Günter Pröpper - Wuppertaler SV / Klaus Steilmann - SG Wattenscheid..diese zwei Namen standen für die beiden Clubs die jetzt vor dem AUS stehen
Traditionsvereine mit ProblemenWuppertaler SV und Wattenscheid 09 kämpfen gegen das Aus
Gleich zwei Westvereine mit großer Vergangenheit kämpfen ums Überleben: Dem Wuppertaler SV und Wattenscheid 09 droht das finanzielle Aus. Beide Klubs spielten in ihrer guten Zeit in der Bundesliga.
Die beiden ehemaligen Fußball-Bundesligisten Wuppertaler SV und SG Wattenscheid 09 kämpfen gegen den finanziellen Kollaps. Laut Medienberichten ist der WSV wirtschaftlich so angeschlagen, dass alle Regionalliga-Spieler den Verein noch in der laufenden Transferperiode ablösefrei verlassen können. Die Klubführung teilte zur prekären Situation lediglich mit, man überprüfe die gesteckten Ziele und habe für die nächsten Jahre neue definiert.
Nicht minder schwierig ist die Lage beim Klub aus Bochum, der ebenfalls in der Regionalliga-Staffel West spielt. 350.000 Euro fehlen in der Klubkasse, bis zum 14. Januar muss die Deckungslücke gefüllt sein. Deswegen riefen die Wattenscheider schon vor Weihnachten zu Spenden auf. Inzwischen kamen den Angaben zufolge rund 110.000 Euro zusammen.
Die Aktion habe auch dazu geführt, dass sich ehemalige Spieler und potenzielle Sponsoren gemeldet hätten, hieß es. Der Klub stehe vor der wichtigsten Woche in der Vereinsgeschichte.
Beide Vereine gehörten einst der Bundesliga an - der WSV mit seinem legendären Zoostadion in den Siebzigerjahren, Wattenscheid an der Lohrheide mit Manager Klaus Steilmann im Rücken Anfang der Neunzigerjahre.
http://www.spiegel.de/sport/fussball/wup...46817.html

Traditionsvereine mit ProblemenWuppertaler SV und Wattenscheid 09 kämpfen gegen das Aus
Gleich zwei Westvereine mit großer Vergangenheit kämpfen ums Überleben: Dem Wuppertaler SV und Wattenscheid 09 droht das finanzielle Aus. Beide Klubs spielten in ihrer guten Zeit in der Bundesliga.
Die beiden ehemaligen Fußball-Bundesligisten Wuppertaler SV und SG Wattenscheid 09 kämpfen gegen den finanziellen Kollaps. Laut Medienberichten ist der WSV wirtschaftlich so angeschlagen, dass alle Regionalliga-Spieler den Verein noch in der laufenden Transferperiode ablösefrei verlassen können. Die Klubführung teilte zur prekären Situation lediglich mit, man überprüfe die gesteckten Ziele und habe für die nächsten Jahre neue definiert.
Nicht minder schwierig ist die Lage beim Klub aus Bochum, der ebenfalls in der Regionalliga-Staffel West spielt. 350.000 Euro fehlen in der Klubkasse, bis zum 14. Januar muss die Deckungslücke gefüllt sein. Deswegen riefen die Wattenscheider schon vor Weihnachten zu Spenden auf. Inzwischen kamen den Angaben zufolge rund 110.000 Euro zusammen.
Die Aktion habe auch dazu geführt, dass sich ehemalige Spieler und potenzielle Sponsoren gemeldet hätten, hieß es. Der Klub stehe vor der wichtigsten Woche in der Vereinsgeschichte.
Beide Vereine gehörten einst der Bundesliga an - der WSV mit seinem legendären Zoostadion in den Siebzigerjahren, Wattenscheid an der Lohrheide mit Manager Klaus Steilmann im Rücken Anfang der Neunzigerjahre.
http://www.spiegel.de/sport/fussball/wup...46817.html