
RE: Was die Märkte bewegt - News, Infos, Meldungen, Analysen, Kommentare & Interessantes
| 07.06.2024, 00:02
23 Uhr
Zitat:US-Börsen unentschlossen
Wall Street schwächelt nach Rekordjagd
Stand: 06.06.2024 22:32 Uhr
Zitat:Wie stark beeinflusst Nvidia den Markt?
Gestern hatten Kursfantasien zum Potential der Künstlichen Intelligenz die Rally angetrieben. Der Chiphersteller Nvidia wurde nach Microsoft und Apple zum erst dritten Unternehmen, das beim Börsenwert die Marke von drei Billionen Dollar geknackt hat. Im heutigen Handelsverlauf rutschte das Unternehmen wieder unter die Drei-Billionen-Marke.
Einige vergleichen den steilen Kursanstieg Nvidias schon mit den Spekulationen während der Dotcom-Blase Anfang der 2000er-Jahre. Innerhalb eines Jahres ist der Kurs des Chipherstellers um mehr als 200 Prozent gestiegen.
Die drei größten US-Börsenwerte Microsoft, Apple und Nvidia stünden inzwischen für 20 Prozent der Marktkapitalisierung sämtlicher im S&P 500 notierten Firmen, rechnete Neil Wilson, Chef-Analyst des Brokerhauses Finalto, vor. Knapp die Hälfte des Kursgewinns dieses Index gehe seit Jahresbeginn allein auf das Konto von Nvidia. "Das ist etwas furchteinflößend." Größere Kursrücksetzer dieser Unternehmen könnten den gesamten Markt in die Tiefe reißen.
Zitat:DAX-Anleger unbeeindruckt von Zinssenkung
Die erste Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) seit Jahren hat die Anleger am deutschen Aktienmarkt wenig beeindruckt. Der DAX gab einen Teil seiner frühen Gewinne ab, als Anleger erkannten, dass die erwartete Entscheidung der EZB den Leitindex in Rekordnähe nicht mehr antreiben kann. Anleger vermissten auch Hinweise, dass es zeitnah weitere Lockerungen geben könnte. Am Ende schloss der DAX 0,41 Prozent höher bei 18.653 Punkten, nachdem er im Tageshoch vor dem Zinsentscheid schon mehr als ein Prozent gewonnen hatte.
"Dass die Europäische Zentralbank die Leitzinsen um 25 Basispunkte senken würde, darauf hatte sie den Markt in den vergangenen Wochen entsprechend vorbereitet und heute nun Fakten geschaffen", sagte Eckhard Schulte von MainSky Asset Management.
Zitat:Immobilienwerte nach Zinssenkung unter Druck
Die Zinssenkung der EZB hat die Anleger von Immobilienwerten nicht zufrieden gestellt. Die Kurse der großen deutschen Branchenwerte rutschten deutlich ins Minus ab: Vonovia fielen um 1,9 Prozent. Im MDAX versammelten sich TAG Immobilien, LEG und Aroundtown mit Abschlägen zwischen 3,11 und mehr als sechs Prozent ganz hinten. Immobilienwerte reagieren für gewöhnlich besonders sensibel auf geldpolitische Entscheidungen.
Zitat:Ölpreise ziehen an
Am Rohstoffmarkt deckten sich nach dem jüngsten Ausverkauf weitere Anleger mit Erdöl ein. Die Sorte Brent aus der Nordsee verteuerte sich um 0,73 auf 79,16 Dollar je Barrel (159 Liter). Der vorangegangene Preisrutsch sei eine Überreaktion gewesen, sagte Analyst Amarpreet Singh von der Barclays Bank. "Die Nachfrage hat sich zuletzt zwar abgeschwächt, ist aber nicht zusammengebrochen."
Zitat:KI-Spekulationen treiben SAP
Im DAX gehörten SAP-Papiere mit einem Kursplus von mehr als drei Prozent zu den Favoriten. Der Walldorfer Softwarekonzern habe bei seiner Hausmesse Sapphire einige "aufregende" Ankündigungen zur Aufrüstung weiterer Produkte mit Künstlicher Intelligenz (KI) gemacht. Ermutigend sei außerdem die Aussicht auf beschleunigtes Wachstum in den kommenden Jahren.
