
RE: Bitcoin
| 01.07.2022, 10:04 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.07.2022, 10:20 von J R.)
als HODler ehrenhalber habe ich nie über einen Bitcoin-Verkauf richtig nachgedacht. Im Zuge der Pressemitteilung
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/eu-...40664.html
bisher habe ich die Massnahmen der EU als Bevormundung und Einschränkung in meiner Handlungsfreiheit gesehen. Wenn aber in dem Gesetzes-Entwurf die Krypto-Börsen ausgenommen werden und auch der Tausch in Wallets nicht kontrolliert wird, dann haben sie meinen Segen.
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/eu-...40664.html
Zitat:Bitcoin & Co. sind für Geldwäscher immer attraktiver geworden. Kann die EU diesen Trend stoppen? Sie will es zumindest und legt erstmals Regeln für Kryptotransfers fest.folgende Überlegung: Angenommen ich habe einen Batzen Bitcoin (sagen wir im Wert von 100.000 €) den ich zu Geld machen will. Die steuerliche Ehrlichkeit mal aussen vor gelassen, wie mache ich das? mir bleibt als normaler Anleger nur der Weg über Krypto-Börsen. Bei allen mir bekannten und seriösen Börsen gilt das KYC-Prinzip, also Know your Customer mit Ausweispflicht und Bankverbindung. Vielleicht könnte ich Bitcoins bei den verschiedenen Zahlungsdienstleister wie Paypal, Klarna, Amazon Pay etc. wechseln, aber auch sie verlangen Bankverbindung oder ähnliches. Kleinere Beträge kann man an Bitcoin-Geldautomaten abheben oder in Guthabenkarten wechseln. Aber die richtig grossen Beträge damit umzutauschen ist nicht möglich. Wie machen es dann die Krypto-Ransomware-Erpresser?
bisher habe ich die Massnahmen der EU als Bevormundung und Einschränkung in meiner Handlungsfreiheit gesehen. Wenn aber in dem Gesetzes-Entwurf die Krypto-Börsen ausgenommen werden und auch der Tausch in Wallets nicht kontrolliert wird, dann haben sie meinen Segen.
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