Trading-Stocks.de

Normale Version: Wenn's mit der Börse nicht mehr klappen sollte - neue Geschäftsideen
Du siehst gerade eine vereinfachte Darstellung unserer Inhalte. Normale Ansicht mit richtiger Formatierung.
Zitat:Weil ein „d“ fehlte: Trans-Person gewinnt 239 Prozesse gegen Arbeitgeber

Zur Erklärung: Es reicht schon, wenn in einer Stellenanzeige das „d“ für divers fehlt. Dann schuldet der Arbeitgeber einem entsprechenden Bewerber wegen Diskriminierung unter Umständen bis zu drei Monatsgehältern. So sieht es das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz vor. Das weiß eine Trans-Person (47) aus Dortmund. Die Person hat nach Angaben des Arbeitsgerichts in Einzelfällen deutlich über 3.000 Euro zugesprochen bekommen. Zwar lebe die Person von Bürgergeld, aber die gerichtlich zugesprochenen Gelder dürfen darauf nicht angerechnet werden – und sie sind steuerfrei.
...
Richter Klevemann sagte, dass die Klageserie der Person bisher einen sechsstelligen Betrag beschert habe. „240.000 Euro, wenn wir ganz konservativ davon ausgehen, dass es pro Klage nur 1.000 Euro gab. Tatsächlich sind die Summen aber oft höher.“

Mehr: https://www.nius.de/gesellschaft/news/we...5720e06401

Darauf aufsetzend könnte man jetzt noch mit Hilfe von KI das gesamte Internet auf Stellenanzeigen ohne "d" bzw. "-mann/-frau" (ohne "-person") absuchen lassen um das Ganze zu skalieren. Tup
Als ich den Thread-Titel gelesen habe dachte ich tatsächlich ganz spontan

eine Schwurblerseite aufmachen - das geht immer....  Tup
Die Politik machts vor.
Strack Rheinmetall, die Dulle und der Bekloppte haben tausende Klagen erfolgreich eingereicht.

Aber eine Dr. Weidel darf man als "XXX" betiteln, weil das von der Meinungsfreiheit gedeckt ist.

Da weiß man was man wählen muss.
Aber damit werden sie doch nicht reich, oder?
Das sind doch nur Strafprozesse, und die Strafen kassiert der Staat.
Doch die bereichern sich damit.
Die Hälfte der Entschädigung bekommt die Anwaltskanzlei und die andere Hälfte der Kläger. Der Verklagte zahlt die Kosten und Entschädigung.