Zitat:Google bringt KI-Notiz-App nach Deutschland
Die Alphabet-Tochter Google hat seinen KI-gestützten Recherche- und Schreibassistenten "NotebookLM" für Anwenderinnen und Anwender in rund 200 Ländern außerhalb der USA freigeschaltet. "NotebookLM" funktioniert ähnliche wie ChatGPT von OpenAI oder Co-Pilot von Microsoft, verwendet für sein Training aber ausschließlich vom User vorgegebene Quellen. "NotebookLM" arbeitet nach Angaben des Tech-Konzerns damit als geschlossenes System, das heißt es analysiert nur die in den hochgeladenen Quellen enthaltenen Informationen und greift nicht auf das Internet zu, um zusätzliche Daten auszuwerten.
Zitat:Rheinmetall und Lockheed vertiefen Zusammenarbeit
Rheinmetall und der US-Konzern Lockheed Martin bauen ihre Zusammenarbeit aus. Die beiden Rüstungskonzerne unterzeichneten eine Absichtserklärung, die auf eine Kooperation unter anderem bei Raketenartillerie- sowie Laserwaffensystemen abzielt, wie Rheinmetall mitteilte. Es sei "ein logischer Schritt für uns, die Zusammenarbeit mit Rheinmetall auf die nächste strategische Ebene zu heben", sagte Lockheed-Martin-Vertreter Dennis Goege.
Zitat:Robinhood übernimmt Kryptobörse Bitstamp
Mit der größten Übernahme der Firmengeschichte will Robinhood seine Marktposition im Handel mit Bitcoin anderen Kryptoassets stärken. Der Online-Broker kündigte heute an, die in Europa und Asien populäre Kryptowährungsbörse Bitstamp für 200 Millionen Dollar in bar zu übernehmen. Das boomende Geschäft mit Cyber-Devisen hatte Robinhood zuletzt einen Rekord-Quartalsumsatz beschert.
Zitat:Eventim zahlt 300 Millionen Euro für Ticketgeschäft
Der Ticketvermarkter und Konzertveranstalter CTS Eventim zahlt rund 300 Millionen Euro für das Ticket- und Festival-Geschäft des Medienkonzerns Vivendi außerhalb Frankreichs.....
Zitat:Wirecard-Musterklage im November verhandelt
Airbus liefert weniger aus
Zitat:GameStop-Saga geht weiter
Beim Videospielehändler GameStop sorgte wieder einmal Keith Gill für einen Kurssprung von zuletzt gut 30 Prozent. Der auch als "Roaring Kitty" bekannt gewordene Investor kündigte seine Rückkehr auf die Videoplattform YouTube an. Vor gut drei Jahren hatte Gill noch deutlichere Kurssprünge bei GameStop ausgelöst und am vergangenen Wochenende auf der Online-Plattform Reddit einen Screenshot veröffentlicht, demzufolge er GameStop-Aktien und Optionen für rund 175 Millionen Dollar gekauft hat.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/fin...e-100.html
Zitat:CNBC
Der S&P 500 schließt kaum verändert, während sich Händler auf den Arbeitsmarktbericht für Mai vorbereiten
Aktualisiert am Do, 6. Juni 2024, 17:11 Uhr EDT
Brian Evans
Samantha Subin
Zitat:Die Wall Street blickt auf den am Freitag veröffentlichten Arbeitsmarktbericht außerhalb der Landwirtschaft für Mai. Die Anleger sind auf der Suche nach Anzeichen für einen schwächelnden Arbeitsmarkt, der Zinssenkungen der Federal Reserve unterstützen könnte. Von Dow Jones befragte Ökonomen erwarten einen Stellenzuwachs von 190.000.
Zitat:„Für mich sagt der Markt immer noch, dass es der Wirtschaft gut geht und dass es keine Rezessionszeichen gibt“, sagte Ross Mayfield, Analyst für Anlagestrategie bei Baird. „Aber es könnte sein, dass die Fed schon zu lange zu restriktiv war und die Dynamik einer Abkühlung am Arbeitsmarkt schwer zu stoppen sein wird, sobald sie einsetzt.“
Zitat:Starke Marktfundamentaldaten rechtfertigen eine weitere Aktienrallye, sagt UBS
Der S&P 500 hat am Mittwochnachmittag vielleicht ein weiteres Rekordhoch erreicht, aber Mark Haefele sieht keine kurzfristigen Anzeichen dafür, dass die Rallye aufhört.
