𝐌𝐢𝐭 𝐒𝐚𝐥𝐳 𝐀𝐮𝐭𝐨𝐟𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧? 𝐃𝐚𝐬 𝐤ö𝐧𝐧𝐭𝐞 𝐢𝐧 𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭 𝐠𝐞𝐡𝐞𝐧... 𝐡𝐢𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐄𝐫𝐤𝐥ä𝐫𝐮𝐧𝐠
Momentan bestehen Batterien in Elektroautos noch vornehmlich aus Lithium. Erste Hersteller arbeiten jedoch an einer Alternative: Natrium. Das Metall findet sich in der Natur im Überfluss, sei es als Salz im Meerwasser oder als Steinsalz. Ein Vorteil gegenüber Lithium, das es weit weniger auf der Welt gibt, aber auch gegenüber Stoffen wie Kobalt, die in vielen Batterien vorkommen und oft unter fragwürdigen Bedingungen abgebaut werden.
Das Problem: Bislang war die Energiedichte der Natriumbatterien nicht wettbewerbsfähig, damit man damit wirklich en masse Autos ausstatten kann. Doch das ändert sich gerade. Der chinesische Batteriehersteller Contemporary Amperex Technology Co., Limited (kurz CATL) schafft mit seinen Natriumbatterien etwa 160 Wattstunden pro Kilogramm, die nächste Generation soll 200 Wh/kg erreichen. Das wäre dann konkurrenzfähig zu Lithium-Eisen-Batterien. Auch Volkswagen ist an der Zukunftstechnologie dran, wie Technik-Vorstand Thomas Schmall kürzlich auf einem Roundtable mit Journalisten auf der IAA verriet.
Mein Fazit: Gerade in elektrischen Kleinwagen dürften Natriumbatterien interessant werden – und die Produktionskosten für E-Autos im Vergleich zu heute senken. Wir können uns also darauf freuen, was da an neuer Technologie kommt. Den aktuellen Stand der Natriumtechnologie hat mein Kollege Thomas Jahn mit ein bisschen Zutun von meiner Seite in unserem aktuellen Insight-Innovation-Report festgehalten.
Lazar Backovic
Reporter Mobilität beim Handelsblatt
Kompletter Artikel: https://www.handelsblatt.com/technik/for...31702.html
Momentan bestehen Batterien in Elektroautos noch vornehmlich aus Lithium. Erste Hersteller arbeiten jedoch an einer Alternative: Natrium. Das Metall findet sich in der Natur im Überfluss, sei es als Salz im Meerwasser oder als Steinsalz. Ein Vorteil gegenüber Lithium, das es weit weniger auf der Welt gibt, aber auch gegenüber Stoffen wie Kobalt, die in vielen Batterien vorkommen und oft unter fragwürdigen Bedingungen abgebaut werden.
Das Problem: Bislang war die Energiedichte der Natriumbatterien nicht wettbewerbsfähig, damit man damit wirklich en masse Autos ausstatten kann. Doch das ändert sich gerade. Der chinesische Batteriehersteller Contemporary Amperex Technology Co., Limited (kurz CATL) schafft mit seinen Natriumbatterien etwa 160 Wattstunden pro Kilogramm, die nächste Generation soll 200 Wh/kg erreichen. Das wäre dann konkurrenzfähig zu Lithium-Eisen-Batterien. Auch Volkswagen ist an der Zukunftstechnologie dran, wie Technik-Vorstand Thomas Schmall kürzlich auf einem Roundtable mit Journalisten auf der IAA verriet.
Mein Fazit: Gerade in elektrischen Kleinwagen dürften Natriumbatterien interessant werden – und die Produktionskosten für E-Autos im Vergleich zu heute senken. Wir können uns also darauf freuen, was da an neuer Technologie kommt. Den aktuellen Stand der Natriumtechnologie hat mein Kollege Thomas Jahn mit ein bisschen Zutun von meiner Seite in unserem aktuellen Insight-Innovation-Report festgehalten.
Lazar Backovic
Reporter Mobilität beim Handelsblatt
Kompletter Artikel: https://www.handelsblatt.com/technik/for...31702.html
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