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Normale Version: USA Wirtschaftsdaten und News
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Schauen wir uns mal den Autoexport an:

https://www.vda.de/de/aktuelles/zahlen-u...len/export

USA ist wichtig. Aber wenn dieses Land zugrunde geht, werden sie sich eh keine teuren Autos mehr leisten können. Indonesien hat nur ca. 70 Mio. weniger Einwohner. Taucht in der Statistik gar nicht auf. Vielleicht 10% vom USA-Wert. Da geht's hin. Argentinien - kleines Land - steht da auch nicht drin. Durch Kirchner ruiniert. Wer kann da ein deutsches Auto importieren?

Wenn die Amis Trump machen lassen, a la ohne ihn wäre es noch viiiiiel schlimmer, sind die als Markt eh uninteressant. Und gegen einen wertlosen Dollar will man auch keine echten Werte tauschen.
Ferdiand Dudenhöfer zu den US-Zöllen:

Zitat:Porsche zum Beispiel hat keine Produktion in Amerika. Ungefähr 30 bis 40 Prozent der Fahrzeuge werden in den USA verkauft. Die Zölle in Höhe von 25 Prozent kann sich der Autobauer nicht leisten. Porsche wird nichts anderes übrig bleiben, als die Preise um 10 oder 20 Prozent zu erhöhen und zu versuchen, den Rest selbst zu kompensieren. Um das Volumen zu halten, wird der Autobauer Verluste machen. Das Gleiche gilt für Audi, Volkswagen und größtenteils auch für Mercedes und BMW. Denn ihre Limousinen werden alle in Europa gefertigt. BMW produziert zumindest schon in den USA. Allerdings bislang nur SUVs. Diese werden aber auch nach China exportiert. Sollte China mit Gegenzöllen reagieren, dann hat auch BMW das Problem, seine Autos in China mit Gewinn zu verkaufen.
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Könnte BMW seine Produktion in den USA hochfahren?

Denkbar wäre es sicherlich, weniger SUVs und mehr Limousinen zu produzieren. Aber über Nacht geht das auch nicht. Es ist nicht so, dass man heute noch einen SUV baut und morgen bastelt man auf der derselben Produktionsstraße einen Pkw, eine Limousine oder ein Cabrio. Allein die entsprechenden Maschinen und Werkzeuge dafür zu bekommen, dauert ein dreiviertel Jahr. Eine Anpassung der Produktion ist zwar möglich. Sie kostet aber nicht nur Zeit, sondern vor allem auch Geld.
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Deutschen Autobauern werden also nicht in neue Produktionsstätten investieren?

BMW und Co werden keine neuen Fabriken bauen. Sie werden sich aber anpassen und überlegen, wie sie ihr Volumen verschieben können. Eine Möglichkeit ist das CKD-Verfahren. Das steht für "completely knocked down". Mit diesem Verfahren werden Autos in ihren Einzelteilen in Kisten verschifft. Es kommt dort zur Anwendung, wo die Einfuhrzölle besonders hoch sind, um diese Abgaben zu umgehen. Solche Anpassungen laufen schon seit Jahren. Autobauer werden ihre Produktion aber auch nicht komplett auf das CKD-Verfahren umstellen.

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Wie soll sich Europa jetzt aufstellen?

Trump und Putin teilen gerade Europa unter sich auf. Und wir schauen ein bisschen hilflos zu. Wir müssen uns nach einem neuen Partner umschauen. Es gibt einen, der sehr stark ist, mit dem unsere Industrie schon hervorragend zusammenarbeitet und der hochinnovativ ist: China. Unsere Autoindustrie lebt von China, nicht von Amerika. In den chinesischen Werken entsteht die Wertschöpfung, nicht durch Exporte. Die Frage, die sich jetzt stellt: Schaffen wir in Zusammenarbeit mit China den dringend notwendigen Turnaround?

https://www.n-tv.de/wirtschaft/US-Zoelle...64192.html

Also danach: In den USA werden keine neuen Fabriken entstehen und wenn dann nur solche die nur noch die Einzelteile zusammen bauen. Der Export von z.B. BMW von den USA Richtung China wird eingestellt. Stattdessen Umsortiert und etwas mehr für den heimischen Markt produziert, also keine neuen Arbeitsplätze. Die deutschen Autohersteller werden sich enger an China binden.

Zusammenfassung: Für die USA springt nichts/kaum etwas zählbares heraus. Und für den Standort Deutschland und Europa ist es schlecht.
(28.03.2025, 19:11)saphir schrieb: [ -> ]Ferdiand Dudenhöfer zu den US-Zöllen:


Also danach: In den USA werden keine neuen Fabriken entstehen und wenn dann nur solche die nur noch die Einzelteile zusammen bauen. Der Export von z.B. BMW von den USA Richtung China wird eingestellt. Stattdessen Umsortiert und etwas mehr für den heimischen Markt produziert, also keine neuen Arbeitsplätze. Die deutschen Autohersteller werden sich enger an China binden.

Zusammenfassung: Für die USA springt nichts/kaum etwas zählbares heraus. Und für den Standort Deutschland und Europa ist es schlecht.


Wie jetzt? Confused

Biden war schlecht - Trump wird super.

