
RE: In welches Land als Privatier auswandern?
| 28.07.2023, 17:01 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.07.2023, 17:09 von Ste Fan.)
Ich denke wenn wir z.B. mal schauen wie viele Leute hier zum Thema mitdiskutieren aber selbst nicht an Auswanderung interessiert sind aber gleichzeitig eine klar kritische Meinung darueber haben, dann sollten wir die Szenarien vielleicht sogar erweitern:
Da gibt es sicher Menschen welche sich in D in einer akzeptablen Situation befinden, aber fuer die ein Gang ins Ausland wohlstandsmaessig mit Einbussen verbunden waere.
Wenn auf der einen Seite ein Vahana (oder andere) von der Sitution in D nicht begeistert sind und die Sinnhaftigkeit von gewissen Steuern, Subventionen, etc hinterfragen, ja dann wirst du auf der anderen Seite jemanden finden der eben genau von dieser Situation profitiert - also dadurch bessergestellt ist - ausserhalb von D koennte die Situation fuer besagte Personen wesentlich nachteiliger sein.
Fuer diesen Personenkreis wuerde eine Auswanderung klarerweise keinen Sinn machen, ergo kann die Haltung Vahanas nicht nachvollzogen werden.
Das koennen ja auch durchaus gesellschaftliche wichtige Leistungstraeger sein - nur sind diese nicht immer Nettosteuerzahler. Die welche wegen Steuern und Abgaben Kopfschmerzen haben sind dieses manchmal aber schon.
Innerhalb dieser grossen Gruppe gibt es sicherlich noch eine Teilgruppe: die Leute die direkt oder indirekt negativ davon betroffen sind wenn eben besagte Nettosteuerzahler in Massen das Land verlassen - z.B. in der Sozialindustrie Taetige, Sozialleistungen Beziehende, von Subventionen und Umverteilung im Zuge der Energiewende Profitierende, von ESG Profitierende, etc...
Dass in den Gruppen der Auswanderungsgedanke nicht nachvollzogen werden kann, oder sogar Erschwerung der Auswanderung gefordert wird macht aus deren Sicht klarerweise Sinn.
Ich denke da gibts sogar hier im Forum einige
Man kann den Ballon politisch aufblasen wie man moechte, ne Gesellschaftswertediskussion draus machen, aber im jeweiligen Einzelfall zaehlen primaer die individuellen Interessen und Situationen. Und da sind die von einem produktiven Nettosteuerzahler halt zwangslaufig andere als von den anderen 75% der Erwerbstaetigen. Erstere duerften die Hauptgruppe der Auswanderungswilligen im besten Arbeitsalter ausmachen.
Also mit allgemeinen Argumenten eine Erkenntnis erlangen zu wollen ob Auswanderung im Einzelfall sinnvoll ist oder nicht ist bei der Vielzahl von Motiven mMn eher nutzlos.
Da gibt es sicher Menschen welche sich in D in einer akzeptablen Situation befinden, aber fuer die ein Gang ins Ausland wohlstandsmaessig mit Einbussen verbunden waere.
Wenn auf der einen Seite ein Vahana (oder andere) von der Sitution in D nicht begeistert sind und die Sinnhaftigkeit von gewissen Steuern, Subventionen, etc hinterfragen, ja dann wirst du auf der anderen Seite jemanden finden der eben genau von dieser Situation profitiert - also dadurch bessergestellt ist - ausserhalb von D koennte die Situation fuer besagte Personen wesentlich nachteiliger sein.
Fuer diesen Personenkreis wuerde eine Auswanderung klarerweise keinen Sinn machen, ergo kann die Haltung Vahanas nicht nachvollzogen werden.
Das koennen ja auch durchaus gesellschaftliche wichtige Leistungstraeger sein - nur sind diese nicht immer Nettosteuerzahler. Die welche wegen Steuern und Abgaben Kopfschmerzen haben sind dieses manchmal aber schon.
Innerhalb dieser grossen Gruppe gibt es sicherlich noch eine Teilgruppe: die Leute die direkt oder indirekt negativ davon betroffen sind wenn eben besagte Nettosteuerzahler in Massen das Land verlassen - z.B. in der Sozialindustrie Taetige, Sozialleistungen Beziehende, von Subventionen und Umverteilung im Zuge der Energiewende Profitierende, von ESG Profitierende, etc...
Dass in den Gruppen der Auswanderungsgedanke nicht nachvollzogen werden kann, oder sogar Erschwerung der Auswanderung gefordert wird macht aus deren Sicht klarerweise Sinn.
Ich denke da gibts sogar hier im Forum einige

Man kann den Ballon politisch aufblasen wie man moechte, ne Gesellschaftswertediskussion draus machen, aber im jeweiligen Einzelfall zaehlen primaer die individuellen Interessen und Situationen. Und da sind die von einem produktiven Nettosteuerzahler halt zwangslaufig andere als von den anderen 75% der Erwerbstaetigen. Erstere duerften die Hauptgruppe der Auswanderungswilligen im besten Arbeitsalter ausmachen.
Also mit allgemeinen Argumenten eine Erkenntnis erlangen zu wollen ob Auswanderung im Einzelfall sinnvoll ist oder nicht ist bei der Vielzahl von Motiven mMn eher nutzlos.