
RE: Deutsche Volkswirtschaft - quo vadis?
| 28.10.2023, 11:12 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.10.2023, 11:14 von Speculatius.)
Also bei Rußland sind in der Tat viele Fragezeichen zu setzen, die Russen wissen es ja selber nicht so genau:
Und wie viel wäre es ohne Rüstung gewesen etc.
Argentinien ist ebenfalls nicht so ganz klar, hier gehen die Prognosen im schlimmsten Fall von minus 2,5 % aus.
Also wenn Deutschland "Glück" hat, wird es per Jahresende von Argentinien tatsächlich noch vom letzten auf den vorletzten Platz verdrängt.
Muß uns alles nicht weiter interessieren, denn wir wollen ja wissen, wie es mit Deutschland weiter geht. Und da sagt die aktuellste Prognose der Bundesregierung:
Und jetzt wird es noch spannender, denn 2023 ist ja im Prinzip schon Geschichte. Wie geht's 2024 weiter?
Mitten in der Wirtschaftskrise beglückt die Ampelregierung die Bürger mit einer ganzen Reihe von Steuer- und Abgabenerhöhungen:
- LKW-Maut wird verdoppelt: soll dem Staat 7,4 Mrd. € mehr bringen
- Erhöhung der Mehrwertsteuer für Gastro und Gas: 5,9 Mrd. € mehr
- Höhere CO2-Bepreisung für Heizen und Tanken: 1,3 Mrd. € mehr
Diese knapp 15 Milliarden € Mehreinnahmen fallen ja nicht vom Himmel, sondern werden den Bürgern zusätzlich aus der Tasche gezogen. Mitten in der Krise.
Dann kommt noch eine Finanzlücke von 3,2 Mrd. € der gesetzlichen Krankenkassen für 2024 dazu, die vom Beitragszahler mit höheren Zusatzbeiträgen zu schließen ist.
Zitat:Nach Einschätzung von Finanzminister Anton Siluanow wächst das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2023 „deutlich stärker“ als zuletzt angenommen. In einem TV-Interview (via Interfax) in Russland habe der Ökonom erklärt: „Wir erwarten in diesem Jahr eine Erholung der Wirtschaft um 2,5 Prozent, vielleicht auch mehr.“
https://www.fr.de/wirtschaft/ruestung-ru...87695.html
Und wie viel wäre es ohne Rüstung gewesen etc.
Argentinien ist ebenfalls nicht so ganz klar, hier gehen die Prognosen im schlimmsten Fall von minus 2,5 % aus.
Also wenn Deutschland "Glück" hat, wird es per Jahresende von Argentinien tatsächlich noch vom letzten auf den vorletzten Platz verdrängt.

Muß uns alles nicht weiter interessieren, denn wir wollen ja wissen, wie es mit Deutschland weiter geht. Und da sagt die aktuellste Prognose der Bundesregierung:
Zitat:Laut der Prognose der Bundesregierung wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2023 um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr schrumpfen. Die Regierung rechnet für das Jahr 2023 somit mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung und korrigierte die Prognose aus dem Frühjahr 2023 deutlich nach unten.
https://de.statista.com/statistik/daten/...utschland/
Und jetzt wird es noch spannender, denn 2023 ist ja im Prinzip schon Geschichte. Wie geht's 2024 weiter?
Mitten in der Wirtschaftskrise beglückt die Ampelregierung die Bürger mit einer ganzen Reihe von Steuer- und Abgabenerhöhungen:
- LKW-Maut wird verdoppelt: soll dem Staat 7,4 Mrd. € mehr bringen
- Erhöhung der Mehrwertsteuer für Gastro und Gas: 5,9 Mrd. € mehr
- Höhere CO2-Bepreisung für Heizen und Tanken: 1,3 Mrd. € mehr
Diese knapp 15 Milliarden € Mehreinnahmen fallen ja nicht vom Himmel, sondern werden den Bürgern zusätzlich aus der Tasche gezogen. Mitten in der Krise.

Dann kommt noch eine Finanzlücke von 3,2 Mrd. € der gesetzlichen Krankenkassen für 2024 dazu, die vom Beitragszahler mit höheren Zusatzbeiträgen zu schließen ist.