27.04.2024, 01:54
Normale Fluktuation - keine Pleite- oder Kündigunswelle.
Stellenabbau, Schliessungen, Verlagerungen - Normalitäten im Wirtschaftskreislauf - mal mehr
mal weniger. War schon immer so. Ganze Regionen die Abstürzen (Kohleförderung).
Strukturschwache Regionen. Industriestarke Regionen.
Starke Phasen kommen nicht allen zu Gute - schwache Phasen treffen nicht alle gleichermaßen
intensiv. Manche erfinden sich neu - Strukturwandel - neue Industrien - neue Unternehmen -
andere sterben aus oder sind kaum noch in größerem Maßstab relevant - Uhrenindustrie,
Textilindustrie, Schuhindustrie,...
Manche schrumpfen, manche verschwinden, manche verlagern in billige Standaorte - entweder
wegen geringerem Lohnniveau - oder um näher am Kunden zu sein (vor Ort zu prduzieren).
Vodafon - hat alle Kabelnetze gekiauft - die die Telekom früher mal abgeben musste.
Klar das da auch konsolidiert wird - Abteilungen die zusammengelegt werden - braucht man
nicht mehrfach. Kosteneinsparung. Gewinnmaximierung - für die Aktionäre - zu wenig Investitionen...
Stellenabbau, Schliessungen, Verlagerungen - Normalitäten im Wirtschaftskreislauf - mal mehr
mal weniger. War schon immer so. Ganze Regionen die Abstürzen (Kohleförderung).
Strukturschwache Regionen. Industriestarke Regionen.
Starke Phasen kommen nicht allen zu Gute - schwache Phasen treffen nicht alle gleichermaßen
intensiv. Manche erfinden sich neu - Strukturwandel - neue Industrien - neue Unternehmen -
andere sterben aus oder sind kaum noch in größerem Maßstab relevant - Uhrenindustrie,
Textilindustrie, Schuhindustrie,...
Manche schrumpfen, manche verschwinden, manche verlagern in billige Standaorte - entweder
wegen geringerem Lohnniveau - oder um näher am Kunden zu sein (vor Ort zu prduzieren).
Vodafon - hat alle Kabelnetze gekiauft - die die Telekom früher mal abgeben musste.

Klar das da auch konsolidiert wird - Abteilungen die zusammengelegt werden - braucht man
nicht mehrfach. Kosteneinsparung. Gewinnmaximierung - für die Aktionäre - zu wenig Investitionen...
Zitat:Beschäftigungsstand der Top-Unternehmen Dax-Konzerne: Das Ende der Jobmaschine
von Sebastian Kirsch
06. August 2019
Zehntausende Stellen wollen Dax-Konzerne wie Bayer, BASF oder die Deutsche Bank in den nächsten Jahren abbauen – ganz im Trend dieser Dekade. Eine Datenanalyse zeigt, wie sie an Gewicht im Arbeitsmarkt verlieren.
Zitat:So ging die Bedeutung der deutschen Büros und Produktionsstätten für die 30 Dax-Konzerne seit 2009 deutlich zurück. Waren vor zehn Jahren noch 44 Prozent aller ihrer Mitarbeiter in Deutschland beschäftigt, lag der Wert 2018 bei 38 Prozent.
Zitat:Den größten Anteil am Wachstum der Belegschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt hatte der Volkswagen-Konzern. 2009 arbeiteten bei den Wolfsburgern noch 172.624 Angestellte in Deutschland, 2018 waren es 120.000 mehr.
VW baute seine Belegschaft auch weltweit am stärksten aus – von 368.500 im Jahr 2009 auf knapp 665.000 zum Jahresende 2018.
Zitat:Dagegen musste RWE in den zehn Jahren die meisten Stellen streichen: um 75 Prozent schrumpfte die Belegschaft weltweit. In absoluten Zahlen wurde RWE auf dem deutschen Markt nur von E.On und der Deutschen Telekom übertroffen. E.On strich 20.236 Stellen. Bei der Deutschen Telekom arbeiteten 2018 insgesamt 29.395 Angestellte weniger in Deutschland als noch 2009.
Dass Dax-Konzerne wie Bayer, BASF, Daimler und die Deutsche Bank nun weltweit zehntausende Stellen streichen, dürfte nichts an der globalen Ausrichtung der Dax-Konzerne ändern. Beispiel BASF: Der Chemiekonzern etwa kündigte an, bis Ende 2021 weltweit 6000 Stellen abzubauen, die Hälfte davon in Deutschland. Das entspricht ungefähr dem Anteil der bisher in Deutschland Beschäftigten BASF-Mitarbeiter
Bei Bayer könnte der geplante Stellenabbau den Anteil der im Ausland Beschäftigten sogar noch erhöhen. 4500 der angekündigten 12.000 Stellen sollen in Deutschland wegfallen. Die deutsche Belegschaft würde um 14 Prozent schrumpfen, die internationale nur um knapp neun.
https://www.wiwo.de/finanzen/boerse/besc...712-2.html