So, geschätzte Trading-Stocks-Gemeinde, ich ziehe nun mein persönliches Fazit nach etwas weniger als 3 Monaten:
Sicherlich sind meine Schlussfolgerungen nicht richtig objektiv, da zu keinem Zeitpunkt ein Entry-Signal für die Strategien gegeben war und man wirklich erst sehen sollte, wie das Clenow-System im "scharfen Modus" arbeitet, doch durch den Vorschlag von "atze2000", signalunabhängige virtuelle Depots zu führen, kann ich für mich schon Aussagen treffen:
Als erstes ist mir die "Überperformance" gegenüber den Underlyings viel zu gering gewesen. Am Anfangs sah es recht gut aus, doch gegen Ende ist kaum noch ein Vorteil auszumachen.
Aber was richtig nervt, falls man die Regeln von Clenow genau befolgt, ist das ständige Rebalancing. Da waren im Testzeitraum so viele Transaktionen in den virtuellen Depots notwendig, dass dies mich real voll "wuschelig" machen würde. Sicherlich könnte man die Rebalancing-Perioden von wöchentlich auf alle zwei Wochen oder monatlich ausdehnen, jedoch wird das "Delta" in den Rebalancig-Positionen noch größer und die Depot-Struktur wäre noch größeren Umwälzungen unterworfen.
Auffällig war/ist, dass zahlreiche "Newcomer", die frisch ins Depot aufgenommen wurden, danach mehrfach böse Abstürze hatten und wieder heraus-flogen.
Dies sind insgesamt alles Aspekte, weswegen ich momentan mit Clenow nicht real handeln würde. Da ich für die Erstellung der Listen viel Handarbeit aufbringen muss, werde ich meine Anschreibungen hier b.a.w. nicht mehr fortführen.
Die Suche nach dem "Heiligen Gral" geht also weiter ...
CU!
Sicherlich sind meine Schlussfolgerungen nicht richtig objektiv, da zu keinem Zeitpunkt ein Entry-Signal für die Strategien gegeben war und man wirklich erst sehen sollte, wie das Clenow-System im "scharfen Modus" arbeitet, doch durch den Vorschlag von "atze2000", signalunabhängige virtuelle Depots zu führen, kann ich für mich schon Aussagen treffen:
Als erstes ist mir die "Überperformance" gegenüber den Underlyings viel zu gering gewesen. Am Anfangs sah es recht gut aus, doch gegen Ende ist kaum noch ein Vorteil auszumachen.
Aber was richtig nervt, falls man die Regeln von Clenow genau befolgt, ist das ständige Rebalancing. Da waren im Testzeitraum so viele Transaktionen in den virtuellen Depots notwendig, dass dies mich real voll "wuschelig" machen würde. Sicherlich könnte man die Rebalancing-Perioden von wöchentlich auf alle zwei Wochen oder monatlich ausdehnen, jedoch wird das "Delta" in den Rebalancig-Positionen noch größer und die Depot-Struktur wäre noch größeren Umwälzungen unterworfen.
Auffällig war/ist, dass zahlreiche "Newcomer", die frisch ins Depot aufgenommen wurden, danach mehrfach böse Abstürze hatten und wieder heraus-flogen.
Dies sind insgesamt alles Aspekte, weswegen ich momentan mit Clenow nicht real handeln würde. Da ich für die Erstellung der Listen viel Handarbeit aufbringen muss, werde ich meine Anschreibungen hier b.a.w. nicht mehr fortführen.
Die Suche nach dem "Heiligen Gral" geht also weiter ...
CU!
