"Die von ihm lange zurückgehaltenen Dokumente erhärten den Verdacht, dass Deutschlands endgültiger Ausstieg aus der Atomkraft weniger auf den Einschätzungen von Fachleuten beruht, sondern das Produkt radikaler grüner Ideologen ist, die ihren Anti-Atom-Kurs auf Teufel komm raus durchgezogen und dabei Andersdenkende ausgebremst haben. (...)
'Was die Unterlagen eindeutig zeigen: Die Expertise der mit Steuergeld bezahlten Fachleute im eigenen Ministerium spielte kaum eine Rolle. Meistens wurden sie gar nicht erst gefragt', schreibt das Magazin. 'Der mit Grünen-Parteisoldaten besetzte Führungszirkel des Wirtschafts- und des für nukleare Sicherheit zuständigen Umweltministeriums hat alle wesentlichen Schritte unter sich ausgemacht.'"
Quelle: Focus Online
Ich bin total überrascht! Wie kann das denn sein!
Im Fernsehen haben die mir das aber alles völlig anders erklärt. Die haben sich da richtig Mühe gegeben, mit vage bedrohlicher Musik im Hintergrund und sogar extra etwas dunkleren Bildern usw.
Und das soll alles gar nicht die objektive Realität widerspiegeln?
Oh je, was kann ich nun noch glauben?
Da muss ich mir meine Informationen in Zukunft wohl entweder in der Dorfkneipe oder bei zwielichtigen Gestalten im Internet holen...
Im Ernst: Es bestätigt sich, was ich schon immer gesagt habe. Der Atomausstieg war nicht rational motiviert durch faktische Gründe, sondern das Ergebnis einer von vornherein feststehenden, "ideologischen" Entscheidung.
Man könnte es auch anders formulieren: Es ist ein Glaube. Und so ein Glaube muss nicht nachträglich durch Experten abgesegnet werden.
Natürlich hat so ein Glaube auch seine Gründe und in diesem Fall sind die potenziellen Gefahren der Atomkraft ebenso real wie das Problem der Endlagerung. Aber, wenn man schon auf die Lösung der Speicherproblematik bei den Erneuerbaren durch technischen Fortschritt vertraut, wieso dann nicht auch einfach bei Atomkraft?
In Sachen CO2-Einsparung performed nukleare Energie jedenfalls ganz gut.
EDIT: Beim Magazin ist der Cicero gemeint.
'Was die Unterlagen eindeutig zeigen: Die Expertise der mit Steuergeld bezahlten Fachleute im eigenen Ministerium spielte kaum eine Rolle. Meistens wurden sie gar nicht erst gefragt', schreibt das Magazin. 'Der mit Grünen-Parteisoldaten besetzte Führungszirkel des Wirtschafts- und des für nukleare Sicherheit zuständigen Umweltministeriums hat alle wesentlichen Schritte unter sich ausgemacht.'"
Quelle: Focus Online
Ich bin total überrascht! Wie kann das denn sein!

Im Fernsehen haben die mir das aber alles völlig anders erklärt. Die haben sich da richtig Mühe gegeben, mit vage bedrohlicher Musik im Hintergrund und sogar extra etwas dunkleren Bildern usw.
Und das soll alles gar nicht die objektive Realität widerspiegeln?
Oh je, was kann ich nun noch glauben?


Da muss ich mir meine Informationen in Zukunft wohl entweder in der Dorfkneipe oder bei zwielichtigen Gestalten im Internet holen...
Im Ernst: Es bestätigt sich, was ich schon immer gesagt habe. Der Atomausstieg war nicht rational motiviert durch faktische Gründe, sondern das Ergebnis einer von vornherein feststehenden, "ideologischen" Entscheidung.
Man könnte es auch anders formulieren: Es ist ein Glaube. Und so ein Glaube muss nicht nachträglich durch Experten abgesegnet werden.
Natürlich hat so ein Glaube auch seine Gründe und in diesem Fall sind die potenziellen Gefahren der Atomkraft ebenso real wie das Problem der Endlagerung. Aber, wenn man schon auf die Lösung der Speicherproblematik bei den Erneuerbaren durch technischen Fortschritt vertraut, wieso dann nicht auch einfach bei Atomkraft?
In Sachen CO2-Einsparung performed nukleare Energie jedenfalls ganz gut.
EDIT: Beim Magazin ist der Cicero gemeint.