(13.11.2023, 16:13)Speculatius schrieb: Auch andere Länder haben mit dieser ihre liebe Not. Was die Amerikaner jetzt machen....Vorbild auch für D?

Das ist aus so vielen Gründen einfach zum Todlachen...
Nur ein kleiner Hinweis: Derzeit ist der Arbeitsmarkt ein Anbietermarkt. Deshalb haben die Leute, die Arbeitskraft besitzen, sehr viel "Power" und natürlich schmeckt das den Konzernen nicht. Anscheinend auch solchen, die Pressekampagnen organisieren können.
Ich finde es lustig. Gerechtigkeit in seiner lustigsten Form.
(13.11.2023, 17:05)saphir schrieb: Dann wären die jungen Leute, i.d.R. als erstes nach der Schule, gleich in eine "gebende" und gemeinschaftsdienliche Rolle gekommen.
Ich halte nicht viel davon, weil ich davon überzeugt bin, dass Menschen ihr Leben selbst bestimmen können sollten. Und so ein Zwangsdienst widerspricht dem eben.
saphir schrieb:Und es gab keine Alternative, keine die genauso gewinnbringend war.
Du hast da eine Kleinigkeit übersehen:
Wenn die weltweite Herstellung von Lebensmitteln zusammenbricht, dann hast du eine Hungersnot. Malthus lässt grüßen.
Das ist schon ein bisschen was anderes als "gewinnbringend".
In einem einzigen Land (vorausgesetzt es ist wohlhabend genug) sinkt dadurch "nur" die Verfügbarkeit von Lebensmitteln und/oder die Preise steigen. Eben soweit es durch Importe ausgeglichen werden kann.