
RE: In welches Land als Privatier auswandern?
| 21.06.2023, 01:03 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.06.2023, 01:07 von Lancelot.)(20.06.2023, 11:35)Speculatius schrieb: Das ist für mich eigentlich exemplarisch für die gesamte Thematik. Bereits relativ zu Beginn der "Pandemie" im Frühjahr 2020 haben Sterberaten aus China gezeigt, daß ein signifikant erhöhtes Sterberisiko eigentlich nur für über 60-Jährige bestand. Bereits bei unter 40-Jährigen sanken die Raten auf unter 1 Prozent bis hin in den Promillebereich bei den noch Jüngeren. Dennoch hat es die gesamte Welt nicht davon abgehalten, mit teils hysterischen Drangsalierungen (Bußgeld für nicht aufgesetzte Maske, wenn man im Freien allein an einer Bushaltestelle stand) darauf zu reagieren. Im Ausland mitunter noch viel schlimmer als hier.Das ist so einfach nicht richtig.
Und damit komme ich zum Punkt: man möchte eigentlich der Zeit entfliehen, kann aber nur den Ort wechseln. Und hofft, daß es woanders besser ist. Doch das ist es leider häufig nicht. Lyrisch formuliert:
"Ich schreite kaum, doch wähn' ich mich schon weit" - "Du siehst, mein Sohn, zum Raum wird hier die Zeit." ('Richard Wagner, Parsifal)
Und vor allem gibt es keine Garantie, daß im gelobten Ausland alles so toll bleibt wie es jetzt vermeintlich ist. Eine neue sozialistische Regierung und - schwupps - vorbei ist es mit dem Steuerparadies, dessentwegen man eben noch dorthin gezogen ist und es sich es mit seinem Häuschen gemütlich gemacht hat. Und mobiler wird man mit fortschreitendem Alter auch nicht.
Die Übersterblichkeit in den USA haben klar gezeigt was ein Weigerung Maßnahme und Impfstoffe zu akzeptieren bewirkt. Das war signifikant messbar im z-score auch bei unter 60 jährigen
. Inzwischen definitiver Fakt ist, dass die frühen COVID Varianten eine IFR hatte die ein wenig, aber signifikant und messbar, über der Grippe kagen mit einem R0 nahe bei Polio. Diese IFR/R0 Kombi hat die frühen COVID Stämme zu einer Bedrohung für die Gesundheitssysteme gemacht. Primär für die Älteren. Aber eben nicht nur.
Der Kurs der Bundesregierung war eigentlich immer richtig. Die Länder habens halt in Abschnitten verkackt.
Die einzigen Stories die nicht gestimmt haben und trotzdem lange in den Medien präsent waren:
Impfung schützt nicht vor Infektion und die Impfung ist nicht steril.
Ansonsten war der wissenschaftliche Konsens früh und konstant richtig und hat schnell korrigiert wo es nötig war.
Unsere Wirtschaft ist nicht zusammengebrochen, noch sind annähernd so viele an der Impfung gestorben (kaum Tote) wie an COVID noch leben wir jetzt in einer Corona Diktatur.
Ich würde sagen fast nix von dem was die Kritiker behauptet haben ist eingetreten. Es mag einem nicht gefallen, aber die "Staatspropaganda" lag da erstaunlich richtig.
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Forum-Besserwisser und Wissenschafts-Faschist