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Normale Version: US Wahlen 2024
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Diese Extremisten werden bald "tätig" werden:

https://www.tagesschau.de/ausland/amerik...wtab-de-de
Zitat:Dubiose Kryptogeschäfte
Am Ende gewinnt vor allem Trump


Von t-online, jcz
10.02.2025 - 14:42 Uhr

https://www.t-online.de/nachrichten/ausl...anten.html
Zitat:Trump FBI pick Kash Patel accused of directing staff purge while still a nominee


Published Tue, Feb 11 2025 1:20 PM EST
Updated 4 Hours Ago


https://www.cnbc.com/2025/02/11/trump-fb...urbin.html



Zitat:Tesla drops 6% after BYD partners with DeepSeek, Musk adds to DOGE distractions with OpenAI bid

Published Tue, Feb 11 2025 5:22 PM EST
Updated 2 Min Ago


https://www.cnbc.com/2025/02/11/tesla-dr...tions.html
Man sollte auch über folgendes nachdenken. Musk könnte sich OpenAI auch kostenlos aneignen. Dafür gibts ja Diktaturen. Vielleicht ist das Gebot der Auftakt.
Am Ende steht das Eingeständnis Millers, nur wenig versteckt:

https://www.merkur.de/politik/atemlos-du...67231.html

Die Leute haben Trump gewählt. Nun darf er ALLES.
Zitat:Trump readies matching tariffs on trade partners, possibly setting up a major economic showdown

JOSH BOAK
Updated Wed, February 12, 2025 at 6:37 AM GMT+1


https://finance.yahoo.com/news/trump-rea...21115.html



Zitat:Ukraine ‘may be Russian someday,’ Trump says, as the U.S. ups the pressure on Kyiv and allies

Published Tue, Feb 11 2025 8:20 AM EST
Updated 2 Hours Ago


https://www.cnbc.com/2025/02/11/ukraine-...ssure.html



Zitat:Newman: 3 new warning signs for Trump

Rick Newman · Senior Columnist
Tue, February 11, 2025 at 6:45 PM GMT+1


https://finance.yahoo.com/news/newman-3-...33617.html
Zitat:Nicht nur wegen Zöllen
Ford-Chef beklagt "Kosten und Chaos" durch Trumps Kurs
12.02.2025

Donald Trump ist mit dem Versprechen angetreten, die US-Wirtschaft in eine leuchtende Zukunft zu führen. Mit seinen bisherigen Maßnahmen erreiche er aber das Gegenteil, schimpft der Chef des Autobauers Ford.

Der Chef des US-Autobauers Ford hat Kritik an der Wirtschaftspolitik von Präsident Donald Trump geäußert. Trump habe "viel darüber gesprochen, die US-Autoindustrie zu stärken", sagte der Ford-Vorstandsvorsitzende Jim Farley auf einer Finanzkonferenz, und fügte an: "Bisher sehen wir eine Menge Kosten und viel Chaos."

Farley sprach insbesondere über die Strafzölle auf Stahl- und Aluminium-Importe, die Trump am Montag verhängt hatte. Ford kaufe beide Materialien zwar überwiegend bei US-Firmen ein, diese bezögen sie wiederum jedoch im Ausland. "Dieser Preis wird also durchschlagen", sagte Farley, zudem könnten in einem Teil des Markts die Preise alleine wegen Gerüchten über mögliche Zölle steigen.

Die angekündigten Zölle auf Einfuhren aus Mexiko und Kanada würden auch Fahrzeuge und Komponenten treffen, die Ford aus den Nachbarländern in die USA liefert. Diese wären verheerend, urteilte Farley. Konkurrenten aus Südkorea, Japan und Europa, die Millionen von Fahrzeugen in die USA einführten, würden demnach erheblich profitieren, weil auf deren Fahrzeugimporte keine Zölle erhoben würden.

