
RE: Mit Schulden auf den Weg zur finanziellen Freiheit
| 09.02.2019, 12:00 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.02.2019, 12:13 von atze2000.)(09.02.2019, 11:17)Lolo schrieb: Im Falle der Scheidung sollte es sebstverständlich sein, dass der Mann für die erzeugte Brut aufkommt. Und wenn es viel umzuverteilen gibt von Mann in Richtung Frau, dann deswegen, weil die Frau eher zuhause gearbeitet hat. Davon hat dann auch der Mann profitiert.
Absolut nicht! Das wechselmodell bei Kostenneutralität im Bezug auf kindesunterhalt das wäre gerecht und würde auch am besten zur Emanzipaierten Gesellschaft passen. So haben die Kinder Mama und Papa und bei Elternteile gleiche vorrassetzungen was Beruf und Möglichkeiten angeht.
Wer Kinder in die Welt setzt hat sich auch drum zu kümmern und das gilt eben für beide zu gleichen Teilen. Nach dem jetzigen Modell haben Frauen wie Männer einfach zu viele Nachteile durch die ungerechte Verteilung der Lasten. Und heute ist doch Gleichstellung und Chancengleicheit state of the Art oder etwa doch nicht

Sicher sollte es beim Vermögen gerecht zugehen aber ich kann nur jedem Mann / Frau zum Ehevertrag raten alles andere ist verrückt.