
RE: Verlustpositionen.
| 15.11.2024, 04:05 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.11.2024, 04:12 von J R.)
shit happens
im Normalfall habe ich vorher festgelegt was ich mache
ist der Wert volatil, gibt es charttechnische Signale, hält der Trend oder gibt es einen Trendbruch?
wenn es eine Spekulation sein soll, dann weiter halten egal was kommt
gerne auch mit Optionen voll draufhalten
ist es ein deutscher Wert wie die muffigen Bayer oder ein Edelzocker-Wert wie momentan Super Micro Computer?
dann auch noch die steuerliche Seite beachten (für dt. Anleger)
ein realisierter Tradeverlust von 1.000 € reduziert die Steuerlast um 250 €, also 1/4 des Verlustbetrags.
Lasst uns mal träumen: wenn die beschränkte Verlustverrechnung fallen sollte (nicht die Binding-Sache), also Tradeverluste mit Dividenden gegenrechnen erlaubt wird, dann reduziert ein Verlust von 1.000 € die Steuerlast um den vollen Betrag. Das wäre eine neue Zeitrechnung. Man würde mit Freude irgendwelche Verluste realisieren
Einkommensteuer-Bescheide die man aus der Portokasse bezahlen könnte 
der Satz von P.T. Jones "only losers average losers" hat schon seine Richtigkeit. Aber wenn man ein oder zwei Jahre Zeit hat, warum nicht nachkaufen? Unter der Voraussetzung das Unternehmen ist kein Pleitekandidat. Habe derzeit einige Positionen die im Minus sind: Disney, Boeing, die Schnapsfirmen Diageo und BF.B, Altria war lange Jahre im Minus. So etwas ist normal, niemand hat immer Recht (ausser Boy Plunger).
im Normalfall habe ich vorher festgelegt was ich mache
ist der Wert volatil, gibt es charttechnische Signale, hält der Trend oder gibt es einen Trendbruch?
wenn es eine Spekulation sein soll, dann weiter halten egal was kommt
gerne auch mit Optionen voll draufhalten
ist es ein deutscher Wert wie die muffigen Bayer oder ein Edelzocker-Wert wie momentan Super Micro Computer?
dann auch noch die steuerliche Seite beachten (für dt. Anleger)
ein realisierter Tradeverlust von 1.000 € reduziert die Steuerlast um 250 €, also 1/4 des Verlustbetrags.
Lasst uns mal träumen: wenn die beschränkte Verlustverrechnung fallen sollte (nicht die Binding-Sache), also Tradeverluste mit Dividenden gegenrechnen erlaubt wird, dann reduziert ein Verlust von 1.000 € die Steuerlast um den vollen Betrag. Das wäre eine neue Zeitrechnung. Man würde mit Freude irgendwelche Verluste realisieren


der Satz von P.T. Jones "only losers average losers" hat schon seine Richtigkeit. Aber wenn man ein oder zwei Jahre Zeit hat, warum nicht nachkaufen? Unter der Voraussetzung das Unternehmen ist kein Pleitekandidat. Habe derzeit einige Positionen die im Minus sind: Disney, Boeing, die Schnapsfirmen Diageo und BF.B, Altria war lange Jahre im Minus. So etwas ist normal, niemand hat immer Recht (ausser Boy Plunger).
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whatever it takes