Unklar sei zudem weiterhin, wie die Trump-Regierung mit dem Inflation Reduction Act (IRA), dem milliardenschweren Klima-Förderpaket der Vorgängerregierung Joe Bidens, umgehen wolle. Der IRA sah unter anderem Steueranreize für Hersteller von Elektroautos vor - und Anreize für die Käufer der Fahrzeuge. Trump hatte bereits am ersten Tag seiner Amtszeit ein Dekret zu einer möglichen Abschaffung der Vorteile auf E-Autos unterzeichnet.

Farley sagte dazu, Ford habe in Fertigungsstätten in den Bundesstaaten Ohio, Michigan, Kentucky und Tennessee bereits "Kapital versenkt" und massive Investitionen getätigt. Viele dieser Arbeitsplätze seien "gefährdet, wenn der IRA ganz oder in großen Teilen aufgehoben wird".
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Ford-Chef...55679.html

Zitat:Gesetzentwurf im US-Kongress
Republikaner: Grönland soll "Red, White and Blueland" heißen
12.02.2025

Donald Trump will Grönland an die USA anschließen und bekommt dafür Schützenhilfe aus dem US-Kongress: Ein dort eingebrachter Gesetzentwurf soll dem US-Präsidenten freie Hand beim Kauf des dänischen Territoriums geben. Auch eine Umbenennung ist geplant.

US-Präsident Donald Trump bekommt bei seinem Ansinnen, Grönland an die USA anzuschließen, Unterstützung aus dem Repräsentantenhaus. Der republikanische Abgeordnete Buddy Carter hat laut mehreren US-Medien einen Gesetzentwurf eingebracht, der Trumps Bemühungen um einen Kauf der Insel unterstützt. "Greenland", wie Grönland auf Englisch heißt, solle dann nach den Farben der US-Flagge in "Red, White and Blueland" umbenannt werden.

Konkret würde das Gesetz den Präsidenten ermächtigen, Verhandlungen über den Erwerb Grönlands aufzunehmen und Grönland in "Red, White and Blueland" umzubenennen, wie es in der Vorlage heißt. Der Entwurf sieht eine sechsmonatige Frist vor, während der der Innenminister dafür sorgen soll, dass die Umbenennung in Bundesdokumenten umgesetzt wird.

"Präsident Trump hat den Kauf des heutigen Grönlands zu Recht als nationale Sicherheitspriorität eingestuft, und wir werden seine Bevölkerung mit Stolz in der freiesten Nation aller Zeiten willkommen heißen, wenn unser Chefunterhändler dieses monumentale Abkommen unterzeichnet", schreibt Carter in seinem Gesetzentwurf.

Grönländer wollen keinen Anschluss
Trump hatte bereits während seiner ersten Amtszeit Überlegungen zum Kauf Grönlands angestellt. Kurz bevor er zum zweiten Mal ins Weiße Haus einzog, wiederholte er seine Absichten und entsandte seinen Sohn Donald Trump Jr. zu einem Besuch auf die Insel, die zu Dänemark gehört. Sowohl die dänische als auch die grönländische Führung haben betont, dass die Insel nicht zum Verkauf steht.

Trump hingegen bezweifelt öffentlich, dass Dänemark einen "Rechtsanspruch" auf das Gebiet hat und behauptet, die Bevölkerung würde mehrheitlich für einen Anschluss an die USA stimmen. In einer Umfrage sprachen sich kürzlich allerdings 85 Prozent der befragten Bewohner dagegen aus, nur sechs Prozent dafür.

Der Grönland-Vorstoß ist nicht der einzige Versuch republikanischer Abgeordneter, Trumps expansionistischen Kurs durch das Parlament zu legitimieren. Ein weiterer Gesetzentwurf soll es dem Präsidenten ermöglichen, über den Rückkauf des Panamakanals zu verhandeln und den Golf von Mexiko in "Golf von Amerika" umzubenennen. Letzteres hatte Trump bereits kurz nach seinem Amtsantritt angeordnet. Google und jetzt auch Apple haben die Bezeichnung in ihren Karten für US-Nutzer inzwischen geändert.
Warum so kompliziert? Der Justizminister könnte doch auch gleich das Gericht mit einem Urteil beauftragen.
Zitat:Korruptionsgesetz-Änderung:
Amerika öffnet die Tür für Bestechung im Ausland
Von Winand von Petersdorff-Campen
11.02.2025

Trump schwächt das US-Korruptionsgesetz FCPA erheblich. Diese Änderung könnte die globale Korruptionsbekämpfung beeinflussen.

