RE: boersenkater´s Trading-Pausen-Thread
| 13.06.2022, 18:03 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.06.2022, 18:05 von boersenkater.)
Marktbericht
Starke Kursverluste
Die Zinsangst geht um
Stand: 13.06.2022 16:21 Uhr
Ende dieser Woche wird es höhere Leitzinsen in den USA geben, so viel ist sicher. Die Märkte sorgen sich aber, dass die amerikanische Notenbank überreagiert. DAX und Dow verlieren über zwei Prozent.
Hoffen auf den "Turnaround Tuesday"
Technisch gesehen ist der DAX angeschlagen. So konnte noch nicht einmal das ehemalige DAX-Rekordhoch aus dem Jahr 2017 bei 13.534 Punkten dem Ansturm der "Bären" Einhalt gebieten. Der Rutsch unter die alte Ausbruchszone bei 13.800/13.500 Punkten verheißt für die weiteren DAX-Perspektiven nichts Gutes. Der deutsche Leitindex nähert sich aktuell mit großen Schritten der Marke von 13.380 Zählern. Auf dieser Höhe verläuft mit dem Mai-Tief eine wichtige Haltezone.
Doch ob an dieser Stelle wieder Schnäppchenjäger auf den Plan treten und in die schlechte Stimmung hinein kaufen werden, bleibt abzuwarten. Bislang scheuen die Anleger vor neuen Engagements merklich zurück. Aus statistischer Perspektive kommt der heutige Kurseinbruch an den globalen Aktienmärkten derweil nicht sonderlich überraschend. Tatsächlich hat es in der Vergangenheit an den Börsen häufig Kurseinbrüche gegeben, die ihren Ausgangspunkt an einem "Panic Friday" nahmen und sich in einem "Black Monday" fortsetzten. Eine gute Chance auf eine Wende nach oben besteht aus statistischer Sicht erst wieder am "Turnaround Tuesday".
Zinssorgen belasten Wall Street
.........Bisher hatten die Märkte einen Zinsschritt von 0,5 Prozentpunkten eingepreist. Mittlerweile erwarten aber einige Marktteilnehmer bereits einen drastischeren Schritt von 0,75 Prozentpunkten........
Euro fällt unter 1,05 Dollar
Rezessionsfurcht verbilligt Öl und Kupfer
Bitcoin so billig wie seit Dezember 2020 nicht mehr
Die globale Flucht der Anleger aus dem Risiko spiegelt sich derweil auch an den Kryptomärkten wider. Der Kurs des Bitcoin ist zum Wochenauftakt unter die Marke von 24.000 Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit Dezember 2020 gefallen. Zuvor hatte der Kurs der Digitalwährung wochenlang um die Marke von 30.000 Dollar gependelt.
"Bitcoin könnte charttechnisch als nächstes die 19.000 USD-Marke anlaufen", so IG-Analyst Salah-Eddine Bouhmini. Tiefere Notierungen machten den Weg bis zur 12.000-Dollar-Marke frei.
Deutsche Bank: Ende der Negativzinsen für Privatkunden naht
Post-Tochter DHL erhöht Paketpreise für Privatkunden
Bayer vor wichtiger Glyphosat-Entscheidung
BASF bestätigt Umsatzziel für neue Landwirtschaftsprodukte
Katar beteiligt Total an neuem Flüssiggas-Projekt
Tesla kündigt Aktiensplit an
Credit Suisse auf Beobachtungsliste der britischen Finanzaufsicht?
Apple bleibt wertvollstes Unternehmen
Laut dem aktuellen "Global Top 100"-Ranking der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC führt Apple mit einem Marktwert von 2,85 Billionen Dollar erneut die Rangliste der 100 wertvollsten Aktiengesellschaften der Welt an. Auf Platz zwei folgt Microsoft (Marktwert: 2,31 Billionen Dollar, Wertzuwachs: plus 30 Prozent). Mit geringem Abstand landet Saudi Aramco auf Platz drei (Marktwert: 2,29 Billionen Dollar, Wertzuwachs: plus 20 Prozent).
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/fin...tsprodukte
Starke Kursverluste
Die Zinsangst geht um
Stand: 13.06.2022 16:21 Uhr
Ende dieser Woche wird es höhere Leitzinsen in den USA geben, so viel ist sicher. Die Märkte sorgen sich aber, dass die amerikanische Notenbank überreagiert. DAX und Dow verlieren über zwei Prozent.
Hoffen auf den "Turnaround Tuesday"
Technisch gesehen ist der DAX angeschlagen. So konnte noch nicht einmal das ehemalige DAX-Rekordhoch aus dem Jahr 2017 bei 13.534 Punkten dem Ansturm der "Bären" Einhalt gebieten. Der Rutsch unter die alte Ausbruchszone bei 13.800/13.500 Punkten verheißt für die weiteren DAX-Perspektiven nichts Gutes. Der deutsche Leitindex nähert sich aktuell mit großen Schritten der Marke von 13.380 Zählern. Auf dieser Höhe verläuft mit dem Mai-Tief eine wichtige Haltezone.
Doch ob an dieser Stelle wieder Schnäppchenjäger auf den Plan treten und in die schlechte Stimmung hinein kaufen werden, bleibt abzuwarten. Bislang scheuen die Anleger vor neuen Engagements merklich zurück. Aus statistischer Perspektive kommt der heutige Kurseinbruch an den globalen Aktienmärkten derweil nicht sonderlich überraschend. Tatsächlich hat es in der Vergangenheit an den Börsen häufig Kurseinbrüche gegeben, die ihren Ausgangspunkt an einem "Panic Friday" nahmen und sich in einem "Black Monday" fortsetzten. Eine gute Chance auf eine Wende nach oben besteht aus statistischer Sicht erst wieder am "Turnaround Tuesday".
Zinssorgen belasten Wall Street
.........Bisher hatten die Märkte einen Zinsschritt von 0,5 Prozentpunkten eingepreist. Mittlerweile erwarten aber einige Marktteilnehmer bereits einen drastischeren Schritt von 0,75 Prozentpunkten........
Euro fällt unter 1,05 Dollar
Rezessionsfurcht verbilligt Öl und Kupfer
Bitcoin so billig wie seit Dezember 2020 nicht mehr
Die globale Flucht der Anleger aus dem Risiko spiegelt sich derweil auch an den Kryptomärkten wider. Der Kurs des Bitcoin ist zum Wochenauftakt unter die Marke von 24.000 Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit Dezember 2020 gefallen. Zuvor hatte der Kurs der Digitalwährung wochenlang um die Marke von 30.000 Dollar gependelt.
"Bitcoin könnte charttechnisch als nächstes die 19.000 USD-Marke anlaufen", so IG-Analyst Salah-Eddine Bouhmini. Tiefere Notierungen machten den Weg bis zur 12.000-Dollar-Marke frei.
Deutsche Bank: Ende der Negativzinsen für Privatkunden naht
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Apple bleibt wertvollstes Unternehmen
Laut dem aktuellen "Global Top 100"-Ranking der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC führt Apple mit einem Marktwert von 2,85 Billionen Dollar erneut die Rangliste der 100 wertvollsten Aktiengesellschaften der Welt an. Auf Platz zwei folgt Microsoft (Marktwert: 2,31 Billionen Dollar, Wertzuwachs: plus 30 Prozent). Mit geringem Abstand landet Saudi Aramco auf Platz drei (Marktwert: 2,29 Billionen Dollar, Wertzuwachs: plus 20 Prozent).
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/fin...tsprodukte
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