Und vor allem - der Habeck ist weg - da müssten doch die Probleme
wie weggeblasen sein? Wonder

Wir müssen die AKWs wieder anwerfen oder neue bauen - und unbedingt die
Migranten loswerden. Das löst alle Probleme. Sagt Alice..... Irony Scared
Trump weiss genau bescheid:
[attachment=17846]
[attachment=17847]
und muss mit Zöllen bestraft werden.

Er weiss wie's funktioniert:
[attachment=17848]

Er wurde mal gefragt wegen der Zölle ob er wüsste dass die die Preise in die Höhe treiben würden. Er meinte es würden dann die Arbeiten von Robotern gemacht und dann würde es wieder billiger. Das treibt natürlich dann erst recht die Arbeitsplatzverluste. Wie viel sinnvoller wäre es einfach nur die Produktion durch Roboter zu verbilligen und dadurch die Preise zu senken und mehr zu exportieren was wieder Arbeitsplätze schafft. Sprich die Wirtschaft zu ertüchtigen wie es immer heisst.

Vielleicht muss die USA auch einfach runter von ihrem hohen Ross und genau schauen was die Europäer brauchen um dann genau das massgeschneidert zu produzieren, so wie wir und China es auch machen?
Die USA haben ja einen riesigen Kapitalmarkt. Aktien, Anleihen, Derivate, Immobilien. Trump wird alles vernichten. Wieviel Billionen sind das? 100 oder mehr?

Jeder von uns hängt da irgendwie mit drinne. Aber die Amis noch mehr.

Es kann nicht funktionieren. Niemand investiert ins Mittelalter und in einen senilen Trottel. Manche erzählen halt nur davon. Warum macht Porsche das nicht? Wir werden 100 Mrd. USD in Florida investieren. Trump vergisst es eh wieder.

Aber nicht China. Ist nicht besser.
Bei den Arbeitslosenzahlen in Deutschland sind krank Geschriebene raus, nicht/schwer vermittelbare (Alter), Leute in Fortbildungen und Weiterbildungen, Leute die dem Arbeitsmarkt wegen Abwesenheit nicht zur Verfügung stehen, Leute die aufstocken sind ebenso raus.

Einer Zahl die politisch motiviert erfasst wird vertraue ich nicht.
Schaut besser auf die Sozialkosten. Dann wisst ihr was in Deutschland wirklich los ist.
Wie erwartet hat nun jemand etwas zu Trump gesagt wegen der autozölle. daher redet der nun wieder von deals und dann wird irgendwas verhandelt was dann Trump aber wieder vergisst und dann von 30% autozöllen daher redet.

Da ist kein Plan und wer clever ist, der weiß das auch und vertragspartner von Trump, die waren immer cleverer als er außer die Deutsche Bank.

Trump ist pleite gegangen z.b wegen Atlantic City. das hat ihm ja wer verkauft. Den nimmt keiner ernst, der erzählt nur Blödsinn.

er hat Alzheimer, dadurch schaut man hindurch. Ein Deal mit Trump macht nur Sinn, wenn man ihn über den Tisch zieht und das geht halt, weil der Alzheimer hat und pathologischer Narzisst ist. und wenn halt nichts geht, dann geht halt nichts
Zitat:Why Wall Street is talking about a 'Mar-A-Lago accord' as a way to understand Trump

Ben Werschkul · Washington Correspondent
Sat, March 29, 2025 at 1:00 PM GMT+1


https://finance.yahoo.com/news/why-wall-...09053.html
Da werden noch ganz andere gehen:

https://www.news.de/amp/politik/85848765...m=referral

Man sollte denen Angebote machen. Kalifornien nach Kanada. Wenns nicht geht, müssen die Kalifornier halt gehen. Was wollt ihr in Trump-Afghanistan? Bringt v.a. euer Geld in Sicherheit vor Trump.

Da warten viele auf den "endgültigen" Trigger. Aber da ist der Totalverlust meist schon erreicht. Das Geld, was da investiert ist, ist weg. Abschreiben, wie in Russland. Nicht noch gutes Geld hinterher.

In einem Monat soll der tote Punkt erreicht sein:

https://www.news.de/amp/politik/85839830...m=referral

Ist zu früh, aber er kommt.

https://www.news.de/amp/wirtschaft/85848...m=referral
Aus dem Rechts-Republikanisch-Konservativen "Mutterschiff" National Review wie ich letztens hörte:
Natürlich Zustimmung, wer es lesen möchte:

Zitat:The DOGE Ate My Constitution
By Dan McLaughlin

March 27, 2025 4:17 PM

Make the cuts, but follow the law
Elon Musk and his Department of Government Efficiency (DOGE) have blown through Washington like nothing since, well, Donald Trump. For small-government conservatives, the energy directed at cutting government bloat has been exhilarating. DOGE recommendations have exposed wasteful spending, driven the layoffs and firings of federal workers in significant numbers, and led to efforts to abolish or drastically restructure many federal agencies and programs.

Even the most urgent of causes, however, needs to be pursued within the law. That’s not just because the rule of law is an important good in itself, but also because failing to follow the law makes it ...

https://www.nationalreview.com/magazine/2025/05/the-doge-ate-my-constitution/
https://archive.is/nxwpn