Präsident Donald Trump hat am Montag angeordnet, die Korruptionsermittlungen auf Basis des Foreign Corruption Practise Acts (FCPA) zu stoppen und die Ermittlungspraxis neu aus­zurichten. Das Gesetz verbietet es amerikanischen und multinationalen Unternehmen, Amtsträger im Ausland zu be­stechen, um Aufträge zu ergattern. Der Präsident glaubt, dass das Gesetz in seiner bisherigen Auslegung der Wettbewerbs­fähigkeit der amerikanischen Unternehmen schadet. Zudem ist er der Rechtsauffassung, dass die exzessive Durchsetzung des Gesetzes die Autorität des Präsidenten in der Außenpolitik beschränkt.

Dem Dekret zufolge werden alte und laufende Verfahren überprüft. Künftige Ermittlungsverfahren müssen im Einklang mit der neuen Richtlinie stehen und vom Justizminister genehmigt werden. Trump will mit der Anordnung die Wettbewerbsfähigkeit amerikanischer Un­ternehmen bei internationalen Ausschreibungen erhöhen. Diesen sei es verboten, Praktiken anzuwenden, die bei in­ternationalen Wettbewerbern üblich seien. Damit will der Präsident offenbar amerikanischen Unternehmen die Möglichkeit zur Bestechung von Beamten im Ausland ermöglichen, wenn Korruption in diesen Ländern üblich ist.

Das ist eine gravierende Kehrtwende, die im Kontrast zur globalen Korruptionsbekämpfung steht. Der Foreign Corruption Practise Act war bisher das einflussreichste Antikorruptionsgesetz der Welt, weil es nicht nur amerikanische Un­ternehmen verfolgt, sondern auch multinationale Konzerne, die geschäft­liche Aktivitäten in den USA haben. Diese haben sich mit entsprechenden Compliance-Abteilungen auf das Gesetz eingestellt. Zudem nahmen Länder wie England, Spanien und Brasilien das Gesetz zum Vorbild für eigene Gesetze.

Das FCPA war 1977 als Reaktion auf die weit verbreitete Bestechung auslän­discher Beamter durch US-Unternehmen erlassen worden. Die amerikanische Börsenaufsicht SEC hatte, sensibilisiert durch die Watergate-Affäre, Mitte der Siebzigerjahre herausgefunden, dass zahlreiche Unternehmen schwarze Kassen führten, aus denen Bestechungen finanziert wurden. SEC und der Kongress strengten daraufhin Untersuchungen an und identifizierten dabei mehr als 400 US-Unternehmen, die gut 300 Millionen US-Dollar an Bestechungsgeldern an ausländische Regierungsbeamte gezahlt hatten, um Geschäfte abzuschließen. Seit der Verabschiedung des Gesetzes hat die Regierung auf der Welt in der Regel mit Vergleichen Milliarden von Dollar erhalten und Konzerne aus zahlreichen und unterschiedlichen Branchen und Ländern strafrechtlich verfolgt.

In jüngere spektakuläre Fälle waren Goldman Sachs , Ericsson, Glencore, Teva und Siemens verwickelt....

https://archive.is/1fsaw#selection-2505.0-2521.30
Bzgl. der "Käufe" von Grönland, Panama, Open AI, Kanada usw. Trump wird natürlich keinen fairen Preis zahlen. Er wird eine Mini-Zahlung anbieten, vielleicht eine Milliarde o.ä. Und wenn die dann ablehnen, dann ist das eine Kriegserklärung. Gemäß Trumps Attitude ist schon alles entschieden. Er kriegt das, zahlt "großzügig" dafür.
Natürlich erhöht Trump den Druck. Irgendwann wird er sagen: "Was ihr wollt jetzt einen Rückzieher machen? Ich hab doch alles vorbereitet. Unfair!"