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Achso pro Kopf.
Zitat:Philadelphia ist "Kriegsgebiet"
Ein Zombie-Drogencocktail überschwemmt die USA

Erst Opioide, dann Fentanyl, nun Tranq: Neue Drogen machen die tödlichste Bedrohung in den USA noch tödlicher, warnt die Drogenbehörde. Auf den Straßen von Philadelphia vegetieren die Süchtigen vor aller Augen. "Es ist ein Kriegsgebiet", sagt ein Helfer. Von Roland Peters, Philadelphia


https://www.n-tv.de/politik/Unterwegs-im...56079.html
(01.01.2025, 20:31)Boy Plunger schrieb: [ -> ]Die Wirtschaft von Mississippi wird Deutschland voraussichtlich im Jahr 2025 überholen.

Bei den derzeitigen Wachstumsraten wird das BIP pro Kopf in Mississippi im Jahr 2025 Deutschland überholen. Freie Märkte vs. verrückte Öko-Energiepolitik.

Ist es nicht eher erstaunlich, dass das BIP pro Kopf auf gleichem Niveau liegen kann, obwohl hierzulande die durchschnittliche Jahresarbeitszeit pro Arbeitnehmer etwa 35% geringer ist? Berücksichtig man das rechnerisch, liegt das pro Kopf BIP im Schnitt in Deutschland und den USA tatsächlich auf dem gleichen Niveau.

Mehr zu arbeiten generiert halt mehr "Ca$h"...
(05.01.2025, 01:13)Kai_Eric schrieb: [ -> ]Ist es nicht eher erstaunlich, dass das BIP pro Kopf auf gleichem Niveau liegen kann, obwohl hierzulande die durchschnittliche Jahresarbeitszeit pro Arbeitnehmer etwa 35% geringer ist? Berücksichtig man das rechnerisch, liegt das pro Kopf BIP im Schnitt in Deutschland und den USA tatsächlich auf dem gleichen Niveau.

Mehr zu arbeiten generiert halt mehr "Ca$h"...

Das ist ein wichtiger Punkt, denn Deutschland hat mit Abstand die meisten Teilzeitbeschäftigten. Hier hat Deutschland das größte Potenzial. Meistens sind es die Mütter, die Teilzeit arbeiten.

Deshalb wird Deutschland eine so niedrige Wochenarbeitszeit bescheinigt. Weiter geht es mit der Durchschnittsrente.
Zitat:Geschafft! Jeff Bezos über die Gründe, warum die USA mehr unternehmerischen Erfolg haben als andere Länder:

„Der Hauptgrund, warum die USA so viel unternehmerischen Erfolg haben, ist, dass das Land das beste Risikokapital hat, wo Gründer 50 Millionen Dollar aufbringen können, selbst wenn ihr Unternehmen nur eine 10-prozentige Chance hat, erfolgreich zu sein“ 

- Jeff Bezos

Das ist genau das, was wir in Europa brauchen, um im Zeitalter der KI relevant zu bleiben.

Europa mangelt es nicht an Talenten, Ideen oder Ambitionen. Was fehlt, ist die Bereitschaft, massiv in aufstrebende Technologien zu investieren - insbesondere in Pionierbereiche wie KI.

Wenn wir in einer Ära der Durchbrüche in den Bereichen maschinelles Lernen, Robotik und Biotechnologie relevant bleiben wollen, brauchen wir eine Kultur der Risikobereitschaft.

Denn die Zukunft gehört denjenigen, die bereit sind, Kapital für neue Ideen zu riskieren.
(05.01.2025, 12:21)Boy Plunger schrieb: [ -> ]Das ist genau das, was wir in Europa brauchen, um im Zeitalter der KI relevant zu bleiben.

Europa mangelt es nicht an Talenten, Ideen oder Ambitionen. Was fehlt, ist die Bereitschaft, massiv in aufstrebende Technologien zu investieren - insbesondere in Pionierbereiche wie KI.

Es gibt ja noch einen anderen Weg: die Talentierten werden in Europa ausgebildet und setzen ihre Ideen dann in den USA um oder in Ländern, wo sie günstige Standortbedingungen vorfinden. Europa gehört mit seiner immer weiter wachsenden Bürokratie und vor allem in Deutschland langfristig steigenden Energiepreisen nicht dazu. Gerade KI braucht viel preiswerten und zuverlässigen Strom, und den wird es in Deutschland in Zukunft immer weniger geben.
(05.01.2025, 08:23)Boy Plunger schrieb: [ -> ]Das ist ein wichtiger Punkt, denn Deutschland hat mit Abstand die meisten Teilzeitbeschäftigten. Hier hat Deutschland das größte Potenzial. Meistens sind es die Mütter, die Teilzeit arbeiten.

Deshalb wird Deutschland eine so niedrige Wochenarbeitszeit bescheinigt. 

Das ist nicht der einzige Grund. 30 vs. 10-15 Tage Urlaub, 10-12 vs. ca. 6 bezahlte Feiertage, das tatsächliche Renteneitrittsalter ist im Schnitt in den USA 1-2 Jahre höher und der US Arbeitnehmer arbeitet im Durchschnitt 39 Wochenstunden (unter Berücksichtigung der Teilzeitkräfte), etwa 2 Stunden mehr als die durchschnittliche tarifvertragliche Arbeitszeit in Deutschland. 

