
RE: Deutsche Volkswirtschaft - quo vadis?
| 07.11.2023, 17:28 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.11.2023, 17:39 von Ste Fan.)(07.11.2023, 17:03)saphir schrieb: ----
Der Umsatzeinbruch hat mit den globalen Turbulenzen zu tun, also nochmal: geplatzte Immoblase in China und Coronamassnahmen, Krieg in der Ukraine mit Handelsrückbau mit Russland, herbei geführte Dämpfung der Wirtschaften durch Notenbanken mittels gestieger Zinsen aufgrund der Inflation.
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Da scheinst du dich ja bei BASF besser auszukennen als der CEO..weil nach dem sieht die Sache wohl nicht ganz so aus als ob alle Probleme durch Ursachen ausserhalb Deutschlands erklaert werden koennen...
Zitat:BASF kritisiert Standortbedingungen in Europa und expandiert in China
Der weltgrösste Chemiekonzern BASF schliesst einzelne Anlagen im Stammwerk Ludwigshafen. Zugleich hält er am Grossprojekt in China fest. CEO Brudermüller verweist auf hohe Energiekosten und die überbordende Regulierung in Europa.
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*nzz.ch
Und wieso haelt der dann uberhaupt am Grossprojekt in China fest? Deinen Ausschweifungen nach muesste der ja nach Corona und der Immokrise dort sofortig die Zelte abbrechen und froh sein dass er noch in Deutschland produzieren kann.
Solltest vielleicht dem Brudermueller mal erklaeren was seine Probleme - bzw die Ursachen deren - wirklich sind



Hmmm...reduziert BASF in den USA eigentlich auch Kapazitaeten?
Aber egal - alles ist schuld ausser die deutsche Wirtschafts-/Sanktions- und Energiepolitik. Korrekt?