(12.04.2023, 10:23)Skeptiker schrieb: Denkst du denn, dass sich Solar auch ohne Subventionen rechnet?
Da sind zuviele flexible Faktoren drin um das sicher zu beantworten.
Energiepreis.
Wartungskosten.
Versicherungskosten.
Haltbarkeit der Bauteile.
Gesetzesänderungen. Beispielsweise 600/800W Balkonkraftwerke was bald vielleicht umgestellt wird.
Versicherungskosten.
Anmeldung Gewerbe bei größeren Werken. Dementsprechend steuern.
Einspeisevergütung ... es könnte ja sogar soweit kommen das es irgendwann zeitweise Geld kostet einzuspeisen.
Allgemein finde ich Solarmodule und die Umrichter zu teuer.
Wenn alles "normal" läuft rechnet sich eine Anlage nach 18 Jahren.
Da kann man besser das Geld normal anlegen und die Mehrkosten für den Strom tragen sich auch dann. Das Kapital bleibt dann flexibel und altert nicht auf dem Hausdach.
Wenn aber jemand das Geld sowieso nur liegen lässt, dann würde ich schon sagen das es sich lohnt.
Von dem Türken was ich sagte lag der ROI bei 3 Jahren, dank Subventionen. Da liegen dann so viele Reserven drin das es sich in jedem Fall lohnt.
Im Moment stelle ich mir das so vor, das die Nachfrage eine höhere Produktionskapaizität erzeugt und wenn dann die Nachfrage dann weitestgehend bedient ist, dass die Preise dann deutlich sinken werden.
Thema Schweinezyklus.
Außerdem wird die Technik auch besser.
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