
RE: Gerry Weber
| 25.01.2019, 15:54 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.01.2019, 15:56 von OJ@Y.)
GERRY WEBER-Aktie bricht nach Insolvenzantrag weiter ein
Die Aktien von GERRY WEBER sind am Freitagmittag um gut 28 Prozent auf 1,24 Euro ein weiteres Rekordtief abgerutscht. Bereits am Vortag waren die Aktien des schwer angeschlagenen Modekonzerns ohne Nachrichten auffällig schwach. Nun teilte GERRY WEBER mit, dass beim Amtsgericht Bielefeld ein Antrag auf Anordnung des vorläufigen Eigenverwaltungsverfahrens im Rahmen der Insolvenzordnung gestellt wurde. Ziel ist, das Unternehmen im Zuge der laufenden Restrukturierung zu sanieren.
Die Aktien kennen seit Februar 2015 nur noch eine Richtung: abwärts. Vom damaligen Niveau bei rund 35 Euro ging es angesichts von Umsatzrückgängen und roten Zahlen um 96,5 Prozent auf 1,242 Euro nach unten.
Betroffen sei ausschließlich die Muttergesellschaft GERRY WEBER International mit rund 580 Mitarbeitern. Für die Tochtergesellschaften wie Hallhuber seien keine Anträge gestellt worden.
Der Geschäftsbetrieb soll nach Unternehmensangaben in vollem Umfang weitergeführt werden. Die Finanzierung des Modeanbieters sei nach derzeitigem Stand bis ins Jahr 2020 gesichert, hieß es. Ausgelöst worden sei der Antrag durch das Scheitern der Gespräche mit den Finanzierungspartnern über die weitere Finanzierung des Konzerns.
https://www.finanzen.net/nachricht/aktie...in-7064176
![[Bild: chart.gfx?chartType=1&time=10000&height=...lobalOff=0]](https://c.finanzen.net/chart.gfx?chartType=1&time=10000&height=500&width=960&symbol=DE0003304101&exchangeId=2&volumeUnit=1&gridGlobalOff=0)
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Chance oder Risiko ???
Ojay
Die Aktien von GERRY WEBER sind am Freitagmittag um gut 28 Prozent auf 1,24 Euro ein weiteres Rekordtief abgerutscht. Bereits am Vortag waren die Aktien des schwer angeschlagenen Modekonzerns ohne Nachrichten auffällig schwach. Nun teilte GERRY WEBER mit, dass beim Amtsgericht Bielefeld ein Antrag auf Anordnung des vorläufigen Eigenverwaltungsverfahrens im Rahmen der Insolvenzordnung gestellt wurde. Ziel ist, das Unternehmen im Zuge der laufenden Restrukturierung zu sanieren.
Die Aktien kennen seit Februar 2015 nur noch eine Richtung: abwärts. Vom damaligen Niveau bei rund 35 Euro ging es angesichts von Umsatzrückgängen und roten Zahlen um 96,5 Prozent auf 1,242 Euro nach unten.
Betroffen sei ausschließlich die Muttergesellschaft GERRY WEBER International mit rund 580 Mitarbeitern. Für die Tochtergesellschaften wie Hallhuber seien keine Anträge gestellt worden.
Der Geschäftsbetrieb soll nach Unternehmensangaben in vollem Umfang weitergeführt werden. Die Finanzierung des Modeanbieters sei nach derzeitigem Stand bis ins Jahr 2020 gesichert, hieß es. Ausgelöst worden sei der Antrag durch das Scheitern der Gespräche mit den Finanzierungspartnern über die weitere Finanzierung des Konzerns.
https://www.finanzen.net/nachricht/aktie...in-7064176
Chance oder Risiko ???

Ojay
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