So, das Leben läuft ja bekanntermaßen manchmal anders als erwartet
Ich habe ca. ein Drittel meiner Aktienbestände in den letzten Wochen aufgelöst.
Uns ist ein tolles Grundstück vor die Füße gefallen, aktuell sind wir mit dem Architekten dabei das Haus zu planen.
Wirtschaftlich ist das ne ziemliche Hausnummer und wir sind uns tatsächlich immer noch nicht ganz sicher ob wir
das wirklich jetzt so durchziehen. Es fehlen noch einige Angebote aus den Ausschreibungen und irgendwie ist
auch alles größer geworden als ursprünglich geplant.
Warum habe ich das Geld trotzdem schon vor der endgültigen Entscheidung liquidiert ?
Aktuell bekomme ich entspannt 3,4 % Zinsen. Ist nicht die Welt, zum überbrücken und ausschalten gewisser Risiken aber absolut ok.
Ich wollte in jedem Fall vermeiden, bei größerem Trouble an der Börse viel zu viel auflösen zu müssen
und habe quasi auf dem Höchststand des Depots Teile liquidiert. Steuern habe ich inkl. der Transaktionen nur ca. 4,8%
löhnen müssen.
Trotz der gegenläufigen Meinungen von damals, kann man hier im Forum auch sicher noch nachlesen, habe ich, als das Depot
mal weit im Minus war, Verluste generiert und 24 h später zurück gekauft. Habe ich ziemlich viel Kritik für einstecken müssen, bin
aber froh das ich das so durchgezogen habe.
Dadurch hatte ich erhebliche Verlustvorträge, die ich dann jetzt nutzen konnte. Für diesen hypothetischen Fall habe ich das damals vorsorglich gemacht,
außer ein paar Transaktionskosten hat mich der damalige Vorgang nichts gekostet, ich meine sogar unterm Strich war ich pari, da ich vielfach günstiger
zurück kaufen konnte.
Dazu habe ich ziemlich viel Hirnschmalz in die Frage gesteckt, nach welchem Schlüssel ich die Aktien für das besagte Drittel verkaufe.
Da waren dann Gewinner und Verlierer nach einem bestimmten Muster dabei. Das hier weiter auszuführen ist nicht zielführend,
weil die Gedanken dazu doch relativ individuell waren und sind und meinem persönlichen Sicherheitsbedürfnis entsprochen haben.
Ende des Jahres kann es also sein, das wir uns gegen das Bauprojekt entschieden haben und reinvestiert haben oder aber das kommende Jahr
ziemlich viel Zeit mit dem Bau verbringen.
Es bleibt spannend.
Anbei, meiner Chronistenpflicht folgend, die Aktien die nachgeblieben sind. Neuen Bericht gibt es wahrscheinlich erst zum Jahresende !
Bleibt gesund und Euch allen weiterhin viel Erfolg !

Ich habe ca. ein Drittel meiner Aktienbestände in den letzten Wochen aufgelöst.
Uns ist ein tolles Grundstück vor die Füße gefallen, aktuell sind wir mit dem Architekten dabei das Haus zu planen.
Wirtschaftlich ist das ne ziemliche Hausnummer und wir sind uns tatsächlich immer noch nicht ganz sicher ob wir
das wirklich jetzt so durchziehen. Es fehlen noch einige Angebote aus den Ausschreibungen und irgendwie ist
auch alles größer geworden als ursprünglich geplant.

Warum habe ich das Geld trotzdem schon vor der endgültigen Entscheidung liquidiert ?
Aktuell bekomme ich entspannt 3,4 % Zinsen. Ist nicht die Welt, zum überbrücken und ausschalten gewisser Risiken aber absolut ok.
Ich wollte in jedem Fall vermeiden, bei größerem Trouble an der Börse viel zu viel auflösen zu müssen
und habe quasi auf dem Höchststand des Depots Teile liquidiert. Steuern habe ich inkl. der Transaktionen nur ca. 4,8%
löhnen müssen.
Trotz der gegenläufigen Meinungen von damals, kann man hier im Forum auch sicher noch nachlesen, habe ich, als das Depot
mal weit im Minus war, Verluste generiert und 24 h später zurück gekauft. Habe ich ziemlich viel Kritik für einstecken müssen, bin
aber froh das ich das so durchgezogen habe.
Dadurch hatte ich erhebliche Verlustvorträge, die ich dann jetzt nutzen konnte. Für diesen hypothetischen Fall habe ich das damals vorsorglich gemacht,
außer ein paar Transaktionskosten hat mich der damalige Vorgang nichts gekostet, ich meine sogar unterm Strich war ich pari, da ich vielfach günstiger
zurück kaufen konnte.
Dazu habe ich ziemlich viel Hirnschmalz in die Frage gesteckt, nach welchem Schlüssel ich die Aktien für das besagte Drittel verkaufe.
Da waren dann Gewinner und Verlierer nach einem bestimmten Muster dabei. Das hier weiter auszuführen ist nicht zielführend,
weil die Gedanken dazu doch relativ individuell waren und sind und meinem persönlichen Sicherheitsbedürfnis entsprochen haben.
Ende des Jahres kann es also sein, das wir uns gegen das Bauprojekt entschieden haben und reinvestiert haben oder aber das kommende Jahr
ziemlich viel Zeit mit dem Bau verbringen.
Es bleibt spannend.
Anbei, meiner Chronistenpflicht folgend, die Aktien die nachgeblieben sind. Neuen Bericht gibt es wahrscheinlich erst zum Jahresende !
Bleibt gesund und Euch allen weiterhin viel Erfolg !