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Mintos - The Freshmaker?!? (P2P)
#1
Notiz 

Mintos - The Freshmaker?!? (P2P)

Hallo,

in diesem Thread möchte ich Euch an meinen Erfahrungen mit der P2P-Plattform Mintos teilhaben lassen.

Wie alles begann:
Von P2P-Krediten habe ich in der Vergangenheit bereits gehört. So richtig aufmerksam bin ich erst über einen Blogeintrag geworden, wo über die P2P-Plattformen Auxmonex, Bondora und Mintos berichtet worden ist.
Dabei ist mir der Anbieter Mintos mit Sitz in Riga (Lettland) besonders ins Auge gefallen. Und so kam es, dass ich mich bei Mintos registriert habe.

Einrichtung:
Die erstmalige Anmeldung ist relativ einfach und unbürokratisch. Man registriert sich mit E-Mail und Kennwort sowie seinen persönlichen Daten. Es findet eine Authentifizierung via Personalausweis und Foto statt, welche nach 15 Minuten abgeschlossen ist. 
Um Geld zu investieren, muss man Geld auf sein Mintos-Konto einzahlen. Es gibt verschiedende Möglichkeiten - ich habe den Investitionsbetrag via Banküberweisung auf eine deutsches Konto überwiesen. Innerhalb eines Tages war das Geld gut geschrieben und ich konnte beginnen.


Mein Portfolio:
Mintos wirbt mit einer durchschnittliche Rendite von 10,5 %. Für den Einstieg habe ich bewusst eine geringe Summe von lediglich 150 Euro in die Hand genommen und mittels der Invest&Access Funktion in Darlehen investiert. Bei der Funktion sucht Mintos automatisch Darlehen aus und legt Einnahmen auch direkt wieder an. Leider kann man hier keinen direkten Einfluss auf die Darlehen nehmen, nur über die Aufteilung des Anlagebetrages. Innerhalb eines Tages hat Mintos in 20 Darlehen investiert.

Verlauf:
Bereits am zweiten Tag fiel mir auf, dass ein Darlehen in Verzug geraten ist. Ich schaute mir das Darlehen - eine Hypothek- näher an und stellte fest, dass das Darlehen ein Jahr tilgungsfrei gestellt ist und zunächst nur Zinsen fällig sind. 
Da die erste Rate bereits in Verzug geraten ist, mache ich mir wenig Hoffnung, dass hier noch mehr passieren wird, zu mal nach einem Jahr die Rate extrem ansteigt. Das ging ja gut los. Mir war klar, dass die Invest&Access-Funktion für mich nicht in Frage kommt und ich in Zukunft die Darlehen persönlich heraussuche. Das in Verzug geratene Darlehen habe ich auf dem Sekundärmarkt zum Verkauf angeboten. 
Es gibt zwar keine 100%ige Sicherheit für diese Anlageform, jedoch sind ein Teil der Darlehen mit einer Art Käuferschutz versehen und werden vom Emmitenten nach 60 Tagen Verzug zurückgekauft. Ich bin gespannt, ob dieser Schutz auch tatsächlich greift. 

Zweifel:
Hätte ich unausräumbare Zweifel an der Plattform, hätte ich keinen Euro und vor allem keine Zeit investiert. Dennoch frage ich mich, womit der Anbieter und die Emmitenten letztlich ihr Geld verdienen. Schließlich arbeiten viele Mitarbeiter für die Plattform und die Zinsen sind sehr hoch. 
Positiv finde ich die Transparenz hinter den Darlehen. Ich kann mir das Darlehen näher betrachten und weiß, welche Person dahintersteht und wie der Zahlungsplan aussieht. Sind Zahlungen in Verzug und das Mahnverfahren wurde eröffnet, sehe ich den jeweiligen Stand. 
Letztlich geht es mir auch um Erfahrungswerte und alternative Strategien kleinere Beträge gut anzulegen.
Mein Startkapital habe ich zwar noch nicht abgeschrieben, aber ich zweifle an der prognostizierten Rendite von 10 Prozent. Dennoch wären selbst 5 Prozent Rendite in Ordnung, zumal i. d. R. keine Gebühren fällig werden.