Eine ausgeprägtere Work-Life-Balance hierzulande hat logischerweise Auswirkungen auf die Produktivität und letztendlich auch aufs Gehalt. Einen Tod muss man sterben...
Zitat:Prüfer erhebt schwere Vorwürfe
US-Senat: Credit Suisse verschwieg Informationen zu XXX

Im Zweiten Weltkrieg machen viele XXX gute Geschäfte. Liegen Erträge davon bis heute auf den Konten von Banken wie der Credit Suisse? Ein US-Jurist soll die Vorwürfe aufklären, wird allerdings 2022 von der Bank entlassen. Jetzt stellt der US-Senat fest: Die Bank hat die Aufklärung behindert.


https://www.n-tv.de/wirtschaft/US-Senat-...nen-zu-XXX


Deutsche Großkonzerne und Familien haben in dieser Zeit ihren Reichtum und Einfluss aufgebaut.

VW, BWM...
(05.01.2025, 14:42)Boy Plunger schrieb: [ -> ]Deutsche Großkonzerne und Familien haben in dieser Zeit ihren Reichtum und Einfluss aufgebaut.

VW, BWM...

Und danach wurden sie ausgeplündert, durften viele Patente abgeben.
Es ist ein Wunder das überhaupt so viele Firmen überlebt haben.

Meine Firma hatte damals nur überlebt weil die Besitzer ihre privaten Vermögen komplett in die Firma gesteckt haben, etliche Kredite von Gläubigern bekommen haben. Die Jahre nach dem Krieg durften sie nichts mehr produzieren.

Die Profiteure von Zwangsarbeit in Deutschland wurden enteignet, musste Reparationszahlungen leisten. Firmen wurde zerschlagen wie zum Beispiel IG Farben.

Die wahren Profiteure des Krieges und der Millionen Toten saßen in den USA.
Als der Krieg schon militärisch entschieden war haben sie abgeerntet und den größten Technologieraub der Geschichte betrieben.

Noch schlimmer war es nach dem 1. Weltkrieg als Deutschland zum ersten Mal ausgeplündert wurde und so der Grundstein für die Hyperinflation und den 2. Weltkrieg gelegt wurde.
Selbst die Alliierten Staaten haben 1919 Frankreich ermahnt sich etwas mehr zurück zu halten.

Viele heute große Firmen sind in der Gründerzeit 1850-1873 entstanden und waren schon vor dem 1./2. Weltkrieg erfolgreich.

Manchmal frage ich mich, wie sich europäische Staaten wohl entwickelt hätten wenn sie nicht immer wieder durch sinnlose Kriege auf Null zurück gesetzt worden wären.
(05.01.2025, 13:51)Speculatius schrieb: [ -> ]Es gibt ja noch einen anderen Weg: die Talentierten werden in Europa ausgebildet und setzen ihre Ideen dann in den USA um oder in Ländern, wo sie günstige Standortbedingungen vorfinden. Europa gehört mit seiner immer weiter wachsenden Bürokratie und vor allem in Deutschland langfristig steigenden Energiepreisen nicht dazu. Gerade KI braucht viel preiswerten und zuverlässigen Strom, und den wird es in Deutschland in Zukunft immer weniger geben.


Genau die richtige Einstellung und Denkweise Tup Irony


Du kannst es auch so sehen - in Europa lässt es sich gut leben

Langfristig steigende Energiepreise? Du meinst auch wenn es immer mehr EE und
langfristig besser ausgebaute Netzinfrastruktur gibt?


Europa muss sich einfach nur neu denken - weniger Kleinstaaterei - mehr Europa

Venture Capital - in Deutschland Mangelware - die Amis haben andere Einstellung - schicken
mehrere Pferede ins Rennen - mit richtig Kapital - kleckern statt klotzen....

Wenn nicht alle im Ziel ankommen - ist halt so

Oft sind es auch große Konzerne die dick einsteigen - siehe Open AI


Banken - Finanzwesen - da sieht es in den USA insgesamt anders aus

Unsere Banken sind da zu klein....


Zitat:Größte Banken weltweit nach Börsenwert (in Milliarden US-Dollar; Stand: Februar 2024)

Mit einem Börsenwert von rund 502,64 Milliarden US-Dollar ist JPMorgan Chase derzeit die diesbezüglich mit Abstand größte Bank der Welt (Stand: 5. Februar 2024). Insgesamt fanden sich unter den Top 10 nach Marktkapitalisierung vier Banken aus China und ebenfalls vier aus den USA. Mit der britischen HSBC schaffte es nur eine europäische Bank unter die ersten zehn Plätze.

Diese Statistik zeigt die größten Banken weltweit nach ihrem Börsenwert (Stand: 5. Februar 2024). Allgemein ergibt sich der Börsenwert (oder auch Marktkapitalisierung genannt) eines Unternehmens aus der Multiplikation des aktuellen Aktienkurses mit der Anzahl der ausgegebenen Aktien.

https://de.statista.com/statistik/daten/...ersenwert/