(23.03.2024, 20:49)gelbfuss schrieb: 3. Wer bei 3 € mehr pro Trade nachdenken muss, ist auf Kante genäht.
Oder er handelt einfach kostenbewusst.
Ich würde nie 3 Euro mehr ausgeben wenn ich dafür ansonsten keine gute Gegenleistung bekommen würde.
In 7 Jahren habe ich über 3000€ an Gebühren nur für die langfristigen Käufe gehabt. Man staunt was da zusammen kommt.
Ganz auf Null drücken ohne Qualitätseinbußen geht nicht, aber man kann versuchen einen guten Mittelweg zu finden.
Im Prinzip kann sich das ja jeder selber anhand seines Profils durchrechnen was besser ist.
Die Variante A lohnt sich wahrscheinlich nur für jene die kaum noch Handel betreiben und das Depot einfach liegen lassen.
__________________
Reiner Satire Account ohne rechtliche Verwertbarkeit
Viel ist schon gewonnen wenn nur einer aufsteht und Nein sagt - Berthold Brecht
Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es - Bertrand Russell