(09.01.2019, 20:46)OJ@Y schrieb: Ojay
In dem Artikelk wird mir zu undeutlich zwischen den wirtschaftlichen und den reinen Umweltaspekt getrennt. Klar, die gehören zusammen, aber es macht einen Unterschied, ob die Technologie einfach nicht umweltfreundlich ist oder ob der Umstieg Arbeitsplätze kostet.
Letzteres müsste, im Extremfall, in Kauf genommen werden. Sieht man das Ganze von einer rein rhetorischen Seite, dann können Wirtschaftsverbände durch Beteiligung an der Debatte eigentlich nur verlieren. Die ohnehin Überzeugten werden die Argumente und Fakten gern übernehmen und für die E-Mobilisten sieht es dann so aus, als ob hier eine mächtige Wirtschaftslobby wider besseren Wissens gegen die Zukunftstechnologie kämpft, um die Profite zu retten.
(09.01.2019, 21:49)Vahana schrieb: Das ist alles schon länger bekannt, aber es wird ja damit argumentiert, dass die Herstellung bald effizienter und auch mit erneuerbarer Energie stattfinden kann.
Nicht Ganz. Als unregelmäßiger Leser der Zeit (Wochenzeitung) weiß ich, dass einige "Visionäre" sich der Problematik bewusst sind und daher für langfristig eine Abnahme der Mobilität planen. Hier soll vor allen Dingen Städteplanung, Steuerpolitik usw. zum Ziel führen.
Da kommen einige durchaus diskutable Punkte zusammen mit viel Sozialutopie. Das macht die Sache etwas verzwickter.
Mittelfristig soll der Öffentliche Nahverkehr gefördert werden, die Umstellung auf das E-Auto ist also nur eine kurzfristige Lösung.
Für den "kleinen Mann" bedeutet es jedenfalls eine Einschränkung.

Vahana schrieb:Da CO2 eh keinen Einfluss auf das Klima hat spielt es ohnehin keine Rolle für die Umwelt.
Das halte ich für gewagt.
(12.01.2019, 12:29)OJ@Y schrieb: Wie Wasserstoff die größten Probleme von E-Auto-Batterien lösen könnte
Seit der Sache mit der Hindenburg hat Wassenstoff einen zweifelhaften Ruf...