Puhh.😮💨
Wir sind halt ein in fast allen Bereichen hochgezüchtetes Land.
Wenn dann irgendwo nur ein kleines Problemchen gibt, kommt eben ein Rattenschwanz in Gang, der mehr kostet als das eigentliche Problem.
Das solche Strukturen leicht kaputt gehen können, haben wir in letzter Zeit nur zu gut erfahren müssen. Ich mach mir da ernsthaft Sorgen drum.🙄
Ich mag da immer an die Rennpferde denken. Lauffen schneller als alle andere, aber wenn Sie nicht genau das Futter bekommen, was sie brauchen, bricht die Scheisse komplett ein.
Zu hoch gezüchtet.
Naja, Mal schauen...😮💨
(07.09.2024, 15:38)gelbfuss schrieb: [ -> ]Puhh.😮💨
Wir sind halt ein in fast allen Bereichen hochgezüchtetes Land.
Wenn dann irgendwo nur ein kleines Problemchen gibt, kommt eben ein Rattenschwanz in Gang, der mehr kostet als das eigentliche Problem.
Das solche Strukturen leicht kaputt gehen können, haben wir in letzter Zeit nur zu gut erfahren müssen. Ich mach mir da ernsthaft Sorgen drum.🙄
Ich mag da immer an die Rennpferde denken. Lauffen schneller als alle andere, aber wenn Sie nicht genau das Futter bekommen, was sie brauchen, bricht die Scheisse komplett ein.
Zu hoch gezüchtet.
Naja, Mal schauen...😮💨
Ich empfinde das völlig anders. Die Bahn wurde auftragsgemäß von Hartmut Mehdorn kaputtgespart. Züge konnten nicht mehr fahren weil kein Personal verfügbar war oder die regelmäßige Wartung nicht ausgeführt werden konnte.
Zusätzlich das Problem, dass Instandhaltung von der Bahn bezahlt wird und Neubau vom Staat. Warum sollte die Bahn da etwas Instand halten?
Hier eine Auswahl, was die anderen haben. Erstaunlich finde ich hier, wieviele verschiedene Hochgeschwindigkeitszüge wir haben.
https://www.hochgeschwindigkeitszuege.com/zuege.php
https://www.fr.de/panorama/bahn-wirklich...98479.html
In Japan dauern die Entschuldigungen der Bahngesellschaften oft länger als die Verspätungen selbst. Neulich hat ein privater Betreiber noch eins draufgelegt: Die Firma Metropolitan Intercity hat ausführlich ihr Bedauern dafür dargelegt, dass einer ihrer Züge zwanzig Sekunden zu früh losgefahren ist. Der Lokführer hat die Wagen zwar in der richtigen Minute anrollen lassen – doch statt bei Sekunde 40 hat er den Hebel bereits bei Sekunde 20 umgelegt. „Wir drücken unser größtes Bedauern für die Unannehmlichkeiten aus, die wir unseren Kunden verursacht haben könnten“, teilte die Firma im Netz mit.
(07.09.2024, 19:52)Auge schrieb: [ -> ]https://www.fr.de/panorama/bahn-wirklich...98479.html
In Japan dauern die Entschuldigungen der Bahngesellschaften oft länger als die Verspätungen selbst. Neulich hat ein privater Betreiber noch eins draufgelegt: Die Firma Metropolitan Intercity hat ausführlich ihr Bedauern dafür dargelegt, dass einer ihrer Züge zwanzig Sekunden zu früh losgefahren ist. Der Lokführer hat die Wagen zwar in der richtigen Minute anrollen lassen – doch statt bei Sekunde 40 hat er den Hebel bereits bei Sekunde 20 umgelegt. „Wir drücken unser größtes Bedauern für die Unannehmlichkeiten aus, die wir unseren Kunden verursacht haben könnten“, teilte die Firma im Netz mit.
Also ich war ja dieses ?! Jahr mal mit der Bahn unterwegs.
Da war mir, besonders so im Nachhinein, Vmax doch völlig egal.
Ich musste die Bahnhöfe Hannover und Dortmund erleben.
Bahn?
Nein Danke - NIE wieder.
(07.09.2024, 15:38)gelbfuss schrieb: [ -> ]Puhh.😮💨
Wir sind halt ein in fast allen Bereichen hochgezüchtetes Land.
Wenn dann irgendwo nur ein kleines Problemchen gibt, kommt eben ein Rattenschwanz in Gang, der mehr kostet als das eigentliche Problem.
Das solche Strukturen leicht kaputt gehen können, haben wir in letzter Zeit nur zu gut erfahren müssen. Ich mach mir da ernsthaft Sorgen drum.🙄
Ich mag da immer an die Rennpferde denken. Lauffen schneller als alle andere, aber wenn Sie nicht genau das Futter bekommen, was sie brauchen, bricht die Scheisse komplett ein.
Zu hoch gezüchtet.
Naja, Mal schauen...😮💨
Da sprichst du was an, was mich auch umtreibt. Ich denke Deutschland ist nicht alleine mit dem Problem. Irgendwie ist das vielleicht eine natürliche Konsequenz des Riccardo Modells (
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ricardo-Modell).
Das Modell kennt keine Risiken. Keine Störung. Kurzfristig fühlt sich Diversifikation eventuell ineffizient an. Sich aufs Kerngeschäft konzentrieren und weniger profitable Sachen abstellen.
Das führt zu einem Übermaß an Spezialisierung. Wie eine Monokultur. Und dann kommt sowas wie der Borkenkäfer (im übertragenen Sinne)
Es galten ja mal andere Werte als besonders erstrebenswert: