
RE: US Wahlen 2024
| 20.03.2024, 09:50 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.03.2024, 09:58 von saphir.)
Also erstens ist es doch die Frage ob Trump das Wort "bloodbath" einfach so oder bewusst gewählt hat. Also bewusst, wohlwissend dass es doppeldeutig besetzt ist.
Ich gehe mal davon aus, das ist doch typisch Trump. Etwas zu tun wovon er sich eine Wirkung erhofft und dann den Scheinheiligen (das Opfer) zu spielen und so zu tun als ob der andere voller böser Anschuldigungen sei. Rhetorisch geübt.
Außerdem schiebt er ja noch hinterher, dass er glaubt dass es eben dieses "Bluitbad" geben wird, wenn er nicht gewählt wird und dass er glaubt, dass es dann keine weitere Präsidentschaftswahl in den USA mehr geben wird.
Da geht er dann nicht mehr genauer drauf ein.
Aber das deutet doch darauf hin, dass er sehr wohl auch das gesellschaftliche, nicht nur ein ökonomisches Blutbad meint. Ein Blutbad, bei dem am Ende ein "Diktator" an die Macht kommt und die Demokratie außer Kraft setzt.
Und wenn man da seinem Gedankengang folgt, wie könnte so etwas eintreten? Dass die Demokraten die Demokratie abschaffen? Doch wohl eher nicht. Nein, da wird er schon unterschwellig seine Leute drauf vorbereiten dass es zu Unruhen kommen könnte und am Ende er selbst die Macht ergreift und die Demokratie abschafft. Er redet ja da und die ganze Zeit schon davon, dass er die größte Zustimmung hätte die es jemals in der USA gegeben hätte, aber die Demokraten Verbrecher seien.
Ob er es dann tut steht auf einem andferen Blatt. Aber er schafft schon mal Unruhe und Unwohlsein.
Wo steht bei RT eine tiefere, objektive Analyse? Nirgends. RT geht es nur um Deutschland-Bashing. Um den Russen zu signalsieren, da schaut im Westen sei es schlimmer als in Russland.
Und dann gibt es da noch tatsächlich diese Autonindustrie bezogene Ebene. Er hasst Elektro Autos und will die Ausbreitung in den USA verhindern.
Ob er da tatsächlich an ein ökonimisches Blutbad glaubt? Immerhin hat die Bidenregierung das Problem erkannt und im Blick. Es geht da ja tatsächlich um das Unterlaufen des Nordamerikansichen Freihandelsabkommens (NAFTA). Das ist ja nicht so gedacht, dass darüber andere Länder die Importbeschränkungen umgehen.
Gut möglich, dass Trump da sowieso nicht an dieses ökonimische Blutbad glaubt. Nur kann man davon ausgehen, dass Trump die Verbreitung von E-Autos stärker bekämpft als Biden.
Mir ist das auch oft zu dünn was die Medien abliefern. Aber das ist immer und überall so. Das ist kein neues Phänomen. Deshalb ist die Demokratie nicht am Ende.
Ich gehe mal davon aus, das ist doch typisch Trump. Etwas zu tun wovon er sich eine Wirkung erhofft und dann den Scheinheiligen (das Opfer) zu spielen und so zu tun als ob der andere voller böser Anschuldigungen sei. Rhetorisch geübt.
Außerdem schiebt er ja noch hinterher, dass er glaubt dass es eben dieses "Bluitbad" geben wird, wenn er nicht gewählt wird und dass er glaubt, dass es dann keine weitere Präsidentschaftswahl in den USA mehr geben wird.
Da geht er dann nicht mehr genauer drauf ein.
Aber das deutet doch darauf hin, dass er sehr wohl auch das gesellschaftliche, nicht nur ein ökonomisches Blutbad meint. Ein Blutbad, bei dem am Ende ein "Diktator" an die Macht kommt und die Demokratie außer Kraft setzt.
Und wenn man da seinem Gedankengang folgt, wie könnte so etwas eintreten? Dass die Demokraten die Demokratie abschaffen? Doch wohl eher nicht. Nein, da wird er schon unterschwellig seine Leute drauf vorbereiten dass es zu Unruhen kommen könnte und am Ende er selbst die Macht ergreift und die Demokratie abschafft. Er redet ja da und die ganze Zeit schon davon, dass er die größte Zustimmung hätte die es jemals in der USA gegeben hätte, aber die Demokraten Verbrecher seien.
Ob er es dann tut steht auf einem andferen Blatt. Aber er schafft schon mal Unruhe und Unwohlsein.
Wo steht bei RT eine tiefere, objektive Analyse? Nirgends. RT geht es nur um Deutschland-Bashing. Um den Russen zu signalsieren, da schaut im Westen sei es schlimmer als in Russland.
Und dann gibt es da noch tatsächlich diese Autonindustrie bezogene Ebene. Er hasst Elektro Autos und will die Ausbreitung in den USA verhindern.
Ob er da tatsächlich an ein ökonimisches Blutbad glaubt? Immerhin hat die Bidenregierung das Problem erkannt und im Blick. Es geht da ja tatsächlich um das Unterlaufen des Nordamerikansichen Freihandelsabkommens (NAFTA). Das ist ja nicht so gedacht, dass darüber andere Länder die Importbeschränkungen umgehen.
Gut möglich, dass Trump da sowieso nicht an dieses ökonimische Blutbad glaubt. Nur kann man davon ausgehen, dass Trump die Verbreitung von E-Autos stärker bekämpft als Biden.
Mir ist das auch oft zu dünn was die Medien abliefern. Aber das ist immer und überall so. Das ist kein neues Phänomen. Deshalb ist die Demokratie nicht am Ende.
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