
RE: Greife nie in ein fallendes Messer
| 08.07.2024, 15:44 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.07.2024, 15:45 von Noni-Binder.)
mögl. setup für "fallende Messer" (aus einer Schulung)
„Die größten Gewinner sind meist jene Aktien, welche sich zuvorgerade im freien Fall befunden haben. Erst wenn alle Anleger das
Handtuch geworfen haben, ist das Papier reif für den Anstieg.“
Im Tageschart:
Eine Aktie muss mindestens 7 Tage in Folge starkgefallen sein. In dieser Phase ist der RSI (14) meist unter 30 und der Abstand zu den gleitenden Durchschnitten sehr hoch.
WICHTIG: Es darf während der scharfen Abwärtsbewegung zu keinen Konsolidierungen kommen.
Im Intradaychart:
Hier kann das Setup sowohl im 5min als auch im 15min Chart getradet werden. Hier kann es schon mal
vorkommen, dass sich 10 oder noch mehr rote Kerzen in Folge bilden, bis es zu einem starken Bounce kommt.
Jemehr rote Kerzen in Folge, umso besser das Setup WICHTIG: Auch hier darf es zu KEINEN
Zwischenkonsolidierungen kommen. Das Teil muss scharf und stetig nach unten gehen.
....das Ende der Abwärtsbewegung?
Das Volumen spielt eine wichtigste Rolle. Am Ende der Abwärtsbewegung beginnt das Volumen sprunghaft anzusteigen.
Steigt dieses nicht an, dann „Finger weg“ vor einem zu raschen Entry. Es müssen selbst die letzten Anleger das Handtuch
werfen und in Panik untergehen, bis es zu einer Wende kommen kann.
Erste grüne Kerze.
Aggressive Trader können bereits bei der Bildung der ersten grünen Kerze in den Trade reingehen. Meist sieht es so aus,
als würde sich ein Bullish Engulfing oder etwas ähnliches bilden.
Defensive Trader warten, bis die letzte rote Kerze nahezu negiert wird.
Das ist der ideale Entry. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich die Kurse weit unter dem VWAP.
ZIELE UND RISIKEN
Die Risiken sind recht klar definiert und ergeben sich durch den Einstieg und dem Stopp. Erste Ziele werden durch die CRVs bestimmt. Nach 1.5 bis 2 R kann man schon mal erste Gewinne mitnehmen. Ob man hier 1/3 oder ½ der Grundposition vom Tisch nimmt, ist
Geschmackssache. Bei Somit gehst Du sicher, dass selbst in dem Fall, dass dein ursprünglicher Stopp gerissen wird, der Trade noch immer im Plus landet. Das ist der erste Schritt zum erfolgreichen Tradeverlauf.
EIGENSCHAFT DES ERSTEN BOUNCES
Meist gehen die Kurse bis zum 20EMA, um dann einen Pullback zu vollziehen. Dies solltebei der Mitnahme von Teilgewinnen mit in Betracht gezogen werden. Danach bildet sichidealerweise ein neues höheres Pivot-Tief. Dies ist der zweite Schritt zum Erfolg, denn nun kann der Stopp erstmals nachgezogen werden.
HOMERUN MÖGLICH
Das schöne an diesem Setup ist, dass es hie und da zu einem Homerun kommt. Nichtselten werden Kursverluste in einer Aktie von 10 oder 15% innerhalb weniger Stundenwieder ausradiert und Titel können sogar den gesamten Verlust wieder aufholen.
...etc...aus 2021 mit CCX1 charts zur grafischen Darstellung 1.setup und 2.setup
...wie entfernt man die Zeilenumbrücke...
„Die größten Gewinner sind meist jene Aktien, welche sich zuvorgerade im freien Fall befunden haben. Erst wenn alle Anleger das
Handtuch geworfen haben, ist das Papier reif für den Anstieg.“
Im Tageschart:
Eine Aktie muss mindestens 7 Tage in Folge starkgefallen sein. In dieser Phase ist der RSI (14) meist unter 30 und der Abstand zu den gleitenden Durchschnitten sehr hoch.
WICHTIG: Es darf während der scharfen Abwärtsbewegung zu keinen Konsolidierungen kommen.
Im Intradaychart:
Hier kann das Setup sowohl im 5min als auch im 15min Chart getradet werden. Hier kann es schon mal
vorkommen, dass sich 10 oder noch mehr rote Kerzen in Folge bilden, bis es zu einem starken Bounce kommt.
Jemehr rote Kerzen in Folge, umso besser das Setup WICHTIG: Auch hier darf es zu KEINEN
Zwischenkonsolidierungen kommen. Das Teil muss scharf und stetig nach unten gehen.
....das Ende der Abwärtsbewegung?
Das Volumen spielt eine wichtigste Rolle. Am Ende der Abwärtsbewegung beginnt das Volumen sprunghaft anzusteigen.
Steigt dieses nicht an, dann „Finger weg“ vor einem zu raschen Entry. Es müssen selbst die letzten Anleger das Handtuch
werfen und in Panik untergehen, bis es zu einer Wende kommen kann.
Erste grüne Kerze.
Aggressive Trader können bereits bei der Bildung der ersten grünen Kerze in den Trade reingehen. Meist sieht es so aus,
als würde sich ein Bullish Engulfing oder etwas ähnliches bilden.
Defensive Trader warten, bis die letzte rote Kerze nahezu negiert wird.
Das ist der ideale Entry. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich die Kurse weit unter dem VWAP.
ZIELE UND RISIKEN
Die Risiken sind recht klar definiert und ergeben sich durch den Einstieg und dem Stopp. Erste Ziele werden durch die CRVs bestimmt. Nach 1.5 bis 2 R kann man schon mal erste Gewinne mitnehmen. Ob man hier 1/3 oder ½ der Grundposition vom Tisch nimmt, ist
Geschmackssache. Bei Somit gehst Du sicher, dass selbst in dem Fall, dass dein ursprünglicher Stopp gerissen wird, der Trade noch immer im Plus landet. Das ist der erste Schritt zum erfolgreichen Tradeverlauf.
EIGENSCHAFT DES ERSTEN BOUNCES
Meist gehen die Kurse bis zum 20EMA, um dann einen Pullback zu vollziehen. Dies solltebei der Mitnahme von Teilgewinnen mit in Betracht gezogen werden. Danach bildet sichidealerweise ein neues höheres Pivot-Tief. Dies ist der zweite Schritt zum Erfolg, denn nun kann der Stopp erstmals nachgezogen werden.
HOMERUN MÖGLICH
Das schöne an diesem Setup ist, dass es hie und da zu einem Homerun kommt. Nichtselten werden Kursverluste in einer Aktie von 10 oder 15% innerhalb weniger Stundenwieder ausradiert und Titel können sogar den gesamten Verlust wieder aufholen.
...etc...aus 2021 mit CCX1 charts zur grafischen Darstellung 1.setup und 2.setup
...wie entfernt man die Zeilenumbrücke...