hatte bisher keine Zeit für die "State of the Union"-Rede des amtierenden Präsidenten Freitag letzte Woche
eine Aussage von ihm: die Milliardäre zahlen nur 8,2% Steuern auf ihre Gewinne, er möchte für diese Personengruppe eine Mindeststeuer von 25% einrichten. Dann erwartet er einen Geldregen an Steuereinnahmen, 500 Milliarden über die nächsten 10 Jahre. Er möchte das sie genauso viel Steuern zahlen wie Handwerker, Reinigungskräfte etc. Also hoffentlich meinte er prozentual gesehen und nicht in absoluten Zahlen
. Und ich habe meine Zweifel ob das jeder Milliardär in den USA mitmachen wird. Es hängen ja auch Arbeitsplätze und ganze Industrien damit zusammen. Immerhin, Leute mit Einkommen unter 400.000USD jährlich sollen von dieser Steuerverschärfung ausgenommen werden. Es gibt aber mMn keine Garantie darauf, denn wenn die Milliardäre die Koffer packen dann muss er sein Geld bei den Schwächeren holen. Denn, so ist das ja bei den Demokraten, die Ausgaben sind schon längst verplant
mehr habe ich noch nicht angeschaut von der Rede, aber das ist schon der Oberhammer. Die Position des anderen Kandidaten auf das Präsidentenamt ist ja bekannt, denke mal das Top-Thema hat im Wahlkampf Spuren hinterlassen. Die von mir zitierte Meinungsumfragen-Firma 538 nennt immer das Nettoresultat wenn einer der Kandidaten mehrere Prozentpunkte vorne liegt. Vor der Rede lag Biden regelmässig vorne, mittlerweile liegt Trump vorne, aktuell +6. Das darf man aber nicht überbewerten, denn die jüngste Umfrage war in Florida, da hat Trump Heimvorteil. Aber die Daten geben Trump höhere Zustimmungswerte von jüngeren Wählern und von Hispanics.
eine Aussage von ihm: die Milliardäre zahlen nur 8,2% Steuern auf ihre Gewinne, er möchte für diese Personengruppe eine Mindeststeuer von 25% einrichten. Dann erwartet er einen Geldregen an Steuereinnahmen, 500 Milliarden über die nächsten 10 Jahre. Er möchte das sie genauso viel Steuern zahlen wie Handwerker, Reinigungskräfte etc. Also hoffentlich meinte er prozentual gesehen und nicht in absoluten Zahlen


mehr habe ich noch nicht angeschaut von der Rede, aber das ist schon der Oberhammer. Die Position des anderen Kandidaten auf das Präsidentenamt ist ja bekannt, denke mal das Top-Thema hat im Wahlkampf Spuren hinterlassen. Die von mir zitierte Meinungsumfragen-Firma 538 nennt immer das Nettoresultat wenn einer der Kandidaten mehrere Prozentpunkte vorne liegt. Vor der Rede lag Biden regelmässig vorne, mittlerweile liegt Trump vorne, aktuell +6. Das darf man aber nicht überbewerten, denn die jüngste Umfrage war in Florida, da hat Trump Heimvorteil. Aber die Daten geben Trump höhere Zustimmungswerte von jüngeren Wählern und von Hispanics.
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