(28.10.2023, 20:16)Speculatius schrieb: Sagte ich doch: den Schutz des deutschen Sozialstaats. Der wird gesucht. Wären wir in einem armen Dorf in Syrien oder Senegal und würden ein solches Angebot erhalten, das wir nicht ablehnen können, würden wir es genau so machen. Sogar der Schlepper muß nicht mehr komplett im voraus bezahlt werden. Der wird in Raten vom deutschen Bürgergeld abgestottert. Was übrig ist, das überweisen wir an unsere Familienmitglieder in der fernen Heimat, so lange, bis sie im Rahmen des Familiennachzugs auch gekommen sind.
Das sie das in der ersten Zeit gar nicht bekommen, scheinst Du nicht zu wissen. Knapp 100 € werden da abgezogen. Hinzu kommen noch Abzüge für Sachleistungen, wenn die Leute in Sammelunterkünftrn untergebracht sind. Da würde ich nicht das Inkasso für den Schlepper machen wollen...

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