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(12.10.2023, 19:08)boersenkater schrieb: [ -> ]Bei den Wärmepumpen sieht es lt. Internet anders aus als das was mein Installateur
(als er die jährliche Wartung unserer Heizung durchgeführt hat) mir gesagt hat...

Er meinte das mit allem drum und dran die Wärmepumpe (Luft-Wasser) auf ca. 40.000 Euro kommt
bis alles fertig installiert ist.

Im Internet kosten die Wärmepumpen teilweise (je nachdem wieviel kw Leistung) deutlich unter 10.000 Euro.


Sucht man nach entsprechenden Gesamtkosten sieht es so aus....

https://www.heizungsfinder.de/waermepumpe/kosten-preise

Wird nächstes Jahr in Angriff genommen - hatte dieses Jahr keine Zeit dafür.....

Willst Du neu bauen oder eine bestehende Heizung ersetzen?
Das ist ein grosser Unterschied bei den Kosten. 

Ebenso sollte man bereits eine Fußbodenheizung im Haus haben. Selbst dann - Nachbarn und Freunde berichten, dass die Stromkosten deutlich höher als erwartet sind.
(12.10.2023, 19:08)boersenkater schrieb: [ -> ]Er meinte das mit allem drum und dran die Wärmepumpe (Luft-Wasser) auf ca. 40.000 Euro kommt
bis alles fertig installiert ist.

Im Internet kosten die Wärmepumpen teilweise (je nachdem wieviel kw Leistung) deutlich unter 10.000 Euro.

Das ist der berühmte goldene Boden.....
(13.10.2023, 09:50)SBU schrieb: [ -> ]Willst Du neu bauen oder eine bestehende Heizung ersetzen?
Das ist ein grosser Unterschied bei den Kosten. 

Ebenso sollte man bereits eine Fußbodenheizung im Haus haben. Selbst dann - Nachbarn und Freunde berichten, dass die Stromkosten deutlich höher als erwartet sind.

Das ist schon klar - bei Neubau gäbe es ja auch nicht (sooo) viel zu überlegen - die Häuser heute werden
ja mit ganz anderen Standards gebaut.

Unsere Heizung ist OK - der Verbrauch ist auch OK. Aber langfristig ist ja klar wohin die Richtung geht.
Von daher muss man sich einfach mal die Optionen anschauen - lohnt es sich zu warten oder schneller
zu agieren?

Wenn dann wie? Welche Möglichkeiten gibt es? Welche Kombinationen sind möglich - welche sind sinnvoll?

Für den einen kann es sinnvoller sein neue Fenster + Heizkörper und Wärmepumpe zu kombinieren.
Evtl. auch noch mit Solar und/oder PV.

Der andere fährt mit Wärmedämmung + kleinerer Wärmepumpe besser.

Wenn die Kelleraussenwand auch noch gedämmt werden muss (ohne/inkl Drainage) sieht des wieder
anders aus.

Die regionalen Witterungsverhältnisse (Winter-Tiefst-Temperaturen) machen auch einen Unterschied
bei den Möglichkeiten - Stichwort "Vorlauftemperatur" und "Wärmebedarf"

Wir werden mal schauen was es für Möglichkeiten gibt - was wirtschaftlich und technisch am meisten
oder überhaupt keinen Sinn macht. Kann mir vorstellen das sich da in den nächsten Jahren auch rein
technisch was tun wird - effizienter, günstiger in Anschaffung und Verbrauch....

Das es bei Deinen Freunden einen höheren als erwarteten Stromverbrauch gibt kann ja an vielem liegen -
die falschen Heizkörper, zu schlechte oder gar keine vorhandene Dämmung, Wärmeverluste durch zu
schlecht isolierte, veraltete Fenster, irgendwo irgendwas irgendwie falsch dimesioniert.....

vielleicht hätte eine andere Kombination einen niedrigeren Stromverbrauch eingebracht - wäre aber vom
Aufwand und den Kosten her sehr viel höher gewesen sodaß der Kompromiss mit einem höheren
Stromverbrauch am Ende die wirtschaftlich bessere Lösung ist...
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