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Normale Version: US Wahlen 2024
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Es ist auch bei der Unterstützung von Trump so, wie ich es letztes Jahr angekündigt habe. Die Fans werden alles befürworten. Es wird gar nix geben, wo die Trump verurteilen. Und wir stehen erst ganz am Anfang. Die harten Sachen sind das nicht, die kommen noch.

Wann wird er das Militär das erste Mal einsetzen? An der Grenze, in den Städten oder im Ausland? Wann kriegt er seine ersten Toten? Wann sehen wir die großen Internierungslager und Massenverhaftungen?

Lange wirds nicht mehr dauern.
"Razzien gegen Immigranten können auch Ausländer mit Visa treffen
Personen mit Greencard oder Visa können in Untersuchungshaft geraten, wenn sie ihre Dokumente nicht dabei haben. Was Anwälte jetzt Deutschen raten, die sich in den USA aufhalten."

https://www.handelsblatt.com/politik/int...05644.html

Anscheinend hat es auch schon US Amerikaner erwischt die ethnisch aussehen.....
(09.02.2025, 07:59)rienneva schrieb: [ -> ]"Razzien gegen Immigranten können auch Ausländer mit Visa treffen
Personen mit Greencard oder Visa können in Untersuchungshaft geraten, wenn sie ihre Dokumente nicht dabei haben. Was Anwälte jetzt Deutschen raten, die sich in den USA aufhalten."

https://www.handelsblatt.com/politik/int...05644.html

Anscheinend hat es auch schon US Amerikaner erwischt die ethnisch aussehen.....
Wie hieß das so leider treffend?
Man steckt immer in der Scheiße, nur die Tiefe ändert sich.

Hier wirste als Deutscher erstochen, weil du wie ein Deutscher aussiehst.
Darüber regt sich dann kein Ami auf und hier wird dann gegen rääääääächts demonstriert. 

Sachen gibts  Bang
Es bestätigt für mich, dass man in den USA nicht investieren sollte. Das Risiko ist zu hoch.

Klar, in vielen Teilen der Welt ist das so. Aber dann geht man da eben auch nicht hin oder muss eine sehr hohe Marge haben. Das wird in den USA nicht funktionieren. Am Ende quetschen sie die Ausländer doch aus, gern über die Anwaltindustrie.

Dann lieber dort gar kein Geschäft machen, aber sich nicht ruinieren.

Ist ja logisch, was als nächstes kommt. Die Ausländer sind für die hohen Preise verantwortlich. Die beuten uns Amerikaner aus. Preisdeckel, Sondersteuern, Enteignung.

Es wird weltweit schwieriger für den Kapitalismus, den Markt. Die Sozialisten kommen, ob rechte oder linke. Sozialismus ist Staatsdiktatur mit Märchen drumrum. Erzählt Trump auch. Am Ende ist er auch Sozialist. Der Staat bin ich allein und ich behaupte, ich mache alles fürs Volk. Und die feiern. Glaube ist halt größer als die Realität.

Es nützt wenig zu wissen, dass es in Deutschland unter den Linken auch Scheiße ist. Das ist ja kein investitionsgrund für die USA oder Afrika oder Haiti. Man muss sich halt was besseres suchen. Momentan zum Beispiel Argentinien.
Zitat:Vier Milliarden Dollar pro Jahr
US-Regierung kürzt Zuschüsse in der Forschung


Stand: 09.02.2025 04:14 Uhr

US-Universitäten müssen künftig mit deutlich weniger staatlichen Zuschüssen auskommen. Die Regierung will vier Milliarden US-Dollar pro Jahr einsparen. Viele Wissenschaftler zieht es nun ins Ausland - auch nach Deutschland.


https://www.tagesschau.de/ausland/amerik...n-100.html



Zitat:Neue US-Regierung
Trump widerruft auch Blinkens Sicherheitsfreigabe


Stand: 09.02.2025 09:22 Uhr

Erst traf es seinen Amtsvorgänger Biden, jetzt hat US-Präsident Trump auch Ex-Außenminister Blinken die Sicherheitsfreigabe entzogen. Auch andere Spitzenpolitiker und Staatsanwälte sind betroffen.


https://www.tagesschau.de/ausland/usa-tr...n-100.html



Und was wenn US-Amerikaner bei uns Asyl beantragen  Eek
Zitat:Nobelpreisträger warnt im Interview:
«Ich fürchte, das Jahr 2025 markiert den Wendepunkt zum Niedergang der USA»
Der Ökonom Daron Acemoglu sieht einen gefährlichen Vertrauensverlust in den westlichen Demokratien. Die sozialen Netzwerke verstärkten den Extremismus.
Albert Steck, Peter A. Fischer
08.02.2025

