
RE: Mobilität im Wandel
| 17.12.2023, 20:08 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.12.2023, 20:10 von saphir.)
Ich bin gespannt. EMEUV hat recht, die wollen die Dreckschleudern eh so lange wie möglich verkaufen.
Ist es nicht so, dass unsere Hersteller sich auf den Hochpreissektor fokussieren der eh nicht gefördert wird? Und eher Tesla, Frankreich und China am unteren Preissegment interessiert sind? Also die Förderung dann primär bei denen gelandet wäre? Während China und die USA primär an sich denken und die eigenen Hersteller fördern, war unsere Förderung so nicht mehr zeitgemäss.
Wichtiger als Tesla und BYD zu subventionieren ist der Ausbau unserer Ladeinfrastruktur. Nur, dafür ist das BMDV (Verkehrsministerium) zuständig. Und so lange dort gebremst wird, bzw. sich sogar als "Korrektiv" versteht die Elektromobilität auszubremsen, kann das Wirtschaftsministerium viel fördern.
Ist es nicht so, dass unsere Hersteller sich auf den Hochpreissektor fokussieren der eh nicht gefördert wird? Und eher Tesla, Frankreich und China am unteren Preissegment interessiert sind? Also die Förderung dann primär bei denen gelandet wäre? Während China und die USA primär an sich denken und die eigenen Hersteller fördern, war unsere Förderung so nicht mehr zeitgemäss.
Wichtiger als Tesla und BYD zu subventionieren ist der Ausbau unserer Ladeinfrastruktur. Nur, dafür ist das BMDV (Verkehrsministerium) zuständig. Und so lange dort gebremst wird, bzw. sich sogar als "Korrektiv" versteht die Elektromobilität auszubremsen, kann das Wirtschaftsministerium viel fördern.
Zitat:Ein Preiskampf bahnt sich an
Der Volkswagen-Konzern hatte mit Überlegungen für das Jahresende wenig zu tun. Dort gab es wegen fehlender Bauteile und auch wegen mangelnder Nachfrage zuletzt Kurzarbeit. Zugleich hatte der Volkswagen-Konzern keine glückliche Hand beim Umgang mit dem Umweltbonus. Das Elektro-SUV ID.4 fiel nur in der Grundversion „Pure“ mit kleiner Batterie unter die Schwelle von 40.000 Euro Nettopreis ohne Extras. Für größere Batterie und mehr Reichweite mussten Käufer 870 Euro netto mehr bezahlen, verloren damit auch noch 2250 Euro an Förderung.
Hyundai machte vor, dass es auch anders geht, indem etwa der viel gefragte Ioniq 5 zum Netto-Grundpreis von 36.900 Euro angeboten wird und alles andere mit Optionspaketen kommt, größere Batterie, Allradantrieb oder Luxusausstattung – womit dann auch Autos für 67.000 Euro Endpreis die Förderung für kleine E-Autos erhielten.
Für das Jahr 2024 bahnt sich nun ein Preiskampf an, in dem Volkswagen mit seiner Kostenstruktur herausgefordert wird. Polestar bietet bis ins Jahr 2024 einen eigenen Umweltbonus von 3000 Euro an. Volvo spricht von künftigen Aktionen, die den Einstieg in die Elektromobilität vereinfachen sollen.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/u...37-p2.html
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Kinder wollen nicht wie Fässer gefüllt, sondern wie Fackeln entzündet werden.