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Normale Version: In welches Land als Privatier auswandern?
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also cubanpete

rumlaufen möchte ich dort aber nicht:

(24.09.2024, 09:25)Spaceman schrieb: [ -> ]Mr. Passiv

ja in D gibt es sehr viele Nörgler, Kritiker, Untergangspropheten und Miesmacher. Bei denen ist das Glas immer halb leer, die sehen nur das Negative und vergleichen D mit Entwicklungsländern aus Afrika. Auweia! Ich nenne so etwas Realitätsverzerrung. Ist wie mit einem Magersüchtigen. Obwohl der nur noch Haut und Knochen ist, sieht er sich im Spiegel als fett und rund.

Wenn du in 5 Jahren in Rente gehst, wie überbrückst du die Zeit bis dahin? Ersparnisse oder sorgt die Frau fürs tägliche Leben? da du nicht mehr arbeitest wird die Rente dementsprechend geringer ausfallen. Kann man natürlich durch andere Einnahmen kompensieren. Mieteinnahmen, Dividenden etc.

Mahlzeit,

was du "überbrücken" nennst würde ich als "LEBEN" bezeichnen. Klingt in meinen Ohren deutlich positiver. 5 Jahre LEBEN! 
Die nächsten gut 2.5 Jahre bin ich ja noch beschäftigt. Also zumindest gibt es noch nen monatlichen Scheck. Krankenkasse und Rente werden auch noch gefüttert. 
Hab meinem geschätzten Arbeitgeber halt ne gute Möglichkeit gegeben, mich Scheiße zu finden. Dann bin ich ihm, da ich ja nicht nur gut aussehe, sondern auch n feiner Kerl bin, noch finanziell entgegengekommen. Nu bin ich seit bald 1,5 Jahren schon tu Huus. 
Was ich die dann fehlenden gut 2 Jahre bis zur Rente mache?
Mal schauen.
Ich gehe Probleme an, wenn sie anstehen. Ansonsten ist das ja wie Zinsen für nen Kredit zahlen, den man noch gar nicht genommen hat. 
Mit ist die letzten 50 Jahre stets was eingefallen. Warum soll das in 2 Jahren anders sein.
Kann ja bis dahin schon tot sein.

Die paar Taler "verminderte Rente" sind mir völlig schnuppe. Hab alles, brauche nicht viel.
Das wird schon werden.

Außerdem gilt doch stets: Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut wird, betrinken wir uns halt. 

In dem Sinne.

(24.09.2024, 09:59)Spaceman schrieb: [ -> ]also cubanpete

rumlaufen möchte ich dort aber nicht:


Warum denn DAS nicht?? 
Da hab ich aber schon ne Menge üblere Ecken in D gesehen.
Und das bei schlechterem Wetter.
sieht mir zu runtergekommen aus.

Ghettos tue ich mir nicht mehr an. Meine Ansprüche und Ansichten haben sich radikal geändert. Am liebsten bin ich in der Natur. Meine bevorzugte tägliche Spazierrunde durch den LK-Park und dann entlang der Ruhr. Unbezahlbar, ist genau der richtige Gegenpol zum täglichen Börsenhandel.

https://www.youtube.com/watch?v=YJUvYsV-hT4
Hmmm... Natur haben die da sicher auch.
Ggf sogar nen Strand.. oder gut 300 davon.

Hab mal in Kettwig gewohnt. Schööööööne Natur.
Aber - auch Essen hat Ecken, da willze nicht unbedingt wohnen.
Weiss jemand zufällig wie die Regeln in Frankreich sind? Ich kann natürlich auch selbst suchen, erspart mir aber vielleicht etwas Arbeit.
In Frankreich wird dir genauso das Fell über die Ohren gezogen wie in Deutschland.
Je reicher, umso schlimmer wirds.

Außerdem ... wer will nach Frankreich?
(03.10.2024, 21:18)Vahana schrieb: [ -> ]In Frankreich wird dir genauso das Fell über die Ohren gezogen wie in Deutschland.
Je reicher, umso schlimmer wirds.

Außerdem ... wer will nach Frankreich?

😂😂😂
(03.10.2024, 21:26)gelbfuss schrieb: [ -> ]😂😂😂

O la la.

Permanent will ich dort eher nicht hin, bin aber am Überlegen ob ich mir dort ein "Sommerhaus" zulege. Wenn ich dort dann länger wie 182 Tage wäre würde ich in Frankreich steuerpflichtig.
Wie kommt man auf so eine Schnapsidee von einem Shithole ins andere Shithole zu gehen?

In Deutschland darf man dann steuerlich gesehen auch keinen "Lebensmittelpunkt" mehr haben, dass ist Borris Becker zum Verhängnis geworden weil seine Familie in München wohnte.
Das kann aber schon passieren wenn du ein Eigenheim hier hast was nicht vermietet ist.

Von den Steuern her ist es mit geringen Einkommen ähnlich wie in D, wenn du ein hohes Einkommen hast sieht es schlechter aus.
Frankreich lohnt sich von den Steuern her definitiv nicht.