Ihre Forschung dreht sich um die Frage, warum manche Länder reich sind und andere arm. Als Vorbilder sehen Sie die europäischen Demokratien. Allerdings fällt Europa gegenüber den USA wirtschaftlich zurück. Wie erklären Sie diesen Widerspruch?
Solche Höhen und Tiefen gibt es überall auf der Welt. Vergessen wir nicht: Auch für Europa war die Demokratie keineswegs vorgezeichnet. Erst vor achtzig Jahren wurde der Faschismus besiegt, und der Kontinent hätte eine völlig andere Richtung einschlagen können. Die gegenwärtige Entwicklung bereitet mir aber grosse Sorgen. Denn ich sehe die Demokratie in einer ernsthaften Krise – und zwar gleichermassen in den USA wie auch in Europa.
Ist es eine Krise des Vertrauens?
Ja, und der Grund ist simpel: Die Demokratien haben in verschiedenen Bereichen nicht das geliefert, was sie den Menschen versprochen haben.
Obwohl der Wohlstand noch nie so hoch war wie heute?
Es gibt zwei wesentliche Faktoren: erstens die mangelnde Chancengleichheit, die sich in einer hohen Jugendarbeitslosigkeit manifestiert. Das ist in Europa seit vierzig Jahren ein ernsthaftes Problem. Auch in den USA haben vor allem Junge mit einer tiefen Bildung, die ausserhalb der grossen Zentren leben, sehr schlechte berufliche Perspektiven.
Und der zweite kritische Bereich?
Versagt haben viele demokratische Staaten ebenso beim Anspruch, hochwertige Dienstleistungen bereitzustellen. Bei der Qualität der Infrastruktur schneidet China oft besser ab. Eine defekte Brücke wird dort innert kurzer Zeit repariert, während das bei uns Jahre dauert. Daten zeigen, dass sich die Kosten der öffentlichen Arbeiten in den USA in nur drei Jahrzehnten um das Drei- bis Fünffache verteuert haben. Leider sind Demokratien schlecht darin, einen effizienten Service anzubieten.

...

Der breite Unmut der Menschen im Westen erweckt den Eindruck, dass es auch hier bei uns um die demokratische Mitsprache nicht zum Besten steht.
Der Eindruck ist zum Teil berechtigt. Gleichzeitig verstärken die sozialen Netzwerke diesen Unmut, indem sie extremen Meinungen mehr Gewicht geben. Zudem schüren populistische Politiker gezielt solche Emotionen, um Wähler zu gewinnen. Doch wie soll man mit den unzufriedenen Gruppen umgehen? Soll beispielsweise die AfD in Deutschland mit ihrem Wähleranteil von 20 Prozent an der Regierung beteiligt werden oder nicht? Falls nicht, fühlen sich viele Menschen von der Macht ausgeschlossen. In den USA und in Grossbritannien ist das Problem noch viel gravierender, weil sich dort die Woke-Ideologie stärker etablieren konnte. In Kontinentaleuropa ist die Polarisierung weniger ausgeprägt.
Die Migrationsdebatte trägt aber auch in Europa zu einer stärkeren Konfrontation bei.
Es war ein schwerer Fehler der etablierten Parteien, dass sie die Diskussion über die Schattenseiten der Migration zu lange unterdrücken wollten. Auch hier ist es eine Frage der Mitsprache: Die Sorgen der Leute um die Zuwanderung müssen im öffentlichen Diskurs Platz haben. Sobald die Politik dies in einer Demokratie zu unterdrücken versucht, zahlt sie einen hohen Preis.

...

Eine Differenz zu den USA besteht auch im Staatsverständnis: In Europa sind die Sozialausgaben stark gewachsen, und die Kosten für das Rentensystem laufen aus dem Ruder. Bedeutet diese paternalistische Einstellung gegenüber dem Staat nicht einen Nachteil?
Auch hier sage ich: Ihr wisst gar nicht, welches Glück ihr in Europa habt, denn in den USA ist es keineswegs besser. Die Ausgaben für die Gesundheit erreichen dort schon fast 20 Prozent der Wirtschaftsleistung. Dagegen funktioniert das europäische Gesundheitssystem viel effizienter. Das wird sich für die Zukunft als wichtiger Wettbewerbsvorteil erweisen.
Aber in Europa entstehen kaum noch neue, erfolgreiche Unternehmen.
Vor fünf Jahren haben alle den deutschen Mittelstand gefeiert. Dieser ist nicht einfach weg. Erfolgreiches Unternehmertum gibt es auch in den nordischen Ländern, in den Niederlanden und trotz riesigen institutionellen Problemen auch in Frankreich. Wir sollten Europa nicht abschreiben, sondern innovationsfreundlicher machen. Europa bildet viele Tech-Talente aus. Das Problem ist nur, dass zu viele von ihnen in die USA übersiedeln.