„Anleihen bleiben unsere bevorzugte Anlageklasse, aber wir glauben auch, dass Aktien noch weiter steigen können“, schrieb der Chief Investment Officer von UBS Global Wealth Management. „In unserem Basisszenario gehen wir davon aus, dass der S&P 500 bis zum Jahresende 5.500 erreichen wird, und zwar angesichts der Zinssenkungen der Fed, des robusten Gewinnwachstums und des langfristigen Wachstumstrends durch künstliche Intelligenz (KI).“
Haefele gab an, dass er weiterhin mit Zinssenkungen um 50 Basispunkte bis zum Jahresende rechnet, beginnend irgendwann im September. Er fügte hinzu, dass er strategisch in Technologiewerte investiert sei, aber auch eine Chance bei Small-Cap-Titeln sehe, da die US-Notenbank beginnt, die geldpolitischen Bedingungen zu lockern.
— Lisa Kailai Han
Zitat:Der Freitag könnte „die längste Phase der Arbeitslosigkeit unter 4 % seit Anfang der 1950er Jahre bringen“, sagt die Deutsche Bank
Ökonomen prognostizieren für den am Freitag veröffentlichten Bericht über die Beschäftigungszahlen außerhalb der Landwirtschaft für Mai eine US-Arbeitslosenquote von 3,9 %, so FactSet.
Wenn die Arbeitslosenquote 3,9 % oder weniger beträgt, wäre das „die längste Arbeitslosigkeit unter 4 % seit Anfang der 1950er Jahre“, heißt es in einem Forschungsbericht von Henry Allen, Makrostratege bei der Deutschen Bank, diese Woche.
In den späten 1960er-Jahren lag die Arbeitslosenquote in den USA 27 Monate in Folge unter 4 %, doch das letzte Mal, dass sie 28 Monate oder mehr betrug, war Anfang der 1950er-Jahre, schrieb Allen.
„Die Zeit wird zeigen, ob die frühen 1950er Jahre eine gute Parallele bieten, aber wenn diese Ähnlichkeiten bestehen bleiben, könnte es viel Raum für Optimismus geben.
Insbesondere die niedrige Arbeitslosigkeit war oft ein Ansporn für das Produktivitätswachstum, da es für Unternehmen schwieriger wird, Arbeitskräfte einzustellen, und sie sich stärker darauf konzentrieren, die Produktivität ihrer vorhandenen Mitarbeiter zu steigern.
Angesichts des Wachstums der KI in unserer Zeit deutet dies darauf hin, dass in den kommenden Jahren durchaus ein gewisses Aufwärtsrisiko für das Wirtschaftswachstum bestehen könnte.“
In den frühen 1950er Jahren lag die Arbeitslosenquote 35 Monate lang unter 4 %. Dieser Wert wurde seitdem nie überschritten.
— Scott Schnipper
Zitat:Der Nvidia-RSI liegt in fast 50 % der Fälle über 70, betonen Jefferies-Händler
Die Rallye von Nvidia in diesem Jahr war wirklich unerbittlich, und zwar so sehr, dass der Relative-Stärke-Index – ein Maß, das von Händlern zur Messung der Dynamik einer Aktie verwendet wird – nach Angaben von Händlern bei Jefferies in diesem Jahr fast die Hälfte der Zeit über 70 lag.
Ein RSI über 70 deutet typischerweise darauf hin, dass eine Aktie überkauft ist, ein Zeichen dafür, dass möglicherweise ein Rückgang bevorsteht. Die Händler wiesen darauf hin, dass sich eine Technologie-, Medien- und Telekommunikationsaktie seit mehr als fünf Jahren so lange nicht mehr im überkauften Bereich befunden habe.
