Zum Thema Friseur hat mir meine Frau erzählt, arbeitet im Steuerbüro, dass ein Wirtschaftsprüfer erzählt hat dass es eine Anweisung aus dem Thüringer Finanzministerium gibt, die Barber-Shops nicht zu prüfen.
Die wissen auch dass dort in den Clans eine/n gibt der einen Meisterbrief besitzt und dann in 30 Läden angestellt ist.
Warum wird nicht geprüft? Das ist doch eigentlich die spannende Frage.
Tja , das wurde nicht gesagt. Der Prüfer würde gern, darf aber eben nicht.
Die Anordnung dazu bricht ja auch schon Gesetze.
So richtig nachvollziehen kann ich es nicht.
Bei uns in der Gegend sprießen solche Sisha Bars aus dem Boden. Einige wurden aber schon wieder dicht gemacht und ich vermute wegen Steuerdelikten oder Geldwäsche.
Heute dem IT-Helpteam, das mich seit über 10 Jahren sehr geduldig, lösungsorientiert und erfolgreich und dabei stets freundlich bei meinen ganzen Mucken mit der Firmen-IT unterstützt, einen Goldbarren geschenkt.
Habe ich einem großen Täfelchen entnommen, das in 1g-Barren unterteilt ist, die man wie Schokostücke aus der Tafel rausbrechen kann und das ich mir vor etlichen Jahren gekauft hatte, als der Goldpreis noch weniger als halb so hoch war wie heute. Schön in vier kleine Geschenkschächtelchen gepackt und mit Kopie des Prüfzertifikats versehen. War eine Riesen-Überraschung und haben sich gefreut wie die Schneekönige.

Passiert auch nicht aller Tage.
Habe mal nachgeschaut: 1 Gramm 999.9er Feingold ist bei knapp 85 €, im Ankauf 10 € weniger - das ist ja schon bissl was.

Ein dreiköpfiges Goldwäscher-Team hat für 1g Gold am Rhein früher eine Woche Vollzeit gearbeitet. Am Sonntag haben sie es dann versoffen

Tolle Aktion Speculatius! Du hast ein großes Herz.

(17.09.2024, 14:23)Speculatius schrieb: [ -> ]Heute dem IT-Helpteam, das mich seit über 10 Jahren sehr geduldig, lösungsorientiert und erfolgreich und dabei stets freundlich bei meinen ganzen Mucken mit der Firmen-IT unterstützt, einen Goldbarren geschenkt.
Habe ich einem großen Täfelchen entnommen, das in 1g-Barren unterteilt ist, die man wie Schokostücke aus der Tafel rausbrechen kann und das ich mir vor etlichen Jahren gekauft hatte, als der Goldpreis noch weniger als halb so hoch war wie heute. Schön in vier kleine Geschenkschächtelchen gepackt und mit Kopie des Prüfzertifikats versehen. War eine Riesen-Überraschung und haben sich gefreut wie die Schneekönige. 
Passiert auch nicht aller Tage.
Habe mal nachgeschaut: 1 Gramm 999.9er Feingold ist bei knapp 85 €, im Ankauf 10 € weniger - das ist ja schon bissl was. 
Die Wege des Herrn sind bekanntlich unergründlich - und auch, welche Kreise manche Dinge ziehen, mit denen man im Traum nicht gerechnet hätte.
Meine Aktion vom September letzten Jahres erlangte schnell größere Aufmerksamkeit. Ein Mitglied vom IT-Helpteam ist im Betriebsrat, dort hat er das weiterzählt, und über den Betriebsrat kam es dann anderen Mitarbeitern in der Firma zu Ohren. Plötzlich erhielt ich E-Mails von allen möglichen Leuten, die ich persönlich gar nicht kenne. "Ja, tolle Aktion!" usw.
Damit nicht genug. Auf einer Firmenparty ein paar Tage später hat der Vorstand auf der Bühne in seiner Rede vor großem Publikum die Sache lobend erwähnt, mit Nennung meines Namens. Mir war das jetzt schon etwas peinlich. Aber gut, damit hatte es dann sein Bewenden. Dachte ich.
Am Freitag dieser Woche gab es das alljährliche Jahresgespräch mit meinem Chef, wo man das vergangene Jahr revue passieren lässt und die Ziele für das neue Jahr festgelegt werden. Und dort erfuhr ich dann, daß wegen dieser Aktion mein Jahresbonus um ca. 4.800 Euro (

) aufgestockt wird. Nach Steuern und Abgaben immerhin noch ca. 2.400 Euro.
Jetzt kurz gerechnet: gekauft hatte ich das Gold im Jahr 2016. Da hat es mich ca. 37 Euro pro Gramm gekostet. Vier Barren habe ich verschenkt. Macht zusammen 148 Euro. Rendite nach 9 Jahren: 1.521 % oder rund 37 % pro Jahr.
Also jetzt schnell noch mehr Goldstücke verteilen!

Machst du dir keine Gedanken über den Wiedererkennungswert dieser Story?
Ich weiß nicht ob es tiefgründigen Sinn macht Trinkgelder an Gutverdiener zu verteilen die für den Job angestellt sind und bezahlt werden, die dir dabei helfen im Interesse der Firma arbeiten zu können.
Bei uns in der Firma sagen wir "Wenn nicht gemeckert wird ist das mehr als ausreichendes Lob."
Und ich füge hinzu: Die IT löst größtenteils Probleme die sie selber verursacht hat.
Bis vor einigen Jahren hatten wir die IT ausgelagert an eine große bekannte Firma. Da standen die Telefone nie still, die Wartschlange in der Hotline war lang.
Heute machen wir das wieder selber und niemanden kennt die IT Leute. Keiner weiß was sie den ganzen Tag lang machen, aber es scheint zu funktionieren.
(10.02.2025, 00:11)Vahana schrieb: [ -> ]Ich weiß nicht ob es tiefgründigen Sinn macht Trinkgelder an Gutverdiener zu verteilen...
Gutverdiener? Ich habe mir den Gehaltszettel jetzt nicht angeschaut - könnte ich auch gar nicht - mutmaße aber, daß es weniger ist als bei mir.
(10.02.2025, 00:11)Vahana schrieb: [ -> ]...die für den Job angestellt sind und bezahlt werden, die dir dabei helfen im Interesse der Firma arbeiten zu können.
Den Job kann man weniger gut oder gut machen. Oder sogar sehr gut. Warum das nicht mit einer kleinen Geste wertschätzen?