Indexänderungen
Beiersdorf kehrt in den DAX zurück
Stand: 03.06.2022 23:14 Uhr
Die Deutsche Börse hat mit Beiersdorf einen alten Bekannter in den DAX aufgenommen. Delivery Hero muss weichen. Auch im MDAX gab es Veränderungen.
Etwas mehr als ein Jahr nach dem Abstieg aus dem DAX feiert Beiersdorf ein Comeback in der ersten deutschen Börsenliga. Der Nivea-Anbieter ersetzt Delivery Hero, teilte die Deutsche Börse mit.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/fin...2-101.html
Datum: 03. Jun 2022 | Deutsche Börse
Beiersdorf neu im DAX
Auch Veränderungen in MDAX, SDAX und TecDAX
https://deutsche-boerse.com/dbg-de/media...AX-3105866
Analyse
Deutscher Aktienindex
Hat sich der größere DAX bewährt?
Stand: 02.09.2022 10:42 Uhr
Vor einem Jahr gab die Deutsche Börse zehn neue DAX-Mitglieder bekannt. Wie haben sie sich seitdem geschlagen? Und ist ein größerer Leitindex auch gleichzeitig besser?
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/fin...o-101.html
Indexänderungen
Siemens Energy wieder zurück im DAX
Stand: 06.09.2022 01:36 Uhr
In den DAX kehrt demnächst mit Siemens Energy ein alter Bekannter zurück. Auch in den anderen Indizes gab es Änderungen, wie die Deutsche Börse am Abend bekannt gab.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boe...x-101.html
habe den Dax seit Jahren nicht mehr im Fokus, wenn ich den dt. Aktienmarkt betrachte, dann mit dem Kursindex. Und da fällt auf, das der Performance-Index wieder über dem denkwürdigen Februar-Hoch von 2020 ist (vor-Corona-Hoch) während der Kursindex noch darunter liegt (wenn auch nur knapp).
Wenn man die längerfristigen Charts anschaut dann ist irgendwie ein Seitwärtstrend zu sehen seit etwa 2017/2018. Zufällig war das mit zeitgleich mit der vorletzten Bundestagswahl. Es gab zwar neue Hochs im Jahr 2021 aber die waren nur temporär.
Frage: kann man aus dem Umfrageverhalten bzw. Wahltrends Aussagen zum Marktverlauf machen? Und welche Aktie spiegelt den Wahltrend einer Partei am besten wieder? Eine Korrelation ist keine Kausalität und der Kurs von E.ON ähnelt am ehesten dem der SPD, Dt. Bank dem der CDU. Mehr sog i ned!
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Quelle: Dawum.de Wahltrends
Blutet der DAX aus?
Aufstand der Fondshäuser gegen Linde-Delisting
10.01.2023
Wolfgang Ehrensberger
Union Investment und Deka wollen auf Linde-Aktionärstreffen am 18.1. gegen Rückzug des wertvollsten DAX-Konzerns aus Frankfurt stimmen. Droht ein Exodus?
https://www.boerse-online.de/nachrichten...24220.html
INDEX-MONITOR/Deutsche Bank:
Linde-Delisting ein 'bedeutender Tag' für den Dax
PARIS/FRANKFURT (dpa-AFX) -Die anstehende Abstimmung der Linde -Aktionäre über ein Ende der Börsennotierung des Gaseherstellers und Anlagenbauers in Deutschland könnte den 18. Januar zu einem "bedeutenden Tag" für den Dax machen.
Das jedenfalls schreiben die Index-Experten der Deutschen Bank, Carolin Raab und Maximilian Uleer, in einer am Dienstag vorliegenden Studie.
17.01.2023
https://www.handelsblatt.com/dpa/index-m...28334.html
Das mit Linde ist Geschichte, aber gerade lese ich, dass möglicherweise auch SAP den Dax verlassen könnte. Das Problem ist die Kappungsgrenze, der Börsenwert von SAP ist so stark gestiegen, dass er mehr als zehn Prozent des Dax ausmachte. Das darf nach den Regeln der Börse nicht sein. Und deswegen wurde das Gewicht am Montag auf zehn Prozent reduziert, also an dieser Marke gekappt.
In den Tagen davor war das Gewicht immer höher gelegen, zeitweise sogar 11,3 Prozent. Alle drei Monate ist eine solche Kappung möglich, dann werden Zusammensetzung und Gewichtung des Dax routinemäßig überprüft. Dazwischen kann das Gewicht höher liegen. Für SAP ist das nun ein Problem. Denn die Kappung bremst interessierte Anleger aus. Indexfonds, die den Dax nachbilden, müssen nun SAP-Aktien verkaufen, damit der Anteil in den Fonds auch auf zehn Prozent sinkt. Das belastet den Aktienkurs.
Zitat:Wenn das nächste Dax-Schwergewicht den Index verlassen würde, wäre der Schaden für den deutschen Kapitalmarkt riesig
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/die....html#void
Trotz aller Rückschläge erzielte der DAX seit seiner Einführung im Juli 1988 eine durchschnittliche jährliche Rendite von rund 10 %, wovon rund 7,5 % auf die positive Kursentwicklung und 2,5 % auf Dividendenzahlungen entfielen.