So trickst Infantino um sein Milliarden-Projekt zu retten
[*]Fifa-Präsident Gianni Infantino will unbedingt sein geheimes Milliarden-Projekt vorantreiben.
[*]Dafür verfolgt der Schweizer eine neue Strategie: Er versucht, die kleinen Fußballverbände wie den von Guam oder Vanuatu einzuwickeln.
[*]Mitte November flog der Geheimplan auf: Fifa-Präsident Gianni Infantino will zentrale Rechte des Fußballweltverbands verkaufen. Für 25 Milliarden Dollar. Aber Infantino betreibt diesen Deal hoch diskret: Seit einem Jahr bastelt er mit anonym gehaltenen, arabisch-asiatischen Investoren an einem Firmengebilde, das Kernbereiche der Fifa übernehmen will. Und in dem er selbst - besonders brisant! - als Aufsichtsratchef fungieren soll.
Compliance-Experten wie der Schweizer Mark Pieth sprechen von einem heimlichen "Raubzug" an den Gütern des Verbandes, der sogar strafrechtlich relevant sein könnte. Doch Infantino lässt das unbeeindruckt.
[*]Das ist der Milliarden-Deal. Infantinos Plan sieht nun so aus, dass erst die Kleinverbände eingewickelt werden sollen, die sich kaum bis gar nicht für Turniere interessieren, in denen sie keine Rolle spielen - die aber dieselbe Stimme in der Fifa haben wie die Großverbände. Erst am Ende geht es an die kritische Masse: Europas Topvertreter, die sich mit dem Thema nur befassen wollen, wenn sie alle Details des Milliardendeals kennen.
Zu den ersten drei "Fifa Executive Football Summits" in Doha wurden 52 Verbände eingeladen. Darunter Jemen und Gambia, Somalia und Samoa, die Cook-, die Kaiman- und die Jungferninseln, Tonga, Vanuatu und Bhutan, Nepal, Samoa und die Solomons, Guam und Lesotho.
[*]https://www.sueddeutsche.de/sport/fifa-i...-1.4254072
[*]Fifa-Präsident Gianni Infantino will unbedingt sein geheimes Milliarden-Projekt vorantreiben.
[*]Dafür verfolgt der Schweizer eine neue Strategie: Er versucht, die kleinen Fußballverbände wie den von Guam oder Vanuatu einzuwickeln.

[*]Mitte November flog der Geheimplan auf: Fifa-Präsident Gianni Infantino will zentrale Rechte des Fußballweltverbands verkaufen. Für 25 Milliarden Dollar. Aber Infantino betreibt diesen Deal hoch diskret: Seit einem Jahr bastelt er mit anonym gehaltenen, arabisch-asiatischen Investoren an einem Firmengebilde, das Kernbereiche der Fifa übernehmen will. Und in dem er selbst - besonders brisant! - als Aufsichtsratchef fungieren soll.

[*]Das ist der Milliarden-Deal. Infantinos Plan sieht nun so aus, dass erst die Kleinverbände eingewickelt werden sollen, die sich kaum bis gar nicht für Turniere interessieren, in denen sie keine Rolle spielen - die aber dieselbe Stimme in der Fifa haben wie die Großverbände. Erst am Ende geht es an die kritische Masse: Europas Topvertreter, die sich mit dem Thema nur befassen wollen, wenn sie alle Details des Milliardendeals kennen.
Zu den ersten drei "Fifa Executive Football Summits" in Doha wurden 52 Verbände eingeladen. Darunter Jemen und Gambia, Somalia und Samoa, die Cook-, die Kaiman- und die Jungferninseln, Tonga, Vanuatu und Bhutan, Nepal, Samoa und die Solomons, Guam und Lesotho.

[*]https://www.sueddeutsche.de/sport/fifa-i...-1.4254072