...

Der neue US-Präsident Donald Trump will die Regierung führen wie ein Unternehmen und hat viele Geschäftsleute in die Regierung berufen. Wird das die Vereinigten Staaten nicht noch wettbewerbsfähiger machen?
Das glaube ich nicht. Alle klagen über die Regulierung in Europa, dabei ist diese in vielen Sektoren in den USA inzwischen noch schlimmer. Man braucht in den USA sehr viel Bürokratie und sehr viele Lizenzen, um beispielsweise Coiffeur zu werden. Und der Papierkram, den Firmen erledigen müssen, um einen Regierungsauftrag zu erhalten, ist enorm. Das wird Elon Musk als Trumps Beauftragter für Bürokratieabbau kaum beheben können. Und überhaupt: Wenn Unternehmer wie Elon Musk die Politik bestimmen, tun sie das in ihrem eigenen Interesse. Musks Tesla ist von Subventionen abhängig, SpaceX von Regierungsaufträgen. Man sollte den Fuchs nicht zum Hüter des Hühnerstalls machen.
Sie erwecken den Eindruck, als befänden sich die USA auf einer schiefen Bahn.
Ich fürchte, die Historiker werden am Ende dieses Jahrhunderts schreiben, dass das Jahr 2025 den Wendepunkt markiert, an dem der Niedergang der USA begann. Aus vielen Gründen, aber Trump ist der wichtigste.
Das ist eine starke Aussage. Bei aller Skepsis, die Sie gegenüber Trump äussern: Die USA besitzen doch ein austariertes System der Gewaltenteilung.
Zur Macht des Präsidenten gibt es historisch fünf Gegengewichte: seine eigene politische Partei, die Gerichte, die Verwaltung, die Gliedstaaten und die Zivilgesellschaft. Während Trumps erster Amtszeit konnten sich diese behaupten, abgesehen vielleicht von der eigenen Partei. Doch diesmal erachte ich es als unwahrscheinlich, dass diese Checks and Balances weiterhin funktionieren.

https://archive.is/INbgY#selection-703.0-723.382
löschen
Sparmassnahme:

Beenden sämtlicher Raumfahrtprogramme - Mond, Mars

ISS verschrotten - keine neue Raumstation - keine Versorgungs- oder
bemannten Flüge mehr notwendig.

NASA wird geschlossen - Satelliten werden nur noch von Privatunternehmen in
den Orbit transportiert - oder der ESA.... Eek


Wieviele Milliarden ließen sich dadurch einsparen? Hmm
Deren Hauptposten ist das Militär, erreicht bald eine Billion USD jährlich, nicht der Weltraum. Es ist ja wichtig, aber ich glaube nicht, dass das effizient arbeitet - eher zum Nutzen der Rüstungsfirmen.

Kürzlich hatten wir die Feuerwehr in LA. Tut mir leid, gerade dort wollen die Reichen eigentlich überhaupt keine Steuern zahlen. Und nun das große Gejammer. Vorher sagen sie, wozu Feuerwehr und Polizei, wir sind in unserem Viertel sicher. Dumm gelaufen.
Zitat:Warum Donald Trump die Welt ins Chaos stürzen wird // Journalist Tom-Oliver Regenauer

Flavio von Witzleben
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5931 Aufrufe 
09.02.2025


Donald Trump und Elon Musk – zwei Männer, die die Welt spalten. Der eine will Amerika nach seinen Vorstellungen umbauen, der andere die digitale Zukunft bestimmen. Doch wer sind sie wirklich? Im exklusiven Interview mit dem investigativen Publizisten Tom-Oliver Regenauer sprechen wir über die dunklen Seiten beider Figuren, die brisanten Hintergründe ihrer Macht und warum viele ihrer Narrative auf tönernen Füßen stehen. Von Trumps radikalen politischen Maßnahmen über seine Verflechtung mit Jeffrey Epstein bis hin zu Musks Rolle als vermeintlicher Freiheitskämpfer.

In seinem neuen Buch “Hopium. Texte zu Zeitenwende, Technokratie und Korporatismus“ legt Regenauer schonungslos offen, warum Trump nicht der Heilsbringer ist, für den ihn viele halten, und warum Musks Einfluss viel weitreichender ist, als es scheint. Ist die Rückkehr Trumps das Ende der links-woken Agenda oder nur der Beginn einer neuen Ära des Korporatismus? Und wer zieht im Hintergrund wirklich die Fäden? Ein Gespräch über Macht, Manipulation und die Frage, ob es noch Hoffnung für eine freie Gesellschaft gibt.