
RE: Was die Märkte bewegt - News, Infos, Meldungen, Analysen, Kommentare & Interessantes
| 09.09.2022, 15:30 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.09.2022, 15:31 von Ste Fan.)(09.09.2022, 13:51)Boy Plunger schrieb: ----
Ich bin mit mit einer technischen Trefferquote von ca. 75% in einer sehr komfortablen Lage.
Die Nutzung von Sentiment, Fundamentals, News etc. kann diese noch verbessern!
- Average Profit
- Anzahl der Verlusttrades in Folge
- Größter Verlust
- Investitionsgrad
- Korrelation der Trades
PS PTJ hat seine große Performance mit Umkehrsituationen gemacht! Abzielung auf hohe CRVs - dann reicht ihm eine geringere TQ. Für ihn gab es nur die Börse und er war ein Workaholic. Seine Prioritäten haben sich verschoben und damit ging die Performance den Bach runter.
Die Grundfrage ist wie kompliziert so ein Handelsansatz sein muss um eine Chance auf Erfolg ueber einen groesseren Zeitraum hinweg zu haben.
Dass man irgendwo wissen sollte was man macht und evt. wissen sollte was ein "Edge" sein koennte und was die eigene Statistik sagt sollte dem Einzelnen klar sein.
Aber ansonsten? Wie viele Kriterien muss ich abarbeiten um die Entscheidung: Long/Short/Flat treffen zu koennen? MMn nicht viele..im Gegenteil - je mehr Kriterien ich habe desto mehr leidet die Robustheit des Gesamtsystems.
"Keep it simple" kommt ja nicht von ungefaehr.
Wie gesagt..wenn ein Trader sein System hat und es funktioniert, suppi - weitermachen - aber je komplexer desto erfolgreicher gilt mMn nicht unbedingt fuer einen Tradingansatz.
Ein in sich schluessiger Ansatz mit nachvollziebaren Kriterien + sinnvolles RM zusammen mit der erforderlichen Disziplin ist schon mal eine brauchbare Basis.
Das die Nutzung von Senti und Fundamentals Vorteile bringen kann stimmt schon, dies haengt allerdings absolut vom Handelsansatz ab.
Swing-Trading mit Wochen/Monaten Haltedauer: Klar, Fundamentals koennen da erfolgsentscheidendes Kriterium sein, aber Intraday?