— Fred Imbert
Zitat:Core Scientific lehnt unaufgefordertes Angebot des Cloud-Anbieters CoreWeave ab
Salesforce gewinnt 3 %, da ValueAct seinen Anteil erhöht
Instacart steuert mit der Ankündigung des Aktienrückkaufs auf den besten Tag seit Oktober zu
https://www.cnbc.com/2024/06/05/stock-ma...dates.html
Zitat:Yahoo
Die Aktienrally legt vor dem wichtigen Arbeitsmarktbericht eine Verschnaufpause ein
Ines Ferré , Karen Friar und Josh Schafer
Thu, Jun 6, 2024, 10:05 PM GMT+2
Die US-Aktien zeigten am Donnerstag kaum Veränderungen und bewegten sich in der Nähe von Rekordhochs. Die Anleger warteten angesichts wachsender Hoffnungen auf Zinssenkungen auf ein Update zum Arbeitsmarkt.
Zitat:Der Markt hat die jüngsten schwachen Konjunkturdaten als Anlass genommen, eine Kehrtwende in der Politik der US-Notenbank wieder auf den Tisch zu legen, wobei in den privaten Lohn- und Gehaltslisten der ADP nur die jüngsten Anzeichen einer Abkühlung am Arbeitsmarkt zu erkennen sind.
Laut dem CME FedWatch-Tool sehen Händler jetzt eine Chance von 69 % für eine Zinssenkung im September, gegenüber etwa 50 % vor einer Woche.
Der Countdown für den monatlichen Stellenbericht für Mai, der als entscheidend für die Aktien gilt, läuft. Die Veröffentlichung des Berichts ist für Freitag um 8:30 Uhr ET geplant.
Zitat:Josh Schafer
Am Freitagmorgen erwartet die Anleger ein wichtiger Arbeitsmarktbericht
Der Mai-Arbeitsmarktbericht des Bureau of Labor Statistics, der am Freitag um 8:30 Uhr ET veröffentlicht werden soll, wird voraussichtlich zeigen, dass die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft im Mai um 185.000 gestiegen ist, während die Arbeitslosenquote stabil bei 3,9 % blieb.
Ökonomen gehen weitgehend davon aus, dass der Bericht nach einem heißen Start ins Jahr 2024 Anzeichen einer Abkühlung des Arbeitsmarktes zeigen wird.
„Die Lohn- und Gehaltszahlen für Mai werden wahrscheinlich einen gesunden, aber ausgeglicheneren Arbeitsmarkt zeigen“, schrieb der US-Ökonom Michael Gapen von der Bank of America in einer Forschungsnotiz vor der Veröffentlichung. „Außerdem wird der Bericht wahrscheinlich Belege dafür liefern, dass der ‚Aufholeffekt‘ bei der Einstellung von Mitarbeitern nachlässt.“
Dies wäre eine Fortsetzung eines Trends, der diese Woche in den Arbeitsmarktdaten zu beobachten ist. Die jüngste am Dienstag veröffentlichte Umfrage zu offenen Stellen und zur Arbeitsfluktuation (JOLTS) zeigte, dass die Zahl der offenen Stellen im April auf den niedrigsten Stand seit Februar 2021 gesunken ist.
Wie wir Anfang dieser Woche festgestellt haben, hat sich dadurch das Verhältnis zwischen der Zahl der offenen Stellen und der Zahl der Arbeitslosen im Mai auf 1,2 erhöht, was dem Niveau vor der Pandemie entspricht.
Diese Rückkehr zur Normalität zeigte sich auch in den privaten Lohndaten von ADP vom Mittwoch. Die Daten zeigten, dass die durchschnittliche Gehaltserhöhung für Jobwechsler im Jahresvergleich im Mai auf 7,8 % zurückging, nachdem sie zuletzt im März bei 8,3 % und im April bei 8 % gelegen hatte. Die Kluft zwischen den Gehaltssteigerungen von Jobwechslern und denen von Jobmaintern, die im Mai um 5 % wuchs, ist auf dem niedrigsten Stand seit Februar und weit entfernt von den Werten von 2022 bis 2023.
Auch wenn es keine aufregende Neuigkeit für jemanden ist, der auf Jobsuche ist, ist es ein willkommenes Zeichen für Anleger, die hoffen, dass eine Abkühlung des Arbeitsmarktes die Federal Reserve dazu veranlassen könnte, die Zinssätze später in diesem Jahr zu senken.
