Anleihen (auch Obligationen und Bonds genannt)
Was sind die entscheidenden Faktoren für eine mittelfristige Börsentendenz?
Der Zins und die Liquidität auf dem Kapitalmarkt haben einen erheblichen Einfluss darauf, ob in den kommenden Monaten – also mittelfristig – das Angebot oder die Nachfrage in Aktien stärker wird. Der Zins, speziell der langfristige Zins, hat einen direkten Einfluss auf den Anleihemarkt. Wenn die Rendite der Anleihen kleiner wird, kommen mehr flüssige Mittel auf den Aktienmarkt. Aber diese Zinswirkung macht sich erst nach einer gewissen Zeit bemerkbar.
Ein Kurssturz auf dem Anleihemarkt (höhere Zinssätze) wird ganz sicher auch in etwas 6-12 Monaten ein der Sturz der Aktienkurse folgen. Wenn dieser auch durch eine euphorische Stimmung eine ganze Weile zurückgehalten wird. Er kommt plötzlich und unerwartet wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Wie lange die Zeitspanne zwischen dem Sturz des Anleihe- und des Aktienmarktes dauert, ist nicht im Voraus feststellbar. Der wichtigste Faktor ist die technische Verfassung des Marktes.
- Renditen der Anleihen kleiner = mehr Geld auf Aktienmarkt (nach 6-12 Monaten)
- Zinsen der Anleihen hoch = Aktien runter (nach 6-12 Monaten)
Die Behauptung der Vorsitzende der Federal Reserve Bank sei Diktator der Zinsen stimmt in gewisser Hinsicht, aber auch er weiß heute nicht wie er in dem kommenden Monaten die Zinsen diktieren wird, da er selber nicht weiß wie sich die Lage entwickeln wird, welche Ereignisse eintreffen werden, die ihn dazu veranlassen, die zu senken oder zu erhöhen.
Der Vorsitzende der FED kann folgende Dinge nicht auf mehrere Monate voraussehen:
- Das Verhalten des Anlagepublikums, der Unternehmer, der Verbraucher
- Mal abgesehen von Imponderabilien wie eine evtl. Spannung oder große Überraschung der - - Außen- und Innenpolitik
- Inflationäre Psychose = Zinsen erhöhen
- Andauernde Flaute im Geschäftsleben und Unternehmer halten sich mit Investitionen zurück
= Zinsen senken
- Zinsfaktor bleibt wichtigster Einflussfaktor der Börsentendenz
- soziale Lage
- Arbeitsmarkt
- Neue Handelsverträge mit Ausland
- Monetäre Ereignisse in anderen Ländern
= alles hat eine Wirkung auf die Federal Reserve
Die Beobachtung des Anlagepublikums für eine gewisse Zeit reicht nicht. Dazu müsste man auch einschätzen können, wie die Entwicklung nach dieser Zeit einschätzen können.
Kurz: Voraussagen wären die Vorwegnahme im Quadrat, d.h. die Vorwegnahme der Vorwegnahme.
Auch der FED-Vorsitzende kann keine präzise Voraussage machen. Er ist vielmehr ein „Steuermann“ als ein Diktator. Das Schiff muss sicher zwischen Inflation und Deflation, Krise und Hochkonjunktur, Optimismus und Pessimismus hindurch gesteuert werden. In der langfristigen Einschätzung spielt die Entwicklung der Wirtschaft, der Branchen und der einzelnen Unternehmen, ihre Chancen, ihre zukünftigen Gewinne, ihr Wachstum eine entscheidende Rolle.
Was sind die entscheidenden Faktoren für eine mittelfristige Börsentendenz?
Der Zins und die Liquidität auf dem Kapitalmarkt haben einen erheblichen Einfluss darauf, ob in den kommenden Monaten – also mittelfristig – das Angebot oder die Nachfrage in Aktien stärker wird. Der Zins, speziell der langfristige Zins, hat einen direkten Einfluss auf den Anleihemarkt. Wenn die Rendite der Anleihen kleiner wird, kommen mehr flüssige Mittel auf den Aktienmarkt. Aber diese Zinswirkung macht sich erst nach einer gewissen Zeit bemerkbar.
Ein Kurssturz auf dem Anleihemarkt (höhere Zinssätze) wird ganz sicher auch in etwas 6-12 Monaten ein der Sturz der Aktienkurse folgen. Wenn dieser auch durch eine euphorische Stimmung eine ganze Weile zurückgehalten wird. Er kommt plötzlich und unerwartet wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Wie lange die Zeitspanne zwischen dem Sturz des Anleihe- und des Aktienmarktes dauert, ist nicht im Voraus feststellbar. Der wichtigste Faktor ist die technische Verfassung des Marktes.
- Renditen der Anleihen kleiner = mehr Geld auf Aktienmarkt (nach 6-12 Monaten)
- Zinsen der Anleihen hoch = Aktien runter (nach 6-12 Monaten)
Die Behauptung der Vorsitzende der Federal Reserve Bank sei Diktator der Zinsen stimmt in gewisser Hinsicht, aber auch er weiß heute nicht wie er in dem kommenden Monaten die Zinsen diktieren wird, da er selber nicht weiß wie sich die Lage entwickeln wird, welche Ereignisse eintreffen werden, die ihn dazu veranlassen, die zu senken oder zu erhöhen.
Der Vorsitzende der FED kann folgende Dinge nicht auf mehrere Monate voraussehen:
- Das Verhalten des Anlagepublikums, der Unternehmer, der Verbraucher
- Mal abgesehen von Imponderabilien wie eine evtl. Spannung oder große Überraschung der - - Außen- und Innenpolitik
- Inflationäre Psychose = Zinsen erhöhen
- Andauernde Flaute im Geschäftsleben und Unternehmer halten sich mit Investitionen zurück
= Zinsen senken
- Zinsfaktor bleibt wichtigster Einflussfaktor der Börsentendenz
- soziale Lage
- Arbeitsmarkt
- Neue Handelsverträge mit Ausland
- Monetäre Ereignisse in anderen Ländern
= alles hat eine Wirkung auf die Federal Reserve
Die Beobachtung des Anlagepublikums für eine gewisse Zeit reicht nicht. Dazu müsste man auch einschätzen können, wie die Entwicklung nach dieser Zeit einschätzen können.
Kurz: Voraussagen wären die Vorwegnahme im Quadrat, d.h. die Vorwegnahme der Vorwegnahme.
Auch der FED-Vorsitzende kann keine präzise Voraussage machen. Er ist vielmehr ein „Steuermann“ als ein Diktator. Das Schiff muss sicher zwischen Inflation und Deflation, Krise und Hochkonjunktur, Optimismus und Pessimismus hindurch gesteuert werden. In der langfristigen Einschätzung spielt die Entwicklung der Wirtschaft, der Branchen und der einzelnen Unternehmen, ihre Chancen, ihre zukünftigen Gewinne, ihr Wachstum eine entscheidende Rolle.
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