
RE: In welches Land als Privatier auswandern?
| 05.06.2023, 09:57 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.06.2023, 10:08 von J R.)
habe ChatGPT gefragt wohin man auswandern sollte um Steuern zu sparen. Haupteinnahmequelle sind Aktiengewinne und Dividenden. Die Antwort:
1. Niedrigsteuerländer, Länder wie Monaco, Andorra oder die Cayman Islands
2. einige Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate oder Bahrain erheben keine Einkommenssteuer auf Gewinne aus Aktien oder Dividenden
3. Steuerliche Wohnsitzoptionen: Einige Länder bieten spezielle Programme für den steuerlichen Wohnsitz an, bei denen Sie einen Teil des Jahres dort verbringen und von einem günstigeren Steuersatz profitieren können. Beispiele hierfür sind Irland, Portugal, Malta oder Zypern. Da kommt der Begriff "Territorialprinzip", auch genannt "Territorialbesteuerung" ins Spiel. Man müsste als Nomade durch die Welt ziehen und bräuchte nur die Einkünfte die "vor Ort" anfallen zu versteuern. Ist in der Praxis aber schwer durchzuhalten. Schon eine Buchung aufs Konto "vor Ort" könnte dann eine Steuerpflicht auslösen.
Hintergrund: habe vor kurzem erfahren dass zwei ehemalige Arbeitskollegen (junge Kerle, beide Bio-Deutsche) nach Südostasien ausgewandert sind. Habe leider keinen direkten Kontakt, muss mal Bekannten nach mehr Infos dazu befragen. Einer der beiden machte hier noch in Forex-Handel. Es wird gesagt, dass er bei einer (Forex?-)Firma in Thailand oder Malaysia anheuerte.
1. Niedrigsteuerländer, Länder wie Monaco, Andorra oder die Cayman Islands
2. einige Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate oder Bahrain erheben keine Einkommenssteuer auf Gewinne aus Aktien oder Dividenden
3. Steuerliche Wohnsitzoptionen: Einige Länder bieten spezielle Programme für den steuerlichen Wohnsitz an, bei denen Sie einen Teil des Jahres dort verbringen und von einem günstigeren Steuersatz profitieren können. Beispiele hierfür sind Irland, Portugal, Malta oder Zypern. Da kommt der Begriff "Territorialprinzip", auch genannt "Territorialbesteuerung" ins Spiel. Man müsste als Nomade durch die Welt ziehen und bräuchte nur die Einkünfte die "vor Ort" anfallen zu versteuern. Ist in der Praxis aber schwer durchzuhalten. Schon eine Buchung aufs Konto "vor Ort" könnte dann eine Steuerpflicht auslösen.
Hintergrund: habe vor kurzem erfahren dass zwei ehemalige Arbeitskollegen (junge Kerle, beide Bio-Deutsche) nach Südostasien ausgewandert sind. Habe leider keinen direkten Kontakt, muss mal Bekannten nach mehr Infos dazu befragen. Einer der beiden machte hier noch in Forex-Handel. Es wird gesagt, dass er bei einer (Forex?-)Firma in Thailand oder Malaysia anheuerte.
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