Aktueller Kontostand:

Investiert: 150,00 Euro
Zinsen:            0,00 Euro


So viel zum Start - ich werde weiter über meine Erfahrungen berichten  Tup

Wer ebenfalls Lust hat, seine eigenen Erfahrungen bei Mintos zu sammeln, kann mit der Anmeldung und dem Code U6Y4N4 mir eine kleine Freude bereiten.


Angehängte Dateien    
#2

RE: Mintos - The Freshmaker?!? (P2P)

Es sollte halt immer bewusst sein das dort Menschen Geld leihen die in der Regel bei einer Bank keinen Kredit bekommen. Zum probieren ganz nett aber größere Beträge würde ich da nicht anlegen, wäre mir viel zu unsicher.
#3

RE: Mintos - The Freshmaker?!? (P2P)

Renditeversprechen 10,5% => Finger weg.
#4

RE: Mintos - The Freshmaker?!? (P2P)

Hallo Guhu, hallo Sterling,

ja, das Risiko sollte Jedem bewusst sein.
Mal schauen, was nach einem Jahr zu Buche steht. Ich werde monatlich über die aktuelle Entwicklung berichten.
#5
Notiz 

RE: Mintos - The Freshmaker?!? (P2P)

Ich bin auf der Mintos-Plattform seit 2017 investiert. Es ist lt. meiner Bewertung eine Hochrisiko-Investition und ich möchte niemandem empfehlen dort Geld hin zu bringen.

Dennoch möchte ich bein paar Gedanken zu den P2P-Plattformen, speziell Mintos loswerden:

Während im Bereich der Kredite der Begriff P2P im ursprünglichen Sinn noch tatsächlich dafür steht, dass das Geld von Anleger A direkt zu Kreditnehmer K vermitettelt wird, haben diese neuen, großteils osteuropäischen Plattformen nach meinem Dafürhalten nur mehr recht wenig damit zu tun.

Es gab deutsche Plattformen, die sich an ursprünglichem, "echten" P2P-Kreditgeschäft versucht haben. Kreditnehmer haben aktiv nach Geld gesucht, woraufhin Anleger der Plattform diese konkreten Kreditprojekte finanzieren konnten indem sie ihr Geld dorthin geschichtet haben. Am Ende - nach einer vollständigen Finanzierung - durch Investoren wurde die Summe an den Kreditnehmer ausbezahlt und es ging los mit den Rückzahlungen nach Plan.

Jegliches Risiko wurde dabei auf die Investoren abgewälzt, die Plattform hingegen hat sich durch Provisionen finanziert (Teil der Zinseinnahmen, Gebühren von den Kreditnehmern), wodurch ich eindeutig eine in meinen Augen ungleichmäßige Konzentration der Risiken bei den P2P-Investoren sehe.

Dazu kamen Probleme, da diese Plattformen - so scheint es mir zumindest - nicht immer schon langjährige Erfahrungen im Geschäft der risikoreichen Privatkredite hatten und offenbar nicht mit beiden Beinen stehend erfolgreich und fest im Geschäft verankert waren. Natürlich kommen bei dieser Art von Krediten Unregelmäßigkeiten bei den Rückzahlungen auf die Plattform und die Investoren zu.

