(18.06.2024, 15:35)Kameldieb schrieb: Die Kolumnistin befürchtet daher ernsthaft, dass das Zelebrieren deutscher Identität und die Unterstützung der Nationalmannschaft Hand in Hand gingen mit neonazistischem Verhalten. Sie schreibt: “Endlich war es wieder hip, Deutscher zu sein, ohne von Schuldgefühlen wegen der XXX belastet zu sein.“
Also, passt auf. Am Rechtsruck in Deutschland ist die WM 2006 schuld, denn seit 1945 haben wir darauf gewartet, offen unseren Nationalstolz zu zeigen. Der deutsch-jüdische Schriftsteller Max Czollek nennt dieses Gefühl der Erleichterung „Tätersolidarität“.
"Die deutsche Nationalmannschaft solle bei der EM schnell verlieren, denn nur so könnte eine Bedrohung durch ausufernden Nationalstolz ausgeschlossen werden. „Die Präsenz ausländischer Spieler in der deutschen Fußballmannschaft ändert nichts an der rassistischen Dynamik, die diese nationale Fankultur repräsentiert“, erklärt sie.".
Mein Verdacht: chronisch untervögelt.
1. Kolumne
2. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Fatma_Aydemir
Was juckt mich das, was Sie im Guardian schreibt. 🥱
Man muss nicht über jedes Stoeckchen springen....🤔
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Hackfleisch kneten ist wie Tiere streicheln.
Nur später... ;-)
Wer Frauen versteht, kann auch Holz schweißen.
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