(05.02.2019, 13:09)cubanpete schrieb:Du hast vermutlich recht, darfst aber nicht vergessen, dass du natürlich in der Bundesliga spielst und ich nicht mal in der Kreisklasse...(05.02.2019, 12:59)cubanpete schrieb: ...
Aber ich habe einen Plan der mir genau sagt was ich verkaufen soll wenn ich Geld brauche. Das ist wichtig.
Da ich mich schon länger mit dieser Situation beschäftige (ich lebe seit 5 Jahren vom Wertpapierhandel) habe ich mir natürlich Gedanken gemacht.


Ich vermute mal, dass die Thread-Erstellerin auch eher in meiner Liga anzusiedeln ist.
Zitat:Das würde ich eher nicht tun. Das Geld liegt viel zu lange rum.
Das stört mich auch - aber es ist immerhin nicht weg (solange es keinen Währungscrash gibt) und nebenbei gab es Zeiten, da konnte man mit dieser Strategie sogar noch einen Zinsgewinn erwirtschaften.
Ausserdem hat es den Charme, dass ich vor einer Neuanschaffung nicht dastehe und mir überlegen muss, wo ich die Kohle dafür auftreibe
Zitat: Du weisst ja nicht ob so was 5 oder 20 Jahre hält.
Das halte ich nicht für relevant, da das eine Gerät sehr lange hält und das andere dafür extrem kurz (ein Tag nach der Garantie....

Zitat:Du musst davon ausgehen dass Du das oft in Deinem Leben tun wirst und dann statistisch gesehen öfter Geld verdienst als verlierst. Wäre das nicht so so dürftest Du überhaupt nicht in Aktien investieren.
das finde ich einen sehr interessanten Aspekt,

Zitat:Eine Strategie mit Push Verkauf ist immer voll investiert und eignet sich für ungeplante Kapitalbezüge. Eine Strategie mit Pull Verkauf kann sich auch für ungeplante Kapitalbezüge eignen, man muss dann aber unter Umständen temporär einen Wertpapierkredit halten.
Im Cashquoten-Thread habe ich viele verfolgt die tatsächlich 100% oder knapp 100% investiert sind. Schon bei dem Gedanken bekomme ich das Nervenflattern.

Trotzdem danke für deine Anregungen

Das sind für mich natürlich völlig andere und neue Denkansätze....


