
RE: Bitcoin
| 28.05.2021, 14:03 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.05.2021, 14:09 von boersenkater.)
auch noch drübergestolpert....
Krypto-Experten
Digitale Währungen kein Heilmittel gegen Inflation
13. April 2021, 12:58
..........Das Verlustrisiko bleibt bei Kryptowährungen aber deutlich höher, mahnt Emden. „Notenbanken haben immer noch eine Fülle an geldpolitischen Instrumenten in ihrem Werkzeugkoffer und können jederzeit eingreifen, um Preisstabilität zu gewährleisten. Die Anleger suchen angesichts der Alternativlosigkeit an Investments aber zusehends das Risiko. Diese Risikobereitschaft dürfte auch noch weiter zunehmen“, erklärt der Experte.
Gerade vor dieser Risikobereitschaft warnt Beat Weber, Experte für Krypto-Assets bei der Österreichischen Nationalbank (OeNB). „Aus wirtschaftlichem Kalkül ist und bleibt es unattraktiv, ein volatiles Spekulationsobjekt für Währungszwecke zu verwenden, also zum Festlegen und Vergleichen von Güterpreisen. Wäre Bitcoin eine reale Währung, müssten die Menschen in diesem Währungsraum mit einer unberechenbaren Abfolge von Hyperinflation und Hyperdeflation leben. Das wäre der Tod jeder Wirtschaftsaktivität“
Oft falsches Verständnis von Inflation
.........Weber warnt auch davor, aus einem falschen Verständnis von Inflation heraus zu stark auf Kryptowährungen zu setzen. „Man darf nicht den Fehler machen, Mengensteigerung mit Wertverfall und Mengenbegrenzung mit Wertsicherheit gleichzusetzen, wie das im Krypto-Jargon leider üblich ist“, sagt Weber. Selbst in der Inflation seien noch immer Maßnahmen möglich, durch die finanzielle Verluste vermeidbar werden, was bei Kryptowährungen in dieser Form nicht der Fall sei.
Krypto-Experten
Digitale Währungen kein Heilmittel gegen Inflation
13. April 2021, 12:58
..........Das Verlustrisiko bleibt bei Kryptowährungen aber deutlich höher, mahnt Emden. „Notenbanken haben immer noch eine Fülle an geldpolitischen Instrumenten in ihrem Werkzeugkoffer und können jederzeit eingreifen, um Preisstabilität zu gewährleisten. Die Anleger suchen angesichts der Alternativlosigkeit an Investments aber zusehends das Risiko. Diese Risikobereitschaft dürfte auch noch weiter zunehmen“, erklärt der Experte.
Gerade vor dieser Risikobereitschaft warnt Beat Weber, Experte für Krypto-Assets bei der Österreichischen Nationalbank (OeNB). „Aus wirtschaftlichem Kalkül ist und bleibt es unattraktiv, ein volatiles Spekulationsobjekt für Währungszwecke zu verwenden, also zum Festlegen und Vergleichen von Güterpreisen. Wäre Bitcoin eine reale Währung, müssten die Menschen in diesem Währungsraum mit einer unberechenbaren Abfolge von Hyperinflation und Hyperdeflation leben. Das wäre der Tod jeder Wirtschaftsaktivität“
Oft falsches Verständnis von Inflation
.........Weber warnt auch davor, aus einem falschen Verständnis von Inflation heraus zu stark auf Kryptowährungen zu setzen. „Man darf nicht den Fehler machen, Mengensteigerung mit Wertverfall und Mengenbegrenzung mit Wertsicherheit gleichzusetzen, wie das im Krypto-Jargon leider üblich ist“, sagt Weber. Selbst in der Inflation seien noch immer Maßnahmen möglich, durch die finanzielle Verluste vermeidbar werden, was bei Kryptowährungen in dieser Form nicht der Fall sei.
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