Zitat:Ein Geschenk an Trump
In den Tagen seit seinem Wahlsieg hat Donald Trump einen Justizminister vorgeschlagen, der seine Kandidatur nach öffentlichem Druck bereits wieder zurückziehen musste. Er hat ihm loyal ergebene Ideologinnen und Maga-Kämpfer für die Topjobs in der Armee, bei den Geheimdiensten und beim FBI nominiert.
Die Argumente seiner Gegner, die diese Ernennungen zu verhindern versuchen, sind, dass diese Institutionen sakrosankt seien, dass sie funktionieren würden, und dass sie nicht mehr funktionieren könnten, wenn sie derart politisch missbraucht würden. Nun verschont der Präsident seinen Sohn von der Gerechtigkeit, die dieses System gesprochen hat. Der Widerspruch ist offensichtlich.
Bidens Angst vor Trump
Bidens Begnadigung ist auch ein Vorbote dessen, was der noch amtierende Präsident der Vereinigten Staaten für die Zukunft befürchtet. Denn Biden hat seinen Sohn nicht einfach nur für die beiden Straftaten begnadigt, für die sich Hunter Biden schuldig bekannt hat, oder für die er verurteilt worden ist. Joe Biden hat seinem Sohn eine solch umfassende Begnadigung gewährt, dass dieser auch vor Strafverfolgung noch gar nicht erhobener Vorwürfe geschützt ist.
Eine solche breit gefasste Begnadigung gab es zuletzt für Präsident Nixon, die damals nicht nur den Watergate-Skandal umfasste, sondern alle möglichen Vergehen. Dass Joe Biden für seinen Sohn eine ähnlich umfassende Begnadigung ausspricht, deutet offensichtlich auf eine grosse Furcht Bidens vor einem möglichen Rachefeldzug Donald Trumps.
Das Vertrauen erschüttert
Frühere Präsidenten haben ihre Begnadigungen jeweils damit begründet, dass die Begnadigten ihre Schuld eingestehen, und dass sie Verantwortung für begangene Fehltritte übernommen hätten. Diese Begründungen waren dazu gedacht, das Vertrauen in die Justiz aufrechtzuerhalten.
Donald Trump hat diese Norm als erster gebrochen, als er in seiner ersten Präsidentschaft Begnadigungen politischer Verbündeter teilweise damit begründete, diese seien Opfer unfairer Strafverfolgung gewesen. Joe Biden ist Donald Trump nun gefolgt.
https://www.srf.ch/news/international/be...s-geschenk
Denke das wird noch sehr lustig werden die nächsten 4 Jahre.... und wenn es nach Trump
geht auch darüber hinaus....

Wenn seine Holzfällertruppe einen guten Job macht - was ja auch nicht auszuschliessen ist -
dann könnte das auch Vorbild sein. Aber aktuell befürchten wohl einige (Gegner), daß Trump´s
Truppe einigen Schaden anrichten könnte - inkl. Verfolgung und Vergeltung durch Trump.
Von daher wundert es nicht das Biden die Möglichkeiten nutzt seinen Sohn aus der Schussbahn
zu bringen und zu begnadigen.
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