Hier sehe ich insbesondere folgende Probleme, die so eine Anlage für mich überhaupt nicht attraktiv machen:
  • Mahnwesen, Inkasso, Forderungsverkauf, usw. ist ausschließlich Angelegenheit der vermittelnden P2P-Plattform
  • Die Plattform scheint mir darin nicht unbedingt Erfahrung zu haben. Zumindest nicht langjährig erfolgreich (Profitabilität und zumindest die letzte Wirtschaftskrise hindurch sollten schon sein)
  • Das Haupt-Risiko (Verlust des vorher ausgelegten Kapitals) ist ohnehin auf die Anleger abgewälzt. Ob eine Plattform da wirklich ein Interesse an einem exzellent abgewickelten Forderungs-Management hat, wenn der größte Teil des Schadens ohnehin nicht bei ihr liegt?
Dazu kommt weiters:
  • Im deutschsprachigen Raum besorgen sich Privatleute ihre Liquidität für Konsum & Co über Dispo-Kredite bei der Hausbank, es klappt ja auch sehr einfach und in vielen Fällen reicht es wohl, das Geld aus dem Automaten zu ziehen um so einen Dispo-Kredit einzugehen. Damit wird das die 1. Wahl sein. Ebenso ist es klar, dass bei P2P-Plattformen tendenziell auch jene Leute und Kreditnehmer landen, die über den hier landesüblichen Weg (Dispo) nicht mehr an Geld kommen
  • Dadurch, dass es für die P2P-Plattformen auf Seiten der Kreditnehmer keinen großen Markt gibt (der wird von Banken und Dipos bedient) liegt auch das Zinsniveau entsprechend niedrig bei den P2P-Angeboten.
Zusammengefasst ist man bei deutschen P2P-Plattformen demnach einem katastrophalen Risiko ausgesetzt. Gleichzeitig werden theoretische Zinserträge in Aussicht gestellt, die anzunehmende Ausfälle bei weitem nicht kompensieren werden können (Achtung: Das ist eine Vermutung von mir; ich bin bei solchen Plattformen aufgrund dieser Risikodisposition nicht investiert).


Anders die Situation bei den neuen, oftmals osteuropäischen Plattformen:

Diese haben meiner Meinung nach mit dem oben beschriebenen Ursprungsgedanken von P2P (Geld von Privat direkt an Privat) nur mehr wenig bis gar nichts zu tun.

Zuerst ist es hier mal interessant zu wissen, dass das System mit Banken, Konten und dortigen Überziehungsrahmen, Dispo-Krediten usw. gar nicht stark ausgeprägt ist - sofern man dort überhaupt einen Dispo-Kredit hat.

Kurzfristiges Geld besorgt man sich in solchen Ländern traditionell über private Kreditbüros und Organisationen, deren Hauptgeschäft es ist, Geld gegen Gebühr und Zinsen zu verleihen. Ich nenne sie kurz Kredithaie. Anstatt das Konto zu überziehen geht Max Mustermann demnach in das kleine lokale Büro eines Kreditvermittlers in seiner Stadt und besorgt sich dort den Zaster, den er dringend benötigt. Nicht selten wird die Summe nach schon wenigen Wochen - zB nächster Gehaltseingang - getilgt. Sei es für eine ungeplante Reparatur der Waschmaschine, ein Service beim Auto, ein Fernseher den man JETZT haben will statt 2 Monate dafür zu sparen, oder sonst irgendwas, wofür Leute die von der Hand in den Mund leben ein paar hundert Euro brauchen und gerade nicht haben.

Die Zinsen sind horrend und können mehrere 1.000 % p.a. betragen. Nicht unbedingt wegen exorbitant hoher Nominalzinsen. Hinzu kommen allerdings diverse Gebühren für die Kreiditnehmer. Beispielsweise Abschlussgebühren, Entgelte zur Prüfung der Bonität oder Verlängerungs-Optionen für flexible Rückzahlungen die auch etwas kosten ("Kein Problem, wir verlängern den Kredit um 1 Monat; das kostet dann halt 20 Euro Bearbeitungsgebühr" - bei Kleinstbeträgen und kurzen Laufzeiten im Bereich von Wochen ergeben sich dadurch natürlich exorbitant hohe jährliche effektive Zinssätze).

