieso kann man solche Hirnspasten nicht einfach einweisen?
Keine Substanz, keine Konsequenz, kein Alles.
Gruselig.
Meinungsfreiheit gilt auch für Vollidioten...🥴
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Unverschämt von Chrupalla Friedensgespräche zu fordern.
Und das auch noch öffentlich im Fernsehen anzusprechen.
(14.01.2023, 23:48)gelbfuss schrieb: [ -> ]Es war, ist und bleibt ein Zweckbündnis. Zu Konditionen Chinas. Nach Wegfall des Luxus-Kunden Europa umso mehr. Was RUS langfristig vom Krieg hat, steht noch nicht fest, aber würde man aktuell Bilanz ziehen, wär es eine Verschlimbesserung.
Indien nicht vergessen! Auch deren Energiehunger ist immens und wird zukünftig höchstwahrscheinlich auch ein dankbarer Abnehmer russischer Energierohstoffe sein.
Lag der Primärenergieverbrauch in Indien vor 40 Jahren noch bei einem Drittel von Deutschland, liegt Deutschland heute bei einem Drittel von Indien.
Tendenz Deutschland: stagnierend bis leicht fallend.
Tendenz Indien: unverändert stark steigend.
Mag für Rußland der Wegfall des alten Europas als Absatzmarkt kurzfristig schlecht sein, wird dieser langfristig durch Südostasien überkompensiert werden.
(14.01.2023, 12:52)boersenkater schrieb: [ -> ]
Tja, wer hätte das gedacht.....
Die Ultra-Rechten als die Pazifisten, die Ultra-Linken als die Bellizisten...
Hallo Herr Hofreiter? Frieden schaffen ohne Waffen! Hatten doch ihre Urväter*Innen Petra Kelly und Gert Bastian noch gefordert...ach so, das sind die ewig Gestrigen....
Verkehrte Welt

Indien ist noch kein großer Markt für Russland.
Die Wachstumsraten sind zwar hoch, aber von einem niedrigen Niveau aus.
(15.01.2023, 01:32)Speculatius schrieb: [ -> ]Tja, wer hätte das gedacht.....
Die Ultra-Rechten als die Pazifisten, die Ultra-Linken als die Bellizisten...
Hallo Herr Hofreiter? Frieden schaffen ohne Waffen! Hatten doch ihre Urväter*Innen Petra Kelly und Gert Bastian noch gefordert...ach so, das sind die ewig Gestrigen....
Verkehrte Welt 
Wenn ich solch einen Hirni sehe, verstehe ich nicht, warum man sowas nicht permanent in Talkshows einlädt, damit dann jedem offensichtlich wird, wie behämmert der Typ und die Partei ist.
Bisher fand ich es nur lustig, dass die sicherlich neutralen öffentlich Rechtlichen die APD-Hansel nicht einladen, weil die ja undemokratisch sind. Also wurde ganz demokratisch das Wahlergebnis ignoriert und die Spacken wurden nicht eingeladen.
Mein Humor.
Nu verstehe ich es aber nicht mehr.?!
Wenn mir da wer aufs Fahrrad helfen kann: Gerne.
Moin ersma
Zitat:Berichten zufolge macht die Bundesregierung in der kommenden Woche den Weg frei für die "Leopard"-Lieferung an die Ukraine. Die müsste nach Angaben von Rheinmetall dann aber immer noch lange auf die sehnlichst gewünschte Verstärkung warten. Eine aufwendige Instandsetzung ist notwendig.
Der Rüstungskonzern Rheinmetall kann nach eigenen Angaben Kampfpanzer vom Typ "Leopard 2" für die Ukraine frühestens bis 2024 instandsetzen.
https://www.n-tv.de/politik/Rheinmetall-...45041.html
Bis dahin ist der Krieg doch vorbei, ihr Schlafmützen.
Oder ist das ein abgekartetes Spiel, wie man doch noch um die Lieferung rumkommt?
Mittlerweile muß man fragen, zu welchem Zweck? Öl, Gas und Kohle gibt's aus Rußland nicht mehr. Also was gibt's zu verlieren?

Es gibt eine Zukunft zu verlieren.
Die Zeit nach Putin, Selenski, Habeck, Baerbock, Biden, Blinken.......
Die Zeit nach diesen bescheuerten Krieg.
Da fließt aber noch viel Wasser die Wolga runter. Keiner weiß, wie Rußland nach Putin aussehen wird.
Nur aktuell auf irgendwelche Befindlichkeiten Putins Rücksicht zu nehmen oder auch nicht....es ist egal, denn Rußland ist als Wirtschaftspartner für Westeuropa erstmal erledigt. Da gibt es nichts mehr kaputt zu machen.