Angesichts der schwächeren Arbeitsmarktdaten der vergangenen Woche preisen die Märkte laut dem CME FedWatch Tool nun eine Wahrscheinlichkeit von 67 % ein, dass die Fed die Zinsen im September senkt, gegenüber einer Wahrscheinlichkeit von etwa 50 % vor einer Woche.
Zitat:Josh Schafer
Analysten von JPMorgan gehen davon aus, dass der Ölpreis bis September wieder auf die 80-Dollar-Marke steigen wird
Am Donnerstag legten die Futures auf West Texas Intermediate ( CL=F ) um 2 % zu und stiegen über 75 US-Dollar pro Barrel, während Brent ( BZ=F ), der internationale Referenzpreis, um fast 2 % zulegte und knapp unter 80 US-Dollar pro Barrel gehandelt wurde. Und die Analysten von JPMorgan gehen davon aus, dass die Erholung des Rohstoffs nach einem jüngsten Rückgang noch mehr Spielraum für den Sommer haben könnte.
Ines Ferre von Yahoo Finance berichtet:
„Die Lagerbestände im Sommer sollten ausreichen, um Brent bis September wieder in den hohen Bereich zwischen 80 und 90 US-Dollar zu bringen“, schrieb Natasha Kaneva, Leiterin der globalen Rohstoffstrategie bei JPMorgan, am Donnerstag in einer Notiz.
Die Märkte hatten damit gerechnet, dass die OPEC+-Kürzungen bis zum vierten Quartal dieses Jahres in Kraft bleiben würden.
Saudi-Arabiens Ölminister sagte, Preisstabilität sei nach wie vor das Ziel der Ölallianz und deutete an , dass der Ausstieg aus freiwilligen Kürzungen später in diesem Jahr geändert werden könnte.
Während die Erhöhung des Marktes um weitere Barrel auf die Preise abträglich wäre, wiesen die Analysten von JPMorgan darauf hin, dass eine Reihe wichtiger OPEC-Produzenten ihre Fördermengen bereits deutlich über ihren zugewiesenen Quoten fördern und das Nachfragewachstum weiterhin gesund sei.
„Wir gehen davon aus, dass in Kürze ein saisonaler Anstieg der Nachfrage einsetzen wird und gehen davon aus, dass die Nachfrage sowohl nach Produkten als auch nach Rohöl zwischen April und August um 2,5 Mio. Barrel pro Tag bzw. 4,0 Mio. Barrel pro Tag steigen wird“, schrieb Kaneva.
Der Analyst sagte, dass möglicherweise zusätzliche Nachfrage von chinesischen Käufern kommen könnte, da das Land die niedrigeren Preise nutzt, um seine strategischen und kommerziellen Rohölreserven aufzustocken.
Zitat:
Die Lululemon-Aktie steigt aufgrund der Gewinnaussichten und Aktienrückkäufe
Der kommerzielle PC-Markt erholt sich
Ein neues Gesicht im Walmart-Vorstand
Zitat:Brian Sozzi
KeyBanc hält Apple auf der WWDC auf dem Laufenden
Ich weiß es zu schätzen, dass KeyBanc-Analyst Brandon Nispel versucht, die Hype-Blase rund um Apples ( AAPL ) Worldwide Developers Conference (WWDC) nächste Woche zum Platzen zu bringen.
Aus seiner Notiz von heute Nachmittag:
„Die Begeisterung der Anleger ist im Hinblick auf einen potenziellen KI-Upgrade-Zyklus, der von der WWDC ausgelöst wird, extrem groß. Wir haben keine Anhaltspunkte dafür gesehen, dass dies wahr ist, und gehen davon aus, dass es sich eher um ein Sell-the-News-Ereignis handelt. Wir rechnen weiterhin mit US-Upgrade-Raten.“ Obwohl sich die Marktanteilsverluste in China verbessert haben, ist das Wachstum unserer Meinung nach wahrscheinlich immer noch schwierig.“
https://finance.yahoo.com/news/stock-mar...49993.html
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