Das hat man nun bei den Plattformen wie Mintos:
  • Kreditvermittler, von denen es die meisen wohl auch schon vor den Zeiten der P2P-Plattformen gegeben hat
  • Geschäftsmodelle die - zumindest jetzt im Moment gerade - funktionieren
  • Ein Forderungsmanagement, wohl professionel, um sich sämige Schuldner an so kurzer Leine zu halten, um sie lange knechten zu können (nicht die pünktliche Rückzahlung ist unbedingt ein Idealfall, sondern möglichst hohe Gebühren und Zinsen - und diese gibt es wenn jemand nicht pünktlich, am Ende dann aber doch noch zahlt)
  • Bereits vergebene Kredite
  • Auf den neuen P2P-Plattformen kauft man lediglich solche bereits laufende Kredite, d.h. man refinanziert die ursprünglichen Kreditgeber und gibt ihnen einen höheren Hebel
  • Manchen Anbietern rückt man überhaupt nur mehr Geld rüber und der Zusammenhang mit einem echten Kredit wird merh oder weniger nur mehr angezeigt (eine echte rechtliche Forderung gegen den Kreditnehmer besteht für den P2P-Anleger nämlich gar nicht mehr), man hat nur dem den Anspruch gegenüber dem Kreditvermittler in Höhe des veranlagten Betrags + Zinsen (+ evtl. Verspätungszuschläge)
  • Wenn ein Kreditnehmer nicht pünktlich zahlt, kaufen die ursprünglichen Kreditgeber die Forderung vom Anleger zurück. Das geschieht nach Erreichen einer vorher festgelgten Verzögerung (zB 30 oder 60 Tage), teils werden sogar die bis dahin aufgelaufenen Zinsen vom Kreditgeber dem Anleger ersetzt.
  • Man hängt also nicht mehr am Schicksal eines einzelnen Kreditnehmers, da dieses vom Kreditgeber in der Gesamtheit abgefangen wird.
  • Natürlich ist das Risiko damit nicht weg, sondern nur anders gelagert. Das Problem hat man nicht bei einzelnene Ausfällen, sondern wenn der Kreditgeber insolvent wird, beispeilsweise bei übermäßigen Ausfällen vieler Kredite.
  • Meine persönliche Einschätzung deshalb: Es mag in vielen Fällen gut funktionieren, derzeit zum aktuellen Zeitpunkt. Ein großes Problem sehe ich allerdings im Falle einer Krise (nächste Wirtschaftskrise?) wenn sie dazu führt, in Teilen der Bevölkerung die Einkommen zurück gehen oder Arbeitslosigkeit sich breit macht. Hier würde ich dann eine erhebliche Gefahr für die Stabilität der diversen Kreditgeber sehen, deren bereits vergebene Kredite über P2P-Plattformen an Anleger vermittelt werden.
Grundsätzlich investiere ich im P2P-Bereich nur in folgende Kredite:
  • Privatdarlehen, also typsiche Konsumkredite; Leute die hier drin stecken kommen wohl oft nicht so schnell wieder da raus. Allerdings kann die Party mit der Verschuldung über Jahre oder Jahrzehnte laufen. Man denke an die typischen, regelmäßigen Dispo-Nutzer hier bei uns. In Osteuropa sind es halt wesentlich teurere Kleinkredite bei Kredithaien die zur Verfügung stehen.
  • Laufzeit eines Kredits nach Möglichkeit nicht länger als 1 Monat, genrell nicht länger als 6 Monate.
  • Nur Kreditgeber mit Rückkaufvereinbarung bei einer Zahlungsverspätung. Ich will nicht das Einzelrisiko einzelner Konsumkredit im Depot haben. Dass ich ein konsolidiertes, vielleicht geballtes Risiko habe (Insolvenz eines Kreditgebers) ist mir bewusst.
  • Keine Firmenkredite, keine Autokredite, keine Immobilien - das ist mir alles zu komplex und komplziert um es zu durchschauen. Den Konsumenten mit niedrigem oder höheren Einkommen, der ständig auf Pump lebt und unvernünftig teure Konsumkredite zur Finanzierung seines Lebens verwendet kann ich mir da viel besser vorstellen :-)
#6
Notiz 

RE: Mintos - The Freshmaker?!? (P2P)

Hallo zusammen,

danke für eure Ausführungen, insbesondere cordo dem ich nichts hinzuzufügen habe ausser ob es jetzt in Ordnung ist das eine Person einer anderen Person Geld leiht? Wie wir wissen sind diese Kredite bereits vorfinanziert und ich vermute das wir Kunden der P2P,P2B Plattformen nur deren Hebel erhöhen?!

Man könnte hier einwerfen, dass eine bestimmte Art von Krediten/Schulden nicht zu unterstützen. Einer/Eine will ein Haus bauen, der/die andere sich das neue iPhone kaufen und wieder ein anderer/e will seine
Schulden strukturieren. Was wäre dann fair zu unterstützen und zu welchen Konditionen (hier kommen meist Moralvorwürfe auf)?

Letztlich kann jeder selber entscheiden ob er/sie diese Anlageform praktizieren will und in welche Projekte (Kredite) investiert wird. Zum Beispiel gibt es Investoren die investieren/verleihen nur in Investitionen und nicht in Auto-/Konsumentenkredite oder Dispoablösungen.

Habe nun auch zum Antesten bei mintos ein Konto mit sehr überschaubaren Einsatz und Autoinvest aktiv (strikt einige Arten von Krediten und Länder vorsorglich ausgeklammert) gestartet, mal sehen ob ich das Geld wiedersehe Wink

Viel Erfolg.

__________________
Beste Grüße

Roti
#7
Notiz 

RE: Mintos - The Freshmaker?!? (P2P)

Zwischenergebnis August 2019:
(14.08.19 - 31.08.19)

Startguthaben: 150,00 Euro
erhaltene Zinszahlungen:       0,22 €       
erhaltene Tilgungszahlungen: 1,12 €
#8

RE: Mintos - The Freshmaker?!? (P2P)

Ich finde den Blog als Infoquelle bzgl. P2P Kredite sehr gut.

https://passives-einkommen-mit-p2p.de/

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#9
Notiz 

RE: Mintos - The Freshmaker?!? (P2P)

Zitat:Bei der Funktion sucht Mintos automatisch Darlehen aus und legt Einnahmen auch direkt wieder an. Leider kann man hier keinen direkten Einfluss auf die Darlehen nehmen, nur über die Aufteilung des Anlagebetrages. Innerhalb eines Tages hat Mintos in 20 Darlehen investiert.

Genau deswegen würde ich davon ganz weit Abstand nehmen.
Es gibt auch P2P bei denen man die Kredite manuell vergeben kann. Sowas macht mehr Sinn.

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Viel ist schon gewonnen wenn nur einer aufsteht und Nein sagt - Berthold Brecht
#10
Notiz 

RE: Mintos - The Freshmaker?!? (P2P)

(14.09.2019, 22:49)Vahana schrieb: Genau deswegen würde ich davon ganz weit Abstand nehmen.
Es gibt auch P2P bei denen man die Kredite manuell vergeben kann. Sowas macht mehr Sinn.

Dann mußt Du dich aber auch mit jedem Kreditnehmer separat beschäftigen. Gleichzeitig halte ich p2p so wie so für recht riskant so das breite Streuung mehr als wichtig ist, also viele kleine Kredite. Am Anfang waren die Plattformen ja noch darauf aus das man selber wählt aber ich habe den Eindruck der Trend geht im p2p eben zur breiten Streuung ohne eigene Wahl der Kreditnehmer im Vertrauen auf die Plattform / die Vermittler der Plattform. Irgendwie wie "Manufaktur -